Sohn von Alt-Bundespräsident Weizsäcker erstochen – Was steckt dahinter?

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Am Dienstagabend ist Fritz von Weizsäcker, der 59-jährige Sohn von Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker (gest. am 31. Januar 2015) während eines Vortrags in einer Berliner Klinik, in der er als Chefarzt tätig war, erstochen worden. Er erlag noch am Tatort seinen Verletzungen. Ein Polizist hatte noch vergeblich versucht, den Täter von der Tat abzuhalten. Dabei wurde dieser schwer verletzt. Fritz von Weizsäcker war das jüngste von vier Kindern. Er war Professor für Innere Medizin und seit dem 1. Juli 2005 Chefarzt für Innere Medizin in der Schlosspark-Klinik Berlin.

Der Täter, ein 57-jähriger Mann aus Andernach in Rheinland-Pfalz, gab an, er habe den Mediziner gezielt getötet, um sich an der Familie von Weizsäcker zu rächen. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass sich das Tatmotiv aus einer „wohl wahnbedingten allgemeinen Abneigung des Beschuldigten“ gegen die Familie von Weizsäcker ergeben habe. Der Mann sei untersucht worden und die Staatsanwaltschaft werde nun aufgrund einer „akuten psychischen Erkrankung“ seine Unterbringung in einer Klinik beantragen – wegen Mordes und versuchten Mordes. Bislang sei der Mann jedoch noch nicht straffällig geworden.

Nach Informationen des „Spiegel“ soll der Täter eine Abneigung gegen die Familie von Weizsäcker gehabt haben, weil es Richard von Weizsäcker als Geschäftsführer des Chemiekonzerns Boehringer Ingelheim in den Sechzigerjahren genehmigt habe, dass tödliche Giftstoffe für den Vietnamkrieg geliefert werden. Der Täter gab an, den Sohn von Richard von Weizsäcker getötet zu haben, weil er den Vater nicht mehr habe treffen können. Ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft wollte den Inhalt dieser Aussage jedoch weder bestätigen noch dementieren.

Die Begründung für den Mord an Fritz von Weizsäcker erscheint recht fragwürdig. Für gewöhnlich töten „normale“ Menschen aus Rache nur, wenn ein sehr schwerwiegender, persönlicher Grund vorliegt. Die Meldungen der letzten Tage über Geschehnisse in Krankenhäusern lassen andere, realistischere Vermutungen über das Tatmotiv zu.

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1 Kommentar zu "Sohn von Alt-Bundespräsident Weizsäcker erstochen – Was steckt dahinter?"

  1. Reichsdeutscher sagt | 21. November 2019 um 11:37 | Antworten

    wurde doch damals von der Firma BASF nicht das bekannte Entlaubungsmittel Orange – Age durch Herrn Weizäcker nach Vietnam geliefert natürlich alles nur im Auftrag der angloamerikanischen – jüdischen Zionisten.
    Da ich in der Annahme bin das es doch so wahr und auch Hennoch Kohn Alias Helmut Kohl war doch auch ein Sprössling selber Firma und dieser wurde dann man glaubt es nicht Bunteskanzler der Bananenrepublik BRVD die ja nur immer unser Bestes will.
    Könnte der Attentäter vielleicht doch ein leitender Vietnamese sein der seine Familie durch einen Bombenangriff verlor.
    Fragen über Fragen aber unsere so wahre und offene MSM wird uns schon mal wieder die Geschichte vom Pferd erzählen !!!!!!!!

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