„Sozialdemokratische“ Parteichefin findet Steuersenkungen „gefährlich“

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Unbenanntes Design(81)

Die neue „sozialdemokratische“ Doppelspitze, die an „Dumm und Dümmer“ erinnert, ist seit ihrem erst wenige Wochen alten Bestehen bereits eifrig dabei, die SPD nun endgültig in den Untergang zu befördern. Von einer „sozialdemokratischen“ Partei sollte man eigentlich eine soziale Politik erwarten. Doch offenbar ist auch von dem neuen „Traumduo Infernale“ an der SPD-Spitze nichts anderes zu erwarten, als von seinen Vorgängern.

Neulich haute Saskia Esken ihre neuste Vision raus. Sie meinte, der Wunsch nach Steuersenkungen sei „gefährlich“. Stattdessen fordert sie neue Steuern für Grundeigentümer bei Wertzuwachs von Immobilien und höhere Rentenbeiträge für Spitzenverdiener (siehe Beitrag: https://www.watergate.tv/so-will-die-spd-bei-grundbesitzern-kassieren/). Den Vorschlag, die Überschüsse im Haushalt für Steuersenkungen zu nutzen, hat die SPD-Co-Vorsitzende in einem Interview als „gefährlich“ bezeichnet.

Wer es für „gefährlich“ hält, dass Menschen selbst über ihr Geld verfügen und nicht alles in die Umverteilungsmaschine geben wollen, zeigt ein ausgesprochen bedenkliches Politikverständnis. Die Bürger sind nämlich nicht die Büttel des Staates, denen der gnädig etwas zuweist, sondern der Staat ist ihr Dienstleister, der von den Bürgern finanziert wird. Diese neue Aussage Eskens ist genauso haarsträubend wie ihre Äußerung im „Spiegel“-Interview, dass sie die Vision eines „demokratischen Sozialismus“ für Deutschland habe.

Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Macro Buschmann twitterte als Antwort: „Wie oft muss der Sozialismus eigentlich noch scheitern, bis auch Saskia Esken verstanden hat, dass der Sozialismus keine einzige soziale Frage löst?“. Der AfD-Vorsitzende Meuthen kommentierte Eskens „Vision“ auf Facebook: „Es ist an der Zeit, die Enteignungsphantasien der Steinzeit-Sozialistin Esken zu stoppen“.

Offenbar möchte Frau Esken Enteignungen und staatliche Steuerung in vielen Belangen salonfähig machen. Die Äußerungen Eskens sind falsch und dürften das Ende der SPD endgültig besiegeln. Die ursprünglichen Ziele dieser Partei, Chancengleichheit und sozialer Ausgleich, werden schon lange nicht mehr bedient. Diese Frau (?) hat offenbar keine Ahnung von der Komplexität und den Zusammenhängen ökonomischer Auswirkungen. Sie versucht bewusst, die Wähler zu täuschen, in dem sie den Anschein erweckt, dass es vielen in einem „demokratischen Sozialismus“ besser gehen würde.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Durch eine solche menschenverachtende Politik geht die Wettbewerbsfähigkeit, die Innovationskraft und die Freiheit der Bürger verloren. Inzwischen hat allerdings auch die Mehrheit der Bürger dieses Landes begriffen, dass diese Partei schon lange gefährlich geworden ist. Spätestens seit Schröder. Dieser hat – gemeinsam mit dem „grünen“ Joschka Fischer – die Agenda 2010 durchgedrückt. Ein Massenverarmungsprogramm, das heute seine bitteren Auswirkungen zeigt. Wir nennen die staatlichen Enteignungen beim Wort – klicken Sie hier.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

7 Kommentare zu "„Sozialdemokratische“ Parteichefin findet Steuersenkungen „gefährlich“"

  1. Demokratie und Sozialismus schließen sich gegenseitig aus.Sozialismus ist immer auch Diktatur, Massenverelendung, Korruption in nie gekanntem Ausmaß,Armut für alle (außer für Bonzen)und Staatsbankrott. Aktuelles Beispiel : Venezuela – ein ehemals reiches Land per „demokratischem Sozialismus“ zu einem Shithole erster Güte deformiert. Sozialismus kann nur scheitern, denn es mangelt an Gerechtigkeit und Achtung der Menschen. Er muß einfach scheitern, früher oder später und dann – auch typisch für Sozen – waren es immer andere Schuld …

  2. Der Reichsdeutsche sagt | 20. Januar 2020 um 10:55 | Antworten

    dies hier in der Bananenrepublik BRVD AGs – Firmen ist nicht nur sozialistisch sondern wurde mittlerweile zu einem Faschismus umgebaut.
    Was sagte Dutsche woran erkennt man denn den Faschismus nach seinen Worten:
    Wenn Politik , Bänkser , Konzerne Hand in Hand arbeiten nenne ich es einen Faschismus .
    Da ja sich seit der russischen Revoultion zu einem Bolschewismus entwickelte ist dies hier seit dieser Seite weltweit zu sehen und auch vor allem hier auch in der BRVD !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. Walter Gerhartz | 20. Januar 2020 um 12:33 | Antworten

