Schock bei den Altparteien: AfD in Brandenburg vor CDU und SPD

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Der Countdown läuft. Nur noch drei Wochen, bis rund zwei Millionen Wahlberechtigte in Brandenburg aufgerufen sind, zu wählen. In Sachsen sind es zeitgleich gut drei Millionen Wahlberechtigte. Die rund 1,7 Millionen Thüringer, die kurz danach ebenfalls zur Wahl aufgerufen werden, verändern das Verhältnis wenig. Und dennoch, so die Prognose, werden diese drei Landtagswahlen verheerend für die Altparteien in der übrigen Republik sein.

Die „Märkische Allgemeine“ hat jetzt eine Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Dem Umfrage-Ergebnis zufolge kann die AfD bei der Landtagswahl in Brandenburg am 1. September zur stärksten Partei werden. Aktuell liegt die AfD mit 21 Prozent drei Punkte vor der CDU mit 18 Prozent, die SPD nur noch knapp vor den Grünen (16 Prozent) auf Platz drei mit 17 Prozent. Die seit 1990 in Brandenburg regierenden Sozialdemokraten befinden sich nach der letzten Umfrage im Alarmzustand.

Ministerpräsident Dietmar Woidke befürchtet, dass die AfD als Sieger aus den Landtagswahlen in drei Wochen hervorgehen könnte. Wie die „Potsdamer Neueste Nachrichten“ berichteten, schrieb Woidke eine Rundmail an die 6.500 Brandenburger SPD-Mitglieder: „Man könne sehen, dass es kein Schreckgespenst ist, das wir an die Wand malen, sondern ein AfD-Sieg bittere Realität werden kann.“

Auch eine Emnid-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Die AfD legt im Vergleich zur Vorwoche weiter zu und kommt in Ostdeutschland nun auf 24 Prozent. Die CDU liegt mit 22 Prozent hinter der AfD und die SPD erreicht nur noch 12 Prozent. Die Grünen verlieren zwei Punkte und schaffen nur noch 11 Prozent.

Ein völlig anderes Bild zeigt sich laut Sonntagstrend im Westen: Hier liegt die Union mit 27 Prozent vorne, gefolgt von den Grünen mit 24 Prozent und der SPD mit 14 Prozent. Die AfD erreicht laut Emnid-Umfrage nur noch den vierten Platz mit 12 Prozent. Bundesweit liegt die AfD bei 14 Prozent, die Sozialdemokraten liegen jetzt mit der AfD wieder gleichauf, die Grünen verlieren einen Prozentpunkt und kommen auf 22 Prozent im Bundesdurchschnitt. Die FDP stagniert bei 9 Prozent, die Linke landet diese Woche ebenfalls bei 9 Prozent. Die Wahlen werden hochbrisant – auch und vor allem für Angela Merkel. Deren Ende als Kanzlerin könnte eingeläutet sein, wie Sie hier lesen. 

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8 Kommentare zu "Schock bei den Altparteien: AfD in Brandenburg vor CDU und SPD"

  1. Mich wundert das überhaupt nicht! Wenn man bestimmte politische Themen neuen Parteien überlässt, ist man das selbst Schuld. Leider merken die „Alten“ das erst, wenn das „Kind“ in den Brunnen gefallen ist. Hinzu kommt, dass BRD-Politiker mit Steuergeldern nicht umgehen können. Rein nach dem Motto, es ist ja nicht unser Geld! Des Weiteren kommt dazu noch eine verfehlte Altersvorsorgepolitik für die jungen Leute. Einzig davon profitiert die „Hure“ Staat. Das hat man eben davon, wenn man das eigene Volk „verarscht“. Bürgerentscheide würden Abhilfe bringen. Das aber wollen die hiesigen Polittypen aber nicht, denn dann könnte man ja von einer Demokratie in Deutschland sprechen. Ach ja, wir sind ja in BR-Deutschland.

  2. Richtig so, das was die Altparteien verzapfen geht auf keine Kuhhaut mehr ,da braucht man sich auch nicht wundern das so langsam die AFD Fuß fasst. Ich hoffe das auch noch andere Bundesländer
    schlauer werden. Ich selbst bin auch für die AFD denn die sehen noch klar was die Grünen und CO. schön längst verpeilt haben. Weiter so !!!

  3. wou das ist einfach klasse die altparteien und deutschland hasser und vernichter haben das verdient weiter soooo ich bin auch AFD wähler MERKEL UND CO MÜSSEN WEG ES WIRD ZEIT

  4. Und dann werden die Altparteien ganz schnell ein Gesetz erlassen, dass die AFD nicht die Regierung stellen darf.

  5. Ein Gesetz, dass die AfD nicht die Regierung stellen darf ist juristisch gar nicht möglich. Aber natürlich wird jede rechnerisch nur irgendwie mögliche andere Koalition zusammen gezimmert. Das wird dann wieder ein Schritt in Richtung Linksruck.

    Was der umbenannten Mauermörder Partei SED in Thüringen ermöglicht wurde, läuft für die AfD noch lange nicht. So wird Demokratie kaputt gemancht. Siehe auch die BM Wahl in Görlitz.

  6. Es gibt doch eh nur zwei Parteien in Deutschland:
    1. die CDUCSUSPDFDPLINKEGRÜNE
    2. die AfD
    Da fällt die Wahl nicht schwer! Entweder die Merkel-SED samt „Blockparteien“ oder eben – die Alternative dazu!

  7. Zu diesem Thema müssen wir uns nicht wundern, wer seit Jahren sein Volk belügt und sehr schlecht behandelt muß auch irgenwann die Quittung bekommen- Es ist sehr bedauerlich, daß niemand von der CDU und der SPD in der Lage ist eine ordenliche und saubere Politik zu machen. Solange niemand in der Lage ist die Wahrheit über den sogenannten Klimawandel und die gesundheitlichen Schäden, welchen wir Deutsche durch die hohen Grenzwerte ausgesetzt sind, zu sagen.wird sich an der politischen Lage nicht`s ändern. sondern es wird auch auf den Westen Deutschlands übergreifen.
    G. Grütter

  8. Selbst hier im Rheinland, neben einer Grillhütte, war ganz groß AfD in den Platz geritzt, so groß, dass man es aus dem Flugzeug sehen kann, aus 5000m Höhe!

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