So unterstützt die Kirche die Schleuserei: Kardinal „spendet“ 50.000 Euro für „Seenotrettungsschiff“

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Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat 50.000 Euro für das geplante Seenotrettungsschiff des Bündnisses „United4Rescue“ gespendet. Das Geld stamme aus den Mitteln des Erzbistums, die dem Kardinal aus dem Haushalt zur Verfügung stünden, sagte ein Sprecher des Bistums. Das Bündnis „United4Rescue“ sammelt Spenden für ein neues Schiff, das der Organisation „Sea Watch“ zu kommen soll.

Kardinal Marx hatte bereits im Januar 2019 zwei Mal jeweils 50.000 Euro an private Asylhilfsorganisationen gespendet. Der Kardinal verwendet also entweder Spendengelder von Kirchenmitgliedern oder Kirchensteuern. In beiden Fällen wäre das Geld zweckentfremdet und so unterstützt die Kirche ganz gezielt illegale und verbrecherische Schleuserbanden, die Migranten aus Nahost und Afrika nach Europa bringen.

Zuvor hatten bereits einige Landeskirchen für das Schiff gespendet. Die Evangelisch-reformierte Kirche stellte 15.000 Euro für das Seenotrettungsschiff zur Verfügung, die oldenburgische Kirche gab 20.000 Euro. Die Evangelische Kirche im Rheinland unterstützt das geplante „Rettungsschiff“ mit 100.000 Euro. Die Initiative geht auf den evangelischen Kirchentag im Juni 2019 zurück. Seit Anfang Dezember sammelt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Spenden. Kritiker werfen dem EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm eine moralisierende Haltung in der Flüchtlingspolitik vor.

Laut der Evangelischen Kirche in Deutschland beteiligten sich an dem Vorhaben, ein Seenotrettungsschiff zu finanzieren, bislang rund 150 Organisationen, darunter evangelische Landeskirchen, aber auch die Arbeiterwohlfahrt und die italienische Stadt Palermo (Sizilien). Die katholische Deutsche Bischofskonferenz, deren Vorsitzender Kardinal Marx ist, hatte erklärt, sich nicht an dem Bündnis zu beteiligen. Dennoch fließen auch von der katholischen Kirche regelmäßig Gelder an das Bündnis. Nicht untypisch für die Kirche – die ohnehin von bizarren Kräften regiert wird. Klicken Sie hier.

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7 Kommentare zu "So unterstützt die Kirche die Schleuserei: Kardinal „spendet“ 50.000 Euro für „Seenotrettungsschiff“"

  1. Die Politiker und die Kirche haben ihren Verstand verloren. Wenn sie wenigstens selbst Asylanten aufnehmen würden, aber sich nur einen Heiligenschein aufsetzten zu Lasten des Volkes ist unverschämt. Jeder weiß das im Islam jede andere Religion Ungläubige sind und vernichtet werden dürfen. Modezar Lagerfeld sagte ganz klar das wir die größten Feinde des Christentums ins Land holen. Und die steigenden Attacken gegen Juden werden deshalb größer, nicht durch uns, aber durch uns verursacht. Gerade die Kirche müsste sehr genau wissen über Anschläge und Tote z.B. in
    Ägypten wie dort Christen verfolgt werden. Konnte jeder sehen in den Medien. Das die Kirchen den Anspruch erheben Vertreter Gottes auf Erden zu sein ist für mich Verleumdung, denn sie wissen nicht was sie tun!

  2. Gut dass ich schon lange aus der Kirche ausgetreten bin. Es war damals die richtige Entscheidung! Als nächstes trete ich aus dem Verein der deutschen Staatsbürger aus, zu hohe Steuern und zunehmend schlechte Voraussetzungen für erfolgreiches Wirtschaften.
    Der Name Marx passt gut zu so einem Verhalten. Schließlich spendet er nicht sein eigenes Geld, was die Kommunisten bzw. Bolschewisten immer so gemacht haben.

  3. Leider bin ich als Kind getaufter Katholik zur Überzeugung gekommen, dass dieses Pfaffenpack nur Unglück auf der Welt gebracht hat und die Gutgläubigkeit der Anhänger Jahrhunderte lang schamlos ausgenutzt und sie ausgebeutet hat. Deshalb bin ich auch aus diesem „Verein der Scheinheiligen“ ausgetreten. Diese „Wohltätigen“ tragen dazu bei, dass sowohl wir als schon länger hier Lebenden und auch die in unserem Land befindlichen Juden(sind tatsächlich ein Faktum)dem Schwert der Islamisten zugeführt werden. Absicht? Ich kann dieses Gebahren und die Verlogenheit dieser Pfaffen nicht nachvollziehen.

  4. 50000 Euro „aus Mitteln des Bistums“ – d.h. ja letztlich aus geplünderten Steuergroschen seiner „Schäflein“. Da fällt es leicht, derartige Unsummen für das Hereinschleusen von Kulturfeinden rauszuschmeißen ! Hat er wenigstens die „Spender“ der „Bistumsmittel“ gefragt, ob er deren Geld für die Unterstützung krimineller Machenschaften vergeuden darf ? Leute ! Austreten ! Kein Geld mehr für überversorgte, fette Pfaffen !

  5. Nicht nur im Vatikan zieht der Gestank Satatans unter Türritzen und Schlüssellöcher durch.
    Oder sollte man besser meinen die Türen stehen in allen Kirchen für ihn sperrangelweit offen.

  6. Geld entziehen—–aus der Kirche austreten.

  7. Apropos : Kirche

    Das Spiel kann von der Realität geringfügig abweichen.

    Marketing und Public-Relations
    Schalten Sie die öffentlich-rechtlichen Rundfunk und TV-Sende-Anstalten der Besatzungsmacht möglichst schnell mit den privaten Konzernmedien gleich, um die völlige Kontrolle über die Hirne der Massen zu bekommen. Dieses Mind-Control-Programm können Sie in der letzten Ausbaustufe, noch mit einer TV-Zwangsgebühr durchsetzen, so daß die anti-nationale und anti-soziale Umerziehungs-Propaganda mit der NAZI-Keule auch wirklich jedes Individuum erreicht. Deutschsprachige Pop und Schlager-Musik insbesondere Heimatlieder und traditionelle Volksmusik sind sofort auf allen Sendeanstalten einzustellen. Nutzen Sie intensiv die bestehende Quasi-Verbeamtung als Machtinstrument damit Bischöfe, Priester etc. auch schön nach Ihrer Pfeife tanzen. Optional können Sie auch die Lichtanlagen für die Innen- und Außenbeleuchtungen jeder Kirche nach belieben, wie es die jeweilige politische Situation gerade erfordert, an oder abschalten.

    PC-Game „Staats-Simulator“ / Wir spielen Deutschland schafft sich ab!
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/01/21/pc-game-staats-simulator-wir-spielen-deutschland-schafft-sich-ab/

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