SPD und GroKo hingehört: Weg mit dem Müll

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ScholzSkandal

Die Bonpflicht in Deutschland beschäftigt inzwischen nicht mehr alle medialen Gemüter, aber Kunden tagtäglich. Kleinhändler wie Bäckereien werden – der öffentlichen Darstellung nach durch die SPD innerhalb der GroKo durchgesetzt – gezwungen, ihren Kunden für jeden Kaufvorgang Bons anzubieten. Damit soll die Chance auf Steuerhinterziehungen reduziert werden. Frankreich geht jetzt den umgekehrten Weg: Weg mit dem Bon-Müll.

Keine Zettel für Kleinbeträge

Die Nationalversammlung in Frankreich hat sich dafür ausgesprochen, die Bonpflicht weitgehend und schrittweise abzuschaffen. Dabei soll ab September 2020 die Bonpflicht für Kaufbeträge in Höhe von bis zu 10 Euro abgeschafft werden. Ab Januar 2021 dann müssen die Händler bei Beträgen von bis zu 20 Euro keine Bons mehr anbieten. Ab 2022 wird die Grenze, bis zu der Händler die Bons nicht mehr ohne Nachfrage anbieten müssen, auf 30 Euro angehoben werden. Eine Ausnahme kann der jeweilige Kunde selbst herbeiführen.

Wer auf die Herausgabe des Bons besteht, muss auch bei diesen Beträgen seinen Ausgabenbeleg erhalten. Diese Vorgehensweise könnte nach Meinung von Beobachtern in Deutschland einen Großteil der inzwischen wohl erheblichen Kritik lindern. Die Herausgabepflicht erzeugt nicht nur emotionalen Ärger, so die Beobachter, sondern handfesten Müll. So gibt es mittlerweile die Empfehlung, zur Dokumentation des Umwelt“wahnsinns“ die jeweiligen Bons bei den Händlern sammeln zu lassen und ähnliche Vorschläge.

Die SPD hingegen oder zumindest Finanzminister Scholz hat bislang darauf beharrt, die Dokumentationspflicht über einen Einkauf in geringer Höhe in Form eines Bons beizubehalten und durchzusetzen. Das Misstrauen scheint besonders ausgeprägt. Kritiker unken, dass diese Form der Kontrolle vor Ort beim Massensterben im stationären Handel ohnehin bald Geschichte sein würde. Die Bonpflicht ist nur noch ein kleiner Sargnagel beim Aufbau der zahlreichen Hindernisse. Weitere Wirtschaftsleistungen der MERKEL-Regierung dokumentieren wir hier…

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3 Kommentare zu "SPD und GroKo hingehört: Weg mit dem Müll"

  1. Der Reichsdeutsche sagt | 9. Februar 2020 um 11:49 | Antworten

    ich höre nur noch Gebote, Verbote , Verordnungen neue Gesetze neue Zwangsabgaben neue erfundene Steuern und Enteignungen.
    Mir langt es schon seit langem hier in der Bananenrepublik BRVD was hier abgeht ist mit Worten nicht mehr zu sagen .
    Diese irren und geistesgestörte müssen weg mir ist es langsam mehr als egal wie Hauptsache diese Volksverräter sind nicht mehr hier !!!!!!!!!

  2. Walter Gerhartz | 11. Februar 2020 um 9:52 | Antworten

    MERKEL IST DER RUIN FÜR DEUTSCHLAND UND HAT SCHON UNERMESSLICHEN SCHADEN ANGERICHTET !

    MERKEL & CO MÜSSEN GESTOPPT WERDEN….

    von Markus Krall (* 10. Oktober 1962) ist ein deutscher Volkswirt, Risikomanager, Unternehmensberater, Autor und Vortragsredner

    BITTE ALLES ANHÖREN => https://www.youtube.com/watch?v=xOH4eBgBQmg

    Auch die folgende Rede von Dr. Aliche Weidel anhören => https://www.youtube.com/watch?v=AKQKpChhBK8

  3. Walter Gerhartz | 18. Februar 2020 um 11:06 | Antworten

    PROPHETISCHER ARTIKEL SAGT DIE VERARMUNG DEUTSCHLANDS VORAUS

    FAZ warnte bereits 2007 vor dem Klimaschwindel

    http://www.pi-news.net/2020/01/faz-warnte-bereits-2007-vor-dem-klimaschwindel/

    Ein gutes Beispiel für so ein Fundstück ist ein vier Seiten langer Artikel, der am 3. April 2007 in der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) erschienen ist. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass dieser geradezu prophetischen Charakter hat und geeignet ist, die Glaubwürdigkeit des von politischen Eliten und anderen interessierten Kreisen geschaffenen Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel in seinen Grundfesten zu erschüttern.

    FAZ spricht bereits 2007 von Klimahysterie und Klimadiktatur

    Kein Zweifel, die Gleichschaltung der Medienlandschaft war im Jahre 2007 bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten wie in der Gegenwart. Ein derartiger Artikel in einer bedeutenden Zeitung des Mainstreams wäre heute nicht mehr vorstellbar.

    (Christian Bartsch am 3. April 2007 in der FAZ: „Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels“)

    „Es droht eine Klimadiktatur“. Diese vor 13 Jahren getroffene Voraussage der FAZ ist heute Wirklichkeit geworden. Als nächstes räumt der Artikel mit der Mär auf, der CO2-Gehalt in der Atmosphäre würde die Temperatur beeinflussen:

    „Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre.“

    „Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist.“

    Diesen Satz sollten sich die schulschwänzenden Jünger von Greta Thunberg und jene, die sie steuern, auf der Zunge zergehen lassen….UNBEDINGT ALLES LESEN !!

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