SPD schließt Sarrazin aus der Partei aus

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„Die heutige Entscheidung wird den Niedergang der SPD nicht aufhalten“, sagte Thilo Sarrazin nach dem Urteil der SPD-Schiedskommission zu seinem Parteiausschluss. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung hat die Schiedskommission Charlottenburg-Wilmersdorf entschieden, dass Thilo Sarrazin, ehemaliger Berliner Finanzsenator, aus der SPD ausgeschlossen werden kann. Das entsprechende Urteil hat sowohl Sarrazin als auch die Bundes-SPD zugestellt bekommen.

In dem Urteil, das der „Bild“ vorliegt, steht: „Durch das Verhalten des Antraggegners ist schwerer Schaden für die SPD entstanden. Die Verbreitung antimuslimischer und kulturrassistischer Äußerungen durch den Antragsgegner unter dem Mantel seiner allgemein bekannten und immer wieder in Presseberichten hervorgehobenen SPD-Mitgliedschaft stellt die Glaubwürdigkeit der Partei und ihren Einsatz für ihre Werte und Grundauffassung infrage und muss von ihr nicht hingenommen werden.“

Darin heißt es weiter: „Mit dieser Denkweise beschreibt der Antragsgegner die hier lebenden Muslime gegenüber der angestammten Bevölkerung als weniger wertvoll (wegen ihrer Minderbegabung) und gefährlich (unter anderen wegen ihrer Neigung zu Gewalttätigkeit). Dies ist deshalb vor allem klar rassistisch, weil der die Minderwertigkeit des Islam gegenüber dem christlichen Westen als unabänderlich und damit jegliche Integrationsbemühungen als letztlich sinnlos hinstellt.“

Sarrazin will Einspruch gegen das Urteil des SPD-Schiedsgerichts einlegen. Der Buchautor kündigte an, „notfalls bis zum Bundesverfassungsgericht gehen zu wollen“. Sarrazin sagte, die „Partei betreibe seit neun Jahren eine Rufmordkampagne gegen ihn. Und die SPD schade damit vor allem sich selbst. Das könne man an den sinkenden Zustimmungszahlen in der Bevölkerung sehen. 2010 habe die Partei noch bei 31 Prozent gelegen – heute liege sie nur noch bei 12 Prozent. Sie vertrete die Interessen der Bürger nicht mehr. Besonders bei den Politikfeldern Kriminalität und Migration sei die SPD um ein Vielfaches weiter vom Durchschnittsbürger entfernt als die Genossen in anderen EU-Staaten.“ Wenn Sie den zumindest politischen Niedergang der SPD verfolgen wollen, klicken Sie hier.

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13 Kommentare zu "SPD schließt Sarrazin aus der Partei aus"

  1. Sollte es so sein ,ist dass der Untergang der Sozen.

    • Jeder Querdenker, der dann noch öffentlich seine Meinung sagt, wird versucht kaltzustellen! Das ist eine neue Errungenschaft in diesem Staat und und bei den etablierten Parteien! Hallo SPD, Euer Untergang ist dadurch auch nicht aufzuhalten!

  2. „Mit dieser Denkweise beschreibt der Antragsgegner die hier lebenden Muslime gegenüber der angestammten Bevölkerung als weniger wertvoll (wegen ihrer Minderbegabung) und gefährlich (unter anderen wegen ihrer Neigung zu Gewalttätigkeit). Dies ist deshalb vor allem klar rassistisch, weil der (er?) die Minderwertigkeit des Islam gegenüber dem christlichen Westen als unabänderlich und damit jegliche Integrationsbemühungen als letztlich sinnlos hinstellt.“

    Genau diese Punkte hat er in seinen Büchern (vor allem dem Letzten: „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“) ausführlich und sehr überzeugend begründet! Sehr sehr lesenswert! Statt sich mit seinen wohlfundierten Aussagen kritisch-sachlich auseinanderzusetzen (was nicht sehr erfolgversprechend sein dürfte), wollen die SPD und die links-grünen Mainstreammedien ihn „wegzensieren“ – wie erbärmlich ist das denn!

    … Ceterum censeo Islamismi esse delendam.

  3. Ich sehe es als eine besondere Form des Masochismus von Herrn Sarrazin an weiter in dieser Partei Mitglied sein zu wollen.

  4. Wer hat uns verraten ? Die Sozialdemokraten !!!
    Ich freue mich auf den Tag an dem die Genossen von der Hochveräterpartei an der 5% Hürde scheitern werden…. !!!