    Renten-Besteuerung verfassungswidrig? Steuer-Expertin fordert massive Änderungen

    https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/renten-besteuerung-steuer-expertin-warnt-vor-zu-viel-optimismus_id_11402216.html

    Die Renten werden zum 1. Juli 2020 um gut drei Prozent steigen. Für die 21 Millionen deutschen Rentner ist das angenehm, jedoch müssen sich viele darauf einstellen, dass sie mit den höheren Altersbezügen steuerpflichtig werden. Das ärgert die meisten Betroffenen. Manche liebäugeln deshalb mit dem Gang vors Verfassungsgericht.

    Bund der Steuerzahler appelliert an Politik
    Gegen die aktuell gültige Rentenbesteuerung wehrt sich auch der Bund der Steuerzahler (BdSt). Der zentrale Kritikpunkt lautet: Immer mehr Bürger „haben aus ihrem bereits versteuerten Einkommen Beiträge in eine Altersvorsorge eingezahlt und werden bei der Auszahlung ihrer Rente erneut besteuert“….ALLES LESEN !!

    Juliane kommentiert

    Eine Rente ist kein Einkommen – Ebenso Vorsorge-Aufwendungen !

    Eine Rente und Ersparnisse ist etwas was man Jahrelang NACH Steuerabzug vom Einkommen in die Rentenkasse oder auf das Sparkonto einbezahlt hat.

    Jetzt kommt der Staat und verlangt das man ein zweites Mal Steuer bezahlt……Ein klarer Gesetzesverstoss !!

  4. Walter Gerhartz | 20. Januar 2020 um 12:34 | Antworten

    Immer mehr Arbeitnehmer aus der Mittelschicht zahlen Spitzensteuersatz – Opposition fordert Steuerreform

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/immer-mehr-arbeitnehmer-aus-der-mittelschicht-zahlen-spitzensteuersatz-opposition-fordert-steuerreform-a3129993.html

    Die vollen Haushaltskassen sorgen für einige hitzige Debatten. Derzeit müssen Arbeitnehmer, die nur das 1,5-fache des Durchschnittslohns verdienen bereits den Spitzensteuersatz zahlen. Die Opposition fordert eine Steuerreform….ALLES LESEN !!

    Otto kommentiert

    Das nennt man auch Raubrittertum.

    Kein Wunder, dass die Willigen und Klugen das Land verlassen und dann kann Merkel ja IHRE NEUEN FACHARBEITER ABZOCKEN !

  5. Walter Gerhartz | 20. Januar 2020 um 13:05 | Antworten

    „Immer mehr Arbeitnehmer aus der Mittelschicht müssen den Spitzensteuersatz zahlen, der früher für Top-Gehälter reserviert war“.

    Das ist doch klar, von Hartz IV – Menschen und Invasoren aus dem Morgenland ist nichts zu holen. Die Mittelschicht als Leistungsträger ist aber erpressbar.

    Jedes Aufmucken kann den Arbeitsplatz oder die Existenz kosten. Sie sind geduldige Melkkühe der Nation.

    Und die Superreichen sind sakrosankt, die drohen mit Weggang. Die arbeiten ja nicht, sondern lassen ihr Geld arbeiten.

    Und diese virtuelle Tätigkeit können sie von jedem Punkt der Erde ausführen. Änderung kann diese Mittelschicht nur erreichen alle
    4 oder 6 Jahre bei Wahlen und dann die richtige Partei wählen, nämlich AfD.

    Für Revolution auf der Straße ist diese Gruppe nicht geschaffen und zu feige.

    Da kann ich mir diesen grinsenden, hinterlistigen SPD -Scholz als Finanzminister so richtig vorstellen.

  6. Walter Gerhartz | 20. Januar 2020 um 13:37 | Antworten

    Die SED Stasi Bande konnte letztes Jahr 50 !! Mrd. mehr an Steuereinnahmen verbuchen, dies reicht leider immer noch nicht für GOLDSTÜCKE und KRIMINELLEN sowie für den KLIMA-WAHNSINN.

    Also entweder auf die Stasse einen DE weiten Streik für 4 Wochen Minuimum mit Sperrung aller Zufahrtsstrassen zu den Großstädten oder Fresse halten und weiter zahlen !

  7. Der Reichsdeutsche sagt | 21. Januar 2020 um 12:20 | Antworten

    das ist so in Ordnung auf die Straßen zu gehen dazu ist aber die derzeitige Masse der Schlafschafteile zu feige und zu blöde nur ein Teil wo ich mich als Patriot dafür ausspreche.
    Noch eins ich war schon des Öfteren mit meiner gelben Weste auf der Straße und da wurde ich angeglotzt wie ein Aliens na dann ihr Bananenrepublik der BRVD Landsleute ohne Eier !!!!!!!!!!

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*