Spanien wird von Hunderten Migranten überrannt

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Rund 600 Migranten sind am Donnerstag gewaltsam in die spanische Nordafrika-Enklave Ceuta eingedrungen. Es ist ihnen gelungen, die meterhohen Zäune zu überwinden. Manche sollen sogar selbstgebaute Flammenwerfer eingesetzt haben. Die Migranten sollen so gewaltsam wie nie zuvor nach Spanien eingedrungen sein, berichteten spanische Medien und beriefen sich auf Polizeiberichte.

Bei der Überwindung der Zäune verwendeten sie selbstgebaute Flammenwerfer und Branntkalk, eine Substanz, die beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursachen kann. Spanische Behörden sprechen vom größten Ansturm auf Ceuta der vergangenen Jahre. Die Nachrichtenagentur Europa Press zitierte den Polizeisprecher, die Migranten seien „so brutal wie nie“ vorgegangen. Beamte der spanischen Zivilgarde mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Weitere Hunderte Migranten solle versucht haben, über die Grenzzäune zu klettern. Sie sollen schließlich von spanischen und marokkanischen Beamten daran gehindert worden sein. Spanien besitzt zwei Enklaven in Nordafrika, die allerdings von Marokko beansprucht werden. Ceuta bei Gibraltar und das davon östlich gelegene Melilla. In der Nähe der beiden spanischen Enklaven in Marokko sollen über Zehntausende Afrikaner auf eine Gelegenheit warten, in die EU zu gelangen.

Da Italien restriktiver mit Migranten aus Nordafrika umgeht, versuchen jetzt Migranten und Flüchtlinge hauptsächlich über Spanien in die EU einzureisen. Die Zahl der in Italien ankommenden Migranten ist seit Juli gesunken, während die Zahl der in Spanien ankommenden Migranten gestiegen ist. Allein im Juli sollen 18.000 Afrikaner nach Spanien gelangt sein. Über 3.000 sollen versucht haben, über die spanischen Enklaven in Nordafrika in die EU einzureisen.

https://www.youtube.com/watch?v=t_Sl4r-VVNY

https://www.youtube.com/watch?v=_LBk5xBy0SA

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9 Kommentare zu "Spanien wird von Hunderten Migranten überrannt"

  1. Volker Schulz | 30. Juli 2018 um 14:09 | Antworten

    Hunderte? Warum wird das Problem hier so verniedlicht? Allein am Wochenende hat die spanische Küstenflotte 1400 „Ertrinkende“ „gerettet“.
    Und das ist wohl erst der Anfang, nachdem sich Italien nun dem Versuch, Europa zu zerstören, so störrisch widersetzt.
    Hat schon gut gepaßt, daß der Rajoy nun weg ist. Wer ist so mächtig, daß er fast einen ganzen Kontinent ins Verderben stürzen kann und abertausende Politiker und Millionen Helfershelfer dazu bringt, das Vernichtungswerk so enthusiastisch zu vollenden?

  2. Es ist ja auch klar, dass deren Ziel nicht etwa Spanien ist. Sie wollen schnellstens weiter nach Frankreich oder Deutschland….die schaffen das !!! Und das KGE „freut sich drauf“…ich nicht !!!

  3. einige Bürgermeister u.a.von Potsdam „schreien“ danach „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Leider Bürden sie die der Bevölkerung auf. Ich möchte den Politiker vom Bundestag bis zu den Burgermeister sehen,die bereit sind, in ihrem Wohnbereich „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Am besten junge Männer. Vielleicht schaffen sie es diese zu integrieren. Das ist Vorbildwirkung!!

    • Volker Schulz | 31. Juli 2018 um 11:52 | Antworten

      Von Potsdam habe ich nichts gehört, wohl aber von Köln, Bonn und Düsseldorf, drei Städte mit hochgefährlichem Mangel an Muslimen.
      Würde ich nun sagen, wie ich diese Bürgermeister bestrafen würde, hätte ich die Stasi und den Staatsanwalt am Hals. Deshalb sage ich: Sie leben hoch!

