SKANDAL: Merkel wusste bereits 2017 von den Zuständen im Bamf

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Der ehemalige Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat bereits 2017 die Bundeskanzlerin zwei Mal im direkten Gespräch über die Zustände im Bamf informiert. Frank-Jürgen Weise hat Ende 2017 einen entsprechenden vertraulichen Bericht geschrieben, über den die „Bild am Sonntag“ berichtet. Demnach hat sich Weise bereits im März und im Mai 2017 mit Bundeskanzlerin Merkel persönlich getroffen.

In seinem Bericht analysierte der ehemalige Bamf-Chef die Zustände in den Asylbehörden. Auf Bitte von Merkel leitete er die Asylbehörde von 2015 bis Ende 2016. Laut den Berichten, aus denen die „Bild am Sonntag“ zitiert, habe Weise noch niemals derart schlechte Zustände in einer Behörde erlebt. Ihm sei unerklärlich, warum dem Bundesinnenministerium, dessen Minister damals Thomas de Maizière war, nichts aufgefallen sei. Bereits damals sollen Organisation, IT und Aufbau derart schlecht gewesen sein. Die Masse an Migranten konnte so nicht mal ansatzweise bewältigt werden.

Zudem schickte Ex-Bamf-Chef Weise den Bericht an das damalige Innenministerium, was zugab, davon gewusst zu haben. Vorschläge zur Verbesserung der Situation seien angenommen worden. Zudem seien Berichte über die Arbeit des Bamf kein Geheimnis gewesen. Lediglich über den „Bremer Fall“ habe man erst aus der Presse erfahren, rechtfertigt sich Ex-Kanzleramtschef Peter Altmaier.

Weise kritisiert, dass das Versagen der Kanzlerin und des Bundesinnenministers darin bestand, nicht gehandelt zu haben, obwohl die katastrophalen Zustände bekannt waren. Die Folge war, dass die Flut von Asylanträgen nur noch schnell „abgearbeitet“ werden konte, um der Masse der Migranten überhaupt Herr zu werden. Die Qualität der Asylanträge sei dabei nicht mehr relevant gewesen, denn die Überforderung habe es nicht mehr möglich gemacht, dass die Hunderttausenden Einwanderer in wenigen Wochen einen seriösen Asylprozess durchlaufen mussten.

Auch aus den Berichten des Ex-Bamf-Chefs Weise geht hervor, wie katastrophal die Zustände in den Asylbehörden tatsächlich waren. Innenminister de Maizière hätte bereits 2014 ein effektives Controlling in den Flüchtlingsbehörden einführen müssen, so Weie. Dann hätte das Asylamt reagieren und die Prozesse sowie das Personal auf die Flut der Anträge vorbereiten können. Für Weise ist de Maizières Nicht-Handeln unverständlich. Dieser habe doch nicht glauben können, dass die Masse an Asylbewerbern unter diesen Umständen hätte bewältigt werden können.

Beinahe täglich kommen immer neue unfassbare Details des Migrationsskandals ans Tageslicht. Mit dem Bericht des ehemaligen Bamf-Chefs wird zudem überdeutlich: Bundeskanzlerin Merkel und ihre Minister wussten über die Zustände genaustens Bescheid. Dass dennoch nicht gehandelt wurde bestätigt den Verdacht, dass Kanzlerin Merkel 2015 die Grenzen absichtlich geöffnet und die Asylbehörden in Deutschland bewusst im Stich gelassen hat. Nur so konnten die Hunderttausenden Migranten unkontrolliert und nicht-registriert ins Land einreisen. Bis heute weiß niemand genau, wer sich hier eigentlich wo aufhält.

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2 Kommentare zu "SKANDAL: Merkel wusste bereits 2017 von den Zuständen im Bamf"

  1. wie kann ein solcher, wahrscheinlich Merkel höriger, Versager wie de Maiziere unser Republik so an die Wand fahren. Diese NIETE sagt auch noch „Ich Übernehme die volle Verantwortung“:aber wie SOLLEN WIR DAS VERSTEHEN, inwieweit wird ER zur Verantwortung gezogen. Wenn man aber weiter ge -räuchlos arbeiten will müsste WIR BÜRGER millionenfach auf die Strasse gehen.MERKEL muss WEG !!!

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