Steuerlast für Deutsche erhöht sich unter Merkel

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Zu Beginn der Kanzlerschaft von Merkel betrug die Steuerquote des Bruttoninlandsprodukts (BIP) in Deutschland noch 33,9 Prozent. Heute liegt die Quote bei sagenhaften 37,4 Prozent. Die Steuerquote Deutschlands steigt seit 2005 immer mehr. Der Merkel-Staat hat also im vergangenen Jahr 37,4 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands über Steuern und Abgaben eingesackt. Doch beim Steuerzahler kommt davon kaum wieder etwas zurück. Unter der Merkel-Regierung driftet das einstige Vorzeigeland immer weiter ab. Die Armut steigt, eine Wirtschaftsrezession droht, die Arbeitslosