Starben Kinder aufgrund stundenlangen Masketragens?

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Dr. Bodo Schiffmann, einer der medizinischen Vertreter der Anti-Corona-Maßnahmen-Bewegung „Querdenken“, hatte vor wenigen Wochen veröffentlicht, dass bereits mehrere Kinder aufgrund des dauerhaften Masketragens verstorben seien. Auch die Neurologin Margareta Griesz Brisson aus Müllheim warnt ausdrücklich vor dem stundenlangen Masketragen, welches vor allem für Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich sei.

Bodo Schiffmann erläuterte in einem Beitrag, dass das stundenlange Masketragen bei Kindern das Herz über das Nervensystem stilllegen könne. Der Grund, weshalb bei den Kindern, die unter der Maske plötzlich tot umgefallen seien, bei der Obduktion kein Befund ermittelt werden konnte, sei möglicherweise der Vagusreflex. Kinder würden stärker durch ihr Nervensystem gesteuert, als Erwachsene, vor allem beim Auslösen von Angstreflexen.

Bei Tieren könne eine übermäßig starke Reizung des Vagus-Nervs zu einem Herzstillstand führen. Laut einer Publikation von Hugh Stephenson könne das auch beim Menschen geschehen. In der Publikation (Zeitschrift „Chest“, Vol 64, No 1 von 1973) steht: „(…) hat wiederholt auf eine auffällige Bradykardie (Herzrhythmusstörungen) in Situationen aufmerksam gemacht, die extreme Niedergeschlagenheit oder plötzliches Erschrecken hervorrufen (…). Eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Herzstillständen bei Augenoperationen, insbesondere bei Kindern, wurde schon früh in der Untersuchung der Registerfälle festgestellt. Der afferente Bogen des okulokardialen Reflexes ist der Nervus trigeminus. Das efferente Glied des Reflexbogens besteht aus dem Nervus vagus. Der okulokardiale Reflex wird selten nach dem 40. Lebensjahr erreicht.“

Inzwischen wisse man aber, so Schiffmann, dass dieser Reflex über alle Teile des Trigeminus-Nerv ausgelöst werden könne. Dieser beschriebene Reflex trete ab dem 40. Lebensjahr nur noch sehr selten auf. Bei Kindern jedoch könne jeder übermäßige Reiz auf jeden Ast des Trigeminus-Nervs diesen Reflex auslösen, der zu einer Verlangsamung des Herzschlags oder zum Herzstillstand führen könne. Denn der Trigeminus-Nerv nehme Reize aus dem gesamten Gesichtsbereich auf, z. B. Druck auf Nase, Gesicht und Wangen (z. B. durch stundenlanges Masketragen) aber auch nächtliches Zähneknirschen, welches durch Angst- und Stresssituationen ausgelöst werden kann.

Hinzu kommt der Sauerstoffmangel und der Kohlenstoffdioxid-Überschuss, welcher durch das stundenlange Masketragen auftritt. Bakterielle oder durch Schimmelpilze verursachte Infektionen der Lunge, ebenfalls ein Resultat stundenlangen Masketragens, dürften negativ zu dem von Dr. Schiffmann beschriebenen Effekt beitragen. Hier lesen Sie mehr dazu. 

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2 Kommentare zu "Starben Kinder aufgrund stundenlangen Masketragens?"

  1. Ich frage mich ständig, warum Pestfetzen getragen werden müssen und finde keinen Sinn darin. Es können einem alle Leid tun die das Alles nicht möchten aber müssen. Es sollten alle Politiker wegen Mordes und Freiheitsberaubing verklagt werden.

  2. Hier Maskenpflicht? Maske an – ein Virenträger kommt vorbei – Maske außen mit Viren verseucht, wenn nicht sogar direkt innen – Maskenfreie Gegend – Maske aus und die Tasche – Hurra jetzt ist sie ganz bestimmt auch innen verseucht! Ach hier wieder Maskenpflicht – schön jetzt hole ich mir 100% endlich auch den eingelagerten Virus.

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