Schülerin Greta Thunberg jetzt von der Kirche in Beschlag genommen: Der neue „Jesus“….

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Greta Thunberg ist nach Meinung des Berliner Bischofs ein Idol. Ihn erinnerten die „Freitagsdemos ein wenig an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem“, gab der Bischof Heiner Koch nach Angaben der „Welt“ dem RBB-Hörfunk an. Kritiker können diese Aussage kaum noch glauben. Greta Thunberg hat eine Öffentlichkeit vorgefunden, die ihrer Sache dient – unabhängig davon, ob die Klimaentwicklung nun menschengemacht ist oder als solche zu gelten hat oder nicht. Kritiker sind indes überzeugt davon, dass sie auch vereinnahmt worden ist. Darüber haben wir zuletzt berichtet.

Dass sie nun mit Jesus Christus verglichen wird – hat sie nicht verdient. Dies ist die Meinung dieser Redaktion und erinnern an die Verleihung der „goldenen Kamera“, für die sie kürzlich ebenfalls missbräuchlich vor den Karren gespannt worden ist.

Wir berichteten: „Die Klimahysterie in Deutschland nimmt immer schizophrenere Formen an. Sie ist zur neuen Religion geworden. Deren Ikone ist das 16-jährige schwedische Mädchen Greta Thunberg.“

Was wir zur Klimapolitik sagen können, lesen Sie am besten hier weiter: https://www.digistore24.com/product/248615/?ds24tr=CAP_Neopresse_shop

Die neue Religion

Dass jetzt tatsächlich die „Religion“ so deutlich wird, ist beschämend – meinen wir.

„Wie aus dem Nichts erschien Greta vor wenigen Monaten in den Medien. Die Schülerin soll ganz alleine, aus ihrer eigenen Motivation heraus, den Kampf gegen den Klimawandel aufgenommen und als Umweltaktivistin in die Welt gezogen sein. Rein zufällig soll sie von dem PR-Experten Ingmar Rentzog, der rein zufällig exzellente Kontakte zu zahlreichen Organisationen, die finanziell gut ausgestattet und global bestens vernetzt sind, entdeckt worden sein.

Wer sich die familiäre Situation genauer ansieht, dem könnten allerdings Zweifel an der Geschichte Gretas kommen: Gretas Vater ist Schauspieler, Drehbuchautor und Manager von Gretas Mutter, einer (erfolglosen) Opernsängerin. Gretas Vater ist zudem Geschäftsführer bei zwei börsennotierten schwedischen Gesellschaften. Seit dem Auftreten Gretas in den Medien haben beide Gesellschaften, die Ernmann Produktion AB und die Northern Grace AB, immense Aktiensteigerungen verzeichnet.

Greta selbst wird von der schwedischen Initiative „WeDontHaveTime AB“ unterstützt. Greta stellt diese Initiative gerne als rein ideelle Stiftung dar, die keine finanziellen Interessen verfolgt. Die Initiative ist jedoch ein in Schweden börsennotiertes Unternehmen. Auch diese Aktie ist seit Bekanntwerden Gretas steil nach oben geschossen. Zudem verdient die „Initiative“ Geld mit dem Verkauf von CO2-Zertifikaten, das heißt, einer modernen Form des Ablass-Handels. Greta ist offenbar Teil dieser Ablass-Industrie. Die Eltern Gretas, Svante und Malena Thunberg, haben jetzt zudem ein Buch („Szenen aus dem Herzen“) über Gretas Engagement als Umweltaktivistin veröffentlicht, das sich großen Absatzes erfreut.

Greta, die „Jeanne D’Arc“ der Klimarettung, ist am Samstagabend für ihr Engagement von den Öffentlich-Rechtlichen mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet worden. Bei ihrer Rede vor zahlreichen „Stars“ der Unterhaltungsbranche rief sie die Promis auf, Klimapropaganda zu machen und sich für die Klimarettung einzusetzen: „Wir stehen jetzt an einem Scheideweg unserer Geschichte. Ihr habt Einfluss auf Milliarden Menschen. Ihr könntet zur Rettung des Klimas beitragen, in dem ihr bei den Menschen das Bewusstsein weckt, dass unser Haus in Flammen steht. Die Menschen sehen euch Prominente als Götter. Ihr könnt eure Stimme verwenden, um Aufmerksamkeit für diese globale Krise zu schaffen“. „Wir Kinder werden alle den Hitzetod sterben, wenn alte weiße Männer weiter Diesel fahren und mit Kohle heizen“, lautet die ultimative Warnung Gretas.“

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7 Kommentare zu "Schülerin Greta Thunberg jetzt von der Kirche in Beschlag genommen: Der neue „Jesus“…."

  1. Ja, die Amerikanisierung,alles und jeden zu „Gott“, zumindest zum „SuperSTAR“ zu machen, hat in Europa endgültig den Einzug vollendet. Künstlich (medial) eine MassenHYSTERIE der Bewunderung, besonders für vorher völlig unbekannte Figuren zu erzeugen, ist perfekt gelungen und erfasst hier schon Grundschüler der 1. Klasse. Ganze Massen, in Millionenstärke, verblöden und hinterlassen eine Verwüstung hoch ungeahnten Ausmaßes für diejenigen, die noch klaren Verstandes sind. Eine Apocalypse bahnt sich ihren Weg….RETTE sich, wer KANN!

    • Hoffentlich besinnen sich die meisten ehe es noch schlimmer wird. Warum die Menscheit rückwärts anstattt vorwärts sich bewegt ist merkwürdig und zeigt das nichts aus die letzten Jahrhunderte gelernt wurde.

  2. Harald Schröder | 14. April 2019 um 11:53 | Antworten

    Friday for Future !
    Von langer Hand geplant und nicht spontan entstanden

    Die „Bewegung“ wie sie u.a. der Deutschlandfunk begeistert nennt „friday for future“ kam scheinbar aus dem Nichts. Nachdem die autistische Greta Thunberg noch in Kattowitz vor leerem Saal predigte, wurde sie und die mitmachenden grünen Schüler, förmlich in die Öffentlichkeit katapultiert.

    Die Medien sind begeistert und bieten jede Bühne damit das immer mehr wird. Dabei ist nichts an der „Bewegung“ spontan, wie dieser Blogger in mühsamer Recherche zusammen getragen hat. Lesen Sie selbst.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

    • Vor 50 Jahren wurde mit einer kommenden Eiszeit gedroht
    • EU plant, mehr Macht bzgl. Energie an Brüssel zu übertragen
    • Um das Klima zu retten, wollte sich Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (63, Grüne) ein eigenes Bild von der Lage vor Ort machen – und flog dafür kurzerhand 41 000 Kilometer.

    • ganz richtig – länger schon geplant denn sowas entsteht nicht von eine Stunde zum anderen und die richtige Figur zur Leitung musste ja auch gezüchtet werden und der hohle Hand dahinter sicher gestellt, meine Meinung ist dies.

  3. Die künstliche Welt ist krank
    und ein Kunstprodukt Greta wird sie auch nicht retten.
    Leider zieht sie viele Kinder mit in den Abgrund, …
    denn sie wissen nicht was sie tun.

  4. Mich erinnert die Betrachtung des Berliner Bischofs ein wenig an die biblische Szene, in der der Ochse den Stall in Bethlehem nach Christi Geburt anglotzt.

    • Ihr „name“ ist gut gemacht!! Der Kommentar das Sie schrieben ist sehr treffend und lachen muss man auch bei diese Vorstellung…

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