Sommerloch: Die grüne „Klimawandel“-Lüge wegen der Dürre

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Bei vielen Kritikern kommt angesichts solcher Meldungen Schadenfreude auf. Die Grünen scheinen sich in ihrer Politik zu verstricken. Der Sommer hat insbesondere die Grünen irritiert. Die wollten im heißen Sommer eine klimatische Änderung beobachten. Das ist schon statistisch betrachtet Nonsens. Kein Statistiker würde aus einem Sommer – und den wärmeren Temperaturen – irgendetwas ableiten. Es fehlt die sogenannte Signifikanz. Wie unsinnig dies ist, zeigte vor kurzem auch ein Schwesterportal, das Wetterfrosch Kachelmann zu Wort kommen ließ.

Kachelmann schockt

Der arbeitet für eine private Firma. Seine eigene. Seine Aussagen sollten also Hand und Fuss haben, wenn er überleben möchte. Während gutmeinende Journalisten nur auf die Außenwirkung achten und Berichterstattung im Bezahlfernsehen offenbar nur allzu oft mit Betroffenheitsadressen verwechseln, muss er Fakten oder fundierte Meinungen bieten. So sagte er, es gebe keine Dürre. Jedenfalls nicht in diesen Sommerwochen. Vielmehr war es im Frühjahr dürre. Davon aber sprach fast niemand.

Dürre ist schlicht so definiert, dass die Hitze groß ist und es dabei nicht regnet. Bei uns hat es im Sommer aber verschiedentlich geradezu massiv geregnet. Es ist also nicht „dürre“, wie der Wetterfrosch es ausdeutet. Wer wollte ihm inzwischen tatsächlich noch widersprechen.

Ein zweiter Punkt fällt auf: Sowohl 2003 als auch 2006 war es heißer. Niemand sprach von Klimawandel. Nun ist es unangenehm heiß gewesen. Ist dies aber schon ein Beweis für den plötzlich einsetzenden Klimawandel? Eher nicht. Denn 2003 und auch zum WM-Sommermärchen 2006 war es heißer. Und nun, verehrte Grüne, verehrter Mainstream?

Es gibt weder eine Dürre noch außergewöhnliche Hitzewellen. Und genau dies benötigen die Grünen, wenn sie mit ihren Verbots- und Gutmenschendiskussionen punkten wollen. Noch klappt dies. Aber wie lange noch?

 

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7 Kommentare zu "Sommerloch: Die grüne „Klimawandel“-Lüge wegen der Dürre"

  1. Von einem Klimawandel kann aufgrund der Hitzejahre 2003, 2006 und 2018 nicht die Rede sein. Dazu müsste eine längere Periode untersucht werden. Dass es in 2018 eine Dürre gab, ist schon anzunehmen (s. Hilfe für die Bauern).
    Und dass ie Grünen mit ihrem Verbots- und Gutmenschentum am liebsten die deutschen Mitbürger anklagen und unterjochen wollen und der eigenen Wirtschaft unendlich schaden, ist offensichtlich. Denn die Anklage bezieht sich auf den unbewiesenen, völlig an den Haaren herbeigezogenen axiomatischen CO2-Schwindel und die daraus abgeleitete Klimalüge. Grundlegendes meteorologisches und chemisches Wissen fehlt diesen derart Unterbelichteten.
    Wer die Zusammenhänge verstehen will, informiere sich über den Wasserklau per Luftfracht auf http://geoarchitektur.blogspot.com/p/krieg-um-wasser-krieg-um-energie.html

    Nur dann kann der Wissensdurstige mitreden.

  2. Jürgen Gerrhard | 27. August 2018 um 4:37 | Antworten

    Hallo liebe FreundInnen von den GRÜNEN im Norden,

    wie geht es euch? Immer noch angenehm heiß bei euch?

    Glaubt ihr auch mit Merkel und den GrünInnen an den Klapperstorch und das CO2-Klimaschutzkillergas?

    Prof. Schellnhuber – PIK Potsdam und persönlicher Berater unserer Klimakanzlerin Frau Dr. Angela Merkel alias Aniéla Kazmierczak hat eine Korrelation zwischen dem Rückgang der Störchenpopulationen und der Geburtenrate der Bewohnerinnen in der Norddeutschen Tiefebene festgestellt. Das gilt auch für Schleswig-Holstein, wo der Obergrüne Wichtigtuer Robert herkommt. Schellnhuber und Latif – GEOMAR sehen das als Beweis, dass zumindest die dortigen Kinder vom Storch gebracht werden. Merkel und die GrünInnen übrigens auch. Kubicki (FDP) ist da eher skeptisch, er hält das Ganze für einen globalzionistischen Schwindel.
    Dagegen ist es für das grüne Mäuschen Annalena Baerbock Anlass, endlich aus der Kohle auszusteigen. Und Aniéla freut sich im Hintergrund, nach der Kerntechnik einen weiteren Industriezweig abzuwickeln.

    Herzliche Grüße

    Jürgen Gerrhard

  3. Zur Ergänzung meines oben angegebenen Links sei vermerkt, dass inzwischen der Download von Wasserklau_Wasserhandel_per_Luftfracht.pdf (ein wichtiger von vielen, ca. in der Mitte der Homepage) als unsicherer Download gemeldet und blockiert wurde. Das spricht Bände!

  4. Dorothea Hohner | 27. August 2018 um 11:30 | Antworten

    Signifikanz, Kompetenz, Intelligenz…..alles Begriffe mit denen Grün/Innen mangels dieser Dinge nichts anfangen können. Immerhin spart diese Gruppe aktiv für den Umweltschutz, denn sie sind unterbelichtet, in jeder Hinsicht. Blödschwätzer, Bekiffte, Genderversiffte und pädophile Doofköpfe, was will irgendjemand von diesem Misthaufen erwarten….Abwählen!!! Bayern, Ihr könnt Euch profilieren, bei der Wahl im Herbst!!!!

  5. „Merkels grüne Energiewende ist ein Verlustgeschäft!“ – Steffen Kotré – AfD-Fraktion im Bundestag

    8. Juni 2018 | Zum Thema „Ausbaumengen für Windenergie an Land und Solarenergie“

    https://www.youtube.com/watch?v=VFjEHRFd3k8

  6. Jürgen Gerrhard | 27. August 2018 um 16:04 | Antworten

    Überflüssige Neubauten von Stromtrassen für überflüssigen Ökostrom

    Mit großem Medienrummel begab sich der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier auf eine Informationsreise zur Beschleunigung des Baus der geplanten Nord-Süd Stromtrassen, die angeblich für die Energiewende notwendig seien.

    Doch bei genauerem Hinsehen ist der Zubau von Ökostromerzeugern nur ein enorm teurer Zusatz zu einer intakten und preiswerten Stromversorgung durch die Dampfkraftwerke. Wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, versorgen sie das Land sicher mit Strom ohne zusätzliche Stromtrassen.

    https://www.dzig.de/Wozu-teure-zusaetzliche-Nord-Sued-Stromtrassen

  7. In Chemnitz wurde in der Nacht zum Sonntag ein Mann erstochen, zwei weitere wurden verletzt. Die mutmaßlichen Täter sind junge Merkel-Migranten. In der Stadt kam es zu spontanen Protesten und Ausschreitungen gegen Ausländer. Das Stadtfest wurde abgebrochen.

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