Soros – Gerüchte um den Milliardär offenbar Tatsache

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Um den US-Milliardär George Soros ranken sich seit Jahren zahlreiche „Verschwörungstheorien“, sagen die Mainstream-Medien. Ihm wurde immer wieder nachgesagt, mit seinen Stiftungen und NGOs Politik und Öffentlichkeit  zu beeinflussen und die sogenannte Flüchtlingskrise 2015 durch gezielte Werbekampagnen und finanzielle Mittel initiiert zu haben.

Bislang wurde diese Ansicht immer als Verschwörungstheorie abgetan. Jetzt hat der US-Journalist James Kirchick in einem Artikel des Online Magazins „Cicero“ indirekt bestätigt, dass viele der Vermutungen wahr sind. Demnach hat Soros in den vergangenen 30 Jahren Milliarden an US-Dollars ausgegeben, um Organisationen und Initiativen zu gründen. Diese wurden in den Ländern aktiv, die sich im Einflussbereich der ehemaligen Sowjetunion befanden. Dort sollten sich die NGOs und Stiftungen für „liberale Demokratie, unabhängige Medien Transparenz und gut Regierungsführung“ einsetzen.

Den USA kam das Handeln Soros‘ gelegen. Die Umstürze in den ehemaligen sowjetischen Republiken fanden statt. Doch Soros schlug schließlich selbst einen undemokratischen Weg ein, dessen Wirken die Gesellschaften, die er ins Visier genommen hat, zu zerreißen droht. Soros Vision von „offenen Gesellschaften“ ist zum Feindbild der europäischen Nationalisten geworden. Denn eine „offene Gesellschaft“ von Soros bedeutet Globalismus, Kapitalismus, Herrschaft der Konzerne und Massenmigration.

Bereits zu Beginn der neunziger Jahre war Soros und seine Central European University, die von Prag nach Budapest ging, dem damaligen rechtskonservativen Ministerpräsident Tschechiens Václav Klaus ein Dorn im Auge. Denn in den „neunziger und 2000er Jahren“, schreibt Kirchick, „führte die Vor-Ort-Arbeit von Open Society im ehemaligen Einflussgebiet der Sowjetunion dazu, Bündnisse mit den ‚Falken‘ der amerikanischen Republikaner zu schmieden, um sich gemeinsam gegen die Bedrohungen zu wappnen, die Putin für die jungen Demokratien Europas darstellte“. Damit offenbart Kirchick, dass die angezettelten Farb- und Blumenrevolutionen von Soros angezettelt wurden.

Heute sind Russlands Präsident Putin, aber auch der aktuelle amerikanische Präsident Donald Trump Gegner von Soros. Denn Soros agiert nun nicht mehr nur in den zur ehemaligen Sowjetunion gehörigen Ländern, sondern fokussiert sich auch auf Westeuropa sowie die USA selbst: „Das größte Hindernis für eine stabile und gerechte Weltordnung sind die Vereinigten Staaten selbst“, schreibt Soros in seinem Buch „Die Ära der Fehlentscheidungen“. Die USA seien zu einer „Wohlfühlgesellschaft“ geworden und würden dadurch ihre Vormachtstellung in der Welt verlieren, so Soros. Das werde nicht nur für die USA selbst, sondern für die ganze Welt schwerwiegende Konsequenzen haben.

Heute setzt Soros Milliarden von Dollars dafür ein, republikanische pro-Trump Kandidaten im US-Senat zu verhindern. Zudem finanziert Soros in den USA Online-Plattformen wie „Media Matters“ für Petitionen, die mit linken Aktivitäten zur Spaltung der Gesellschaft beitragen. Soros hat mit seinem weltweiten Netz aus Initiativen, Stiftungen und NGOs ein riesiges und undurchsichtiges Netzwerk aufgebaut, das es Regierungen schier unmöglich macht, ihn für seine Taten zur Verantwortung zu ziehen. Soros, der selbsternannte Philanthrop, dem vor über dreißig Jahren vielleicht einmal daran gelegen sein mag, die Welt von Diktaturen zu befreien, sorgt heute dafür Konflikte anzuheizen, anstatt zu deren Lösung beizutragen.

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1 Kommentar zu "Soros – Gerüchte um den Milliardär offenbar Tatsache"

  1. Volker Schulz | 2. März 2019 um 16:24 | Antworten

    Ich halte Soros für einen der gefährlichsten und skrupellosesten Männer der Welt. Und bitte, wer wagt es denn heute noch, das Wissen um Soros` Umtriebe als Verschwörungstheorien abzuqualifizieren?

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