Siemens nimmt Großauftrag für Guantanamo an

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Es vergeht kein Tag, an dem US-Präsident Trump nicht von den deutschen Mainstream-Medien verunglimpft oder ihm alles (Un-)Mögliche unterstellt und angedichtet wird. Sei es das Märchen der geheimen Zusammenarbeit mit Russland, Trumps vorgebliche Dummheit oder neuerdings das, was als Rassismus bezeichnet wird.

Wie die Medien berichten, hat jetzt der deutsche Konzern Siemens einen Großauftrag aus den USA angenommen. Der „Militär-Stützpunkt“, wie es heißt, soll umgebaut werden, damit das Camp „energieeffizienter“ ist. Für das „Energieprojekt“ soll der Siemens Konzern knapp 830 Millionen US-Dollar kassieren, berichten Medien unter Berufung auf das US-Verteidigungsministerium.

Demnach soll Siemens die „Energieeffizienz der Einrichtung“ steigern. Der Konzern werde Upgrades an Heizsystemen, Klimaanlagen und der Beleuchtung vornehmen und an Energiespeichern und Photovoltaikanlagen arbeiten, heißt es. Der Auftrag ist langfristig angelegt. Die Fertigstellung ist für April 2043 geplant, so die Mitteilung aus dem Pentagon. Siemens will die dortige, marode Energie-Infrastruktur modernisieren, so die Berichte und will dort auch ein Gaskraftwerk bauen.

Auf Guantanamo, kurz „Gitmo“ genannt, wurde 2001 von der damaligen US-Bush-Regierung nach den Anschlägen vom 11. September ein Gefangenenlager eingerichtet, um mutmaßliche Terroristen festzuhalten. Die Militär-Marinebasis ist aber wesentlich größer und älter. Die USA haben das ursprünglich 120 Quadratkilometer große Gebiet seit 1903 für sich gepachtet. Die kubanische Regierung betrachtet den Pachtvertrag, der 1934 unbefristet verlängert wurde, inzwischen als ungültig.

Siemens Chef Kaeser hatte jüngst noch auf Twitter geschrieben, das „wichtigste politische Amt“ der Welt werde zum „Gesicht von Rassismus und Ausgrenzung.“ Damit ist natürlich Donald Trump gemeint – doch Kaeser hat anscheinend keine Skrupel, nun einen Millionenauftrag für Guantanamo von diesem „rassistischen Präsidenten“ anzunehmen. Die deutsche Doppelmoral lässt grüßen.

Trump möchte das Gefangenenlager noch für weitere 25 Jahre aufrechterhalten. Allerdings hat Trump andere Pläne damit, als der Errichter des Lagers, Ex-Präsident George W. Bush. Die deutschen Mainstream-Medien berichten kaum darüber, dass es in den USA inzwischen über 100.000 versiegelte Anklageschriften gibt. Wie in den USA sichtbar geworden ist, hat der Kampf gegen den Deep State und gegen die Kinderhändler- und Kinderschänderringe begonnen.

Einer der Drahtzieher dieses verbrecherischen Rings ist Jeffrey Epstein, der am 6. Juli bei New York verhaftet wurde. Wie US- und britische Medien berichteten, sind offenbar auch andere Prominente und Politiker, wie die Clintons und Prinz Andrew des britischen Königshauses in den Missbrauchsskandal verwickelt. Es wird sicherlich zu weiteren Verhaftungen kommen und in den US-Medien heißt es, dass auf Guantanamo für genau diese Verbrecher Militärtribunale eingerichtet werden sollen.

Wenn die über 100.000 Anklageschriften von Gerichten eröffnet werden, dürften sehr viele Menschen in das Gefängnis von Gitmo wandern. Es verwundert daher nicht, dass das Pentagon die Infrastruktur dort für Jahre ausbauen will. Offenbar wird mit jahrelangen Prozessen für Tausende Verbrecher gerechnet. Der Ausbau von Gitmo dürfte somi kaum etwas damit zu tun haben, die „Energieeffizienz“ der Militärbasis zu verbessern, wie deutsche Mainstream-Medien weismachen wollen. Ein bizarrer Vorfall – wie so manche mehr. Klicken Sie hier.

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1 Kommentar zu "Siemens nimmt Großauftrag für Guantanamo an"

  1. Reichsdeutscher sagt | 1. August 2019 um 14:23 | Antworten

    Dieser linker Vogel von der Firma Siemens Käser hat seinen Namen nicht zu unrecht denn dieser stinkt von Kopf bis zum Fuss nach Korruption und Dummheit.
    Käser du bist kein Unternehmer sondern ein Vasalle der Aktionäre .
    Dies kann ich dir du Flachpfeife als mittelständischer Unternehmer sagen du Depp bist doch der Allergrößte unter den Unterbelichteten MANAGERS und Fuzzi mit deinen Gewerkschaften !!!!!!!!!!!

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