  5. Ehrengard Becken-Landwehrs | 12. Juli 2019 um 13:29 | Antworten

    Eins habe ich bei Sarrazin nie verstanden, warum er in diesem besch….. Verein = Partei unbedingt bleiben wollte! Die letzte Vorsitzende war ja der Gipfel an Dämlichkeit (aber sie ist nicht alleine!) – und genau mit solchen Leuten würde ich definitiv nichts zu tun haben wollen! Die SPD sieht im Fall Sarrazin die Ursache ihres Untergangs? Ich schmeiß mich weg, vor Lachen! Ist doch schön, wenn man seine eigene Unfähigkeit, die Mitwirkung an der Zerstörung Deutschlands, die Feindseligkeit, die Beleidigungen und die Hetze gegen das eigene Volk, die dieser Verein SPD selbst aus dem FF beherrscht, auf andere abschieben kann!
    Die SPD wird absaufen, ob es ihr paßt oder nicht, aber daran sind die Vereinsbonzen selber schuld – nicht ein Herr Sarrazin! Dem kann kaum einer aus der SPD das Wasser reichen, denn er hat den totalen Durchblick und vieles, was er geschrieben hat, ist bereit böse Realität geworden. Mich freut es, wenn ich sehe, daß sich ein Verein das Grab selber schaufelt! Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg dabei, verdammte SPD!

  6. ich mag diesen mann herr sarrazin der einzigste in der spd der ehrlich und offen ist der sagt wie es wirklich ist ich freue mich das die SPD immer tiefer sinkt sind alles nur deppen und lügner und dieser kühnert sollte zuerst mal seine schulausbildung machen und dann mal was arbeiten die große klappe hat noch nie in seinem leben was gearbeitet alles was ohne hirn ist ist in der politik von den altparteien

  7. Wieso ist es eigentlich „…rassistisch, … die Minderwertigkeit des Islam gegenüber dem christlichen Westen … hinzustellen.“? Seit wann ist der Islam eine Rasse? Manche halten ihn für eine Religion, für mich ist er aber nur eine üble Hass- und Gewaltideologie, aber auf jeden Fall ist er keine Rasse!
    Liebe SPD’ler (und Mainstream-Journalisten), merkt ihr nicht selbst, wie unglaublich primitiv es ist, bei jeder abweichenden Meinungsäußerung gleich „Rassist“ oder „Nazi“ zu schreien? Wie wäre es zur Abwechselung mal mit einer sachlichen Diskussion?

    … Ceterum censeo Islamismi esse delendam.

    • Ehrengard Becken-.Landwehrs | 13. Juli 2019 um 12:30 | Antworten

      Den letzten Satz kann ich sofort unterstützen, wird aber leider nicht passieren, weil der Islam viel zu rabiat ist und sich überall durchsetzt. Wir brauchen nur in unser Land zu sehen, wie er sich schleichend durchsetzt und je mehr hier reinströmen, desto schneller wird der Prozeß ablaufen! Wenn man sich dann noch solche Krespirl anhören muß, die meinen, „der Islam gehöre zu Deutschland“, dann kann einem nur übel vor solchen Idioten werden!

  8. Diese Entscheidung wird den Niedergang der SPD nicht aufhalten. Richtig, Herr Sarrazin.
    Eine geringe Wählerverschiebung wird stattfinden: ein paar SPD-Wähler werden wegfallen (hoffentlich zur AfD), und ein paar Muslime werden von den Grünen (zurück-)kommen. Die Grünen mit ihrer ausgeprägten Genderideologie dürfte etliche Muslime abschrecken.

  9. Hallo Herr Sarrazin,
    Sie sollten endlich in die richtige Partei eintreten und sich nicht mit den Kokskindern der Sozen und Grünen beschäftigen.Ich habe 2 Ihrer Bücher gelesen und alles betrifft den Ist-Zustand unseres Landes.
    Die Partei der Sie noch angehören braucht Deppen ,aber keine so fähigen Leute wie Sie.
    Auf geht es.
    Grüne und Sozen verrecke.

  10. „Die heutige Entscheidung wird den Niedergang der SPD nicht aufhalten“, sagte Thilo Sarrazin“
    Damit hat er völlig Recht! Im Gegenteil, diese Entscheidung wird den Untergang der SPD noch beschleunigen – hoffentlich!
    Ich wünsche es mir von ganzem Herzen!

  11. Ist es rassistisches Denken, wenn Mohammedanern (ist auch dieser Ausdruck rassistisch?) grossteils mangelnder Integrationswille, ich meine sogar das verpönte Extrem Assimilation, nachgesagt wird?
    Und bitteschön, was soll denn die von der SPD in Klammer gesetzte Behauptung: …unter anderem wegen ihrer Neigung zu Gewalttätigkeit – anderes sein, als eine verunglimpfende Behauptung, um nicht zu unterstellen rassistisch.
    Und zuletzt ist die Bezeichung ‚rassistisch‘ weiter oben im besprochenen Zusammenhang bereits als deplaziert entlarvt worden. Was soll man denn von den Blindgängern, die diese Partei oben grossteils bevölkern, anderes erwarten.
    Herr Sarrazin will bewegen, kann ich verstehen, aber er sieht sonst keine Alternative, und was sagt uns das?

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