„Spende von Gesundheitsdaten“: Die Industrie drängelt die Merkel-Regierung

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Spahn

Nach Meinung des „Bundesverbands der Deutschen Industrie“ (BDI) müssten wir in Deutschland schon bald Daten spenden könnten. So solle die Bundesregierung die „Möglichkeit zur Spende von Gesundheitsdaten auf den Weg bringen.“ So forderte es Iris Plöger als Mitglied der Hauptgeschäftsführung gegenüber dem „Handelsblatt“. Es ginge darum, Menschenleben zu retten. „Die Datenspende muss ein Bestandteil des zweiten Digitale-Versorgung-Gesetzes sein, welches das Bundesgesundheitsministerium Anfang 2020 vorlegen will“, heißt es. Damit könnten Forscher in der Entwicklung arbeiten, zudem ließe sich auf diese Weise die „Künstliche Intelligenz“ trainieren. Dabei würde allerdings die DSGVO das Speichern von Daten unterbinden und sei insofern hinderlich. Kein Problem, meint diese Redaktion.

Spahn fordert „mehr“

Jens Spahn forderte unseren Recherchen nach bereits 2018 ein ähnliches Vorhaben. Kein Zufall, dass die Industrie nun hinterherlegt…

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache. Der neue Gesundheitsminister hat damit gleich wieder eine wichtige Duftmarke gesetzt, die ihm Kritik einbringen dürfte. Um die medizinische Forschung zu vereinfachen, sollten Bürger ihre privaten Daten „spenden“, damit die Verbesserung der Gesundheit der Allgemeinheit davon profitieren könne.

Bei der Medizin-IT-Messe ConHit stellte Spahn seinen Dreipunkteplan für die Entwicklung der Gesundheitspolitik vor. Spahn sagte, er gehe davon aus, dass der deutsche Ärztetag im Mai den neuen Regeln zustimmen werde. Demnach sollen Arztpraxen künftig per Online-Sprechstunde „Telemedizin“ verordnen. Außerdem soll die medizinische Forschung über anonymisierte Daten vorangetrieben werden. Jeder „Kranke“, der seine Daten für die Forschung gebe, könne einen Beitrag zur Verbesserung der gesellschaftlichen Gesundheit leisten. Zudem will das Gesundheitsministerium einen Katalog mit „empfehlenswerten“ Apps des Gesundheitsmarktes präsentieren.

Im Klartext bedeutet der Dreipunkteplan eine weitere Aufweichung des medizinischen Datenschutzes. „Übertriebener Datenschutz dürfe die Versorgung nicht verunmöglichen“, betonte Spahn auf der Medizin-Messe. Die Digitalisierung sei besonders in diesem Bereich „Chance und Verheißung“, denn das Gesundheitsministerium arbeite gerade daran, ein besonders sicheres Netzwerk für Gesundheitsdaten aufzubauen. Nun müssten nur noch die Bürger ihre Daten „spenden“.

Dank künstlicher Intelligenz könnten die Daten zu neuen Erkenntnissen führen. In den geplanten elektronischen Patientenakten sollen dann alle Befunde, Diagnosen, Therapien und Arztbriefe eines Patienten enthalten sein. Ärzte, Praxen und Kliniken sollen auf diese Datenbanken Zugriff erhalten.“ Weitere Informationen erhalten Sie hier…

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

5 Kommentare zu "„Spende von Gesundheitsdaten“: Die Industrie drängelt die Merkel-Regierung"

  1. Reichsdeutscher sagt | 26. Dezember 2019 um 11:55 | Antworten

    diese strahlender Homo gehört mit seinen Club der gehirnlosen und Irren von der Bananenrepublik BRVD dem Club der unterbelichten der Einheitsbreiparteien in einem Steinbruch verlegt ohne Möglichkeiten einer Rückkehr .
    Der Rest dieser Flachpfeifen muss in einer Sondermülldeponie zur Aufbereitigung zu Humus stehen !!!!!!!!

  2. Reichsdeutscher sagt | 26. Dezember 2019 um 17:05 | Antworten

    Habe gerade von einer Ausländerin in T-Online.de folgendes auf Nachrichten gelesen : Sind wir ein Volk von Mimosen geschrieben von einer Lamaya Kaddor.
    Was wollen sie mir oder uns da erzählen oder sind sie in der Annahme sie wären eine Deutsche.
    Sie können mir und uns nicht erzählen was wir DEUTSCHE seien sollen jedenfalls möchte ich ihnen sagen sie sind eine Ausländerin und sie werden es auch bleiben.
    Denn Frau Kaddor ein Papierfetzen von einer Irrenanstalt der Bananenrepublik BRVD macht sie niemals zu einer Landsfrau .
    Denn Blut ist dicker wie Wasser und wenn ein Pferd in einem Schweinestall steht wird es niemals ein Schwein werden nicht wahr.
    Was ich von ihrem Gequatsche halte kann ich hier leider nicht interpredieren sonst hätte ich mit einem Überfall von der Stasi oder NEW – Gestapo zu erwarten denn in Schland ist der Faschismus und Sozialismus zu Hause !

  3. Warum nur schüttelt es mich, wenn ich das Gesicht sehe?

  4. Meine Heimat Bayern | 29. Dezember 2019 um 13:36 | Antworten

    Erst wurde ich so hoch besteuert , dass ich keine Ersparnisse bilden konnte für wenigstens ein einziges eigenes Kind ..
    jetzt will man mich schon wieder höher besteuern , WEIL ich unter dem ABGABENDRUCK in der BRIvD bananenrepublik kein Kind haben konnte ..
    HOOTON Plan : die Situation ist war doch von Anfang an AUSSICHTSLOS für uns Deutsche geplant ..!!
    Aber das wird natürlich von den Eintreibern im Finanzamt „ nicht anerkannt“ .. kommt euch allen der Stempel „ nicht anerkannt“ irgendwie bekannt vor ?

  5. Der Herr „Reichsbürger“ ist vermutlich kein Deutscher im Sinne der kulturellen Herkunft. Ich nehme an, er ist einer der Trolle, die „Stimmung machen“ wollen, oder gar ein darauf programmierter Bot! Vermutlich programmiert in einem weit im Osten Europas gelegenen Landes, nimmt man seinen sprachlichen Ausdruck zum Maßstab!
    Das was Herr Span so plant wissen wir nicht wirklich. Wir wissen nur, was er so zum besten gibt. Aber es reicht, um eine Entwicklung wie im Überwachungsstaat China vorher zu ahnen.Einen Überwachungsstaat sieht die Stümpermannschaft der Groko wohl als letztes Mittel das totgeborene Kind „EU“ noch möglichst lange an den steuerfinanzierten Lebenserhaltungssystemen Dragis und anderer schlimmer Finger zu halten! Die Aufgabe der Selbstbestimmung bei den Gesundheitsdaten ist der erste Weg ins Chaos. Andere Schritte liegen sicher schon in den Schubladen der EU-Zentralisten! Volle Kontrolle und Berechenbarkeit des Volkes war schon zu Stalins Zeiten die Maxime! Was anderes will man von einem linksextremen Staat also erwarten?

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*