Soros bekämpft Trump – Jetzt auch in den sozialen Medien

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Beim Weltwirtschaftsforum Anfang des Jahres in Davos kritisierte der Milliardär George Soros noch soziale Medien und Internetkonzerne wie Facebook und Google aufs Heftigste: „Soziale Medienunternehmen würden ihre Nutzer täuschen, indem sie ihre Aufmerksamkeit manipulieren und diese auf ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen lenken“. Soziale Medien würden Einfluss darauf nehmen, wie Menschen denken und sich verhalten. Das habe gravierend negative Auswirkungen auf die Demokratien, aber auch auf die Integrität von Wahlen, so Soros.

„Menschen, die im digitalen Zeitalter aufwachsen, drohen die geistige Freiheit zu verlieren und können daher leicht durch eine Allianz zwischen autoritären Staaten und den großen, datenreichen Monopolkonzernen manipuliert werden.“ Dies könnten neue Systeme leicht mit einer bereits ausgereiften staatlichen Überwachungsstruktur zusammenbringen, warnte Soros. So könnte ein Netz totalitärer Kontrolle entstehen, das sich nicht einmal George Orwell habe vorstellen können. Nur die EU könne die Macht von Facebook und Google brechen, sagte Soros der britischen Zeitung „The Guardian“.

Dennoch scheint George Soros die sozialen Medien und Internetkonzerne gerne dafür zu nutzen, um seine Kampagne gegen den US-Präsidenten Donald Trump zu verbreiten. Denn die bislang gezielt gegen Trump verbreiteten Falschmeldungen konnten dem US-Präsidenten nicht wirklich etwas anhaben. Wieder setzt Soros jetzt Millionen von US-Dollar ein, um Trump zu schaden oder ihn zu Fall zu bringen. Seine neusten Hetzkampagnen finden nun daher in dem Medium statt, in dem Trump sich zu positionieren weiß: In den sozialen Netzwerken.

Die Soros Organisation „Media Matters for America“ soll bislang dafür gesorgt haben, dass Falschmeldungen und Hetzkampagnen gegen Trump verbreitet wurden. Besorgniserregend im Hinblick auf die Anti-Trump-Kampagne in den sozialen Netzwerken ist allerdings, dass die Organisation Zugang zu einigen Plattformen haben soll. Sie soll Einblick auf Daten und Inhalte von Facebook, Twitter, YouTube und Co. haben und könnte so mit gezielten Maßnahmen Einfluss auf die Meinungsbildung nehmen. „Media Matters for America“ soll mit den Technologien Nachrichten in Echtzeit verfolgen können. Es soll ein Warnsystem für Fake-Berichte und Desinformation beinhalten.

Soros soll bereits Kontakt zu den Plattform-Betreibern aufgenommen haben. Genau zu dem Zeitpunkt, als Veröffentlichungen des Alternativ-Portal „InfoWars“ gesperrt und gelöscht wurden.

Generell kam es in letzter Zeit zu vielen Account-Sperrungen von Nutzern mit rechten politischen Ansichten in sozialen Medien. Die Sperrungen wurden sogar statistisch belegt. Trump warf den Plattform-Betreibern „shadow banning“ vor. Twitter soll auch Accounts von Mitgliedern der Republikanischen Partei blockiert haben. Beim sogenannten „shadow banning“ werden Accounts nicht gelöscht. Doch Einträge, Shares und Likes sind für Follower dann nicht mehr sichtbar. Der Account ist im Grunde isoliert, was einer Löschung gleichkommt.

Soros gilt als einer der größten Widersacher von Trump. Er investierte rund 20 Millionen Dollar in die Wahlkampagne von Hillary Clinton. Nach dem Sieg Trumps soll er größere finanzielle Verluste erlitten haben, weil er gegen Trump spekulierte.

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4 Kommentare zu "Soros bekämpft Trump – Jetzt auch in den sozialen Medien"

  1. soros der alte häsliche vogel kann doch teump nicht den kleinen finger reichen wer ein bissel verstand hat hört nihct auf diesen zerstörer trump ist tausend mal besser als dieser hässliche gnom

  2. Ich dachte, Soros sei gerade mal wieder verschwunden? Mir kommt er immer vor wie eine lebende Mumie und ich warte darauf, dass die Natur das vollendet, was offenbar längst vorgesehen, aber immer wieder verhindert wurde.

  3. Trump wird gewinnnen, weil er Ziele verfolgt, die nicht den persönlhcen Gewinn als Ziel haben. Soros verdient über seine NGO´s das eingesetzte Vermögen hundertfach, daher das Interesse an der Entfachung globaler Konflikte….

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