  4. Ich kann immer wieder nur sagen:

    Wir alle haben das von Anfanf an geduldet.
    Keiner ist aufgestanden!!!!

    Dann ist es doch klar, dass der Kallerghie-Plan von 1945 (Europa soll vernichtet werden) störungsfrei für die Finanzelite laufen kann!!!

    Und das wird nicht alles sein.
    Es kommt knüppeldick!!!

    Dann braucht niemand mehr aufzustehen.
    Dann kann man sich noch nicht einmal wehren, denn sie haben uns ja schon
    vor der „Flüchtlingsinvasion entwaffnet, den Mund verboten und uns klein-getreten.
    Nur die „Flüchtlinge“ bekommen ALLES, werden bei Straftaten nur mild oder gar nicht bestraft. Sie werden per Schiff und Flugzeuge ins Land geholt.
    Sie haben alle ein Smart Phone bekommen, damit sie, wenn der Tag kommt, alle gleichzeitig informiert werden können.

    Man hat in Schiffcontainern tonnenweise schwere Waffen gefunden.
    Ebenso tonnenweise in Moscheen.
    Na, was glaubt ihr wohl, wofür die so etwas brauchen?
    Da braucht ihr nur den Koran zu lesen!!!
    Dann wisst ihr wofür die lieben Eingereisten Waffen brauchen!

    Kauft euch mal alle dringend das Buch:“Wenn das die Deutschen wüssten“
    von Daniel Prinz aus dem Antonius-Verlag. Solange es noch nicht verboten ist!

    • In 1922 Richard von Coudenhove Kalergi founded the “Pan-European” movement in Vienna, which aimed to create a New World Order, based on a federation of nations led by the United States. European integration would be just the first step in creating a world government. His earliest supporters included Czech politicians Tomáš Masaryk and Edvard Beneš, and the German Jewish banker Max Warburg, who invested the first 60,000 marks. The Austrian Chancellor Ignaz Seipel and the next president of Austria, Karl Renner, took early responsibility for leading the “Pan-European” movement and later, French politicians, such as Léon Bloum, Aristide Briand, Alcide De Gasperi etc., offered their help.

      After the Second World War, and thanks to frantic and tireless activity and the support of Winston Churchill, the Jewish Masonic Lodge B’nai B’rith and major newspapers like the New York Times, Kalergi managed to gain acceptance for his plan by the United States Government and later the CIA became involved in driving the plan towards completion.

      Na, wenn dass nicht schön ist, der „Befreier“ in 1945 hat schon ein Plan um die Befreiten in Europa auszurotten.
      It is a wonderful world/Es ist eine wunderschöne Welt. Nicht!

      Source: http://www.westernspring.co.uk/the-coudenhove-kalergi-plan-the-genocide-of-the-peoples-of-europe/

      Sollte sie es auf Deutsch haben mögen, sagen Sie bescheid.

    • Volker Schulz | 31. Juli 2018 um 12:00 | Antworten

      Nun, ich habe mich nach Kräften gewaltlos gewehrt, war aber in meinem gesamten Umfeld ein Einzelkämpfer. Nun lebe ich im Exil, bin ein von Merkel Vertriebener. Mir geht es nicht schlecht, aber ich leide aus der Entfernung immer noch unter dem ständig wachsenden Wahnsinn in meinem Heimatland. Ob ich es je wiedersehen werde, ist nicht wahrscheinlich. Mögen die dafür Verantwortlichen ihre gerechte Strafe bekommen.

  5. ich schließe mich,dem Vorredner VOLKER ,inhaltlich an .Zusätzlich will
    ich aber meiner grenzenlosen Enttäuschung Ausdruck verleihen :Über das
    menschliche STRANDGUT,das unsere Vorfahren ,unter eigener Lebensgefahr
    eines verantwortlichen Wiederaufbaus vertrauend,vor dem Tod bewhrten .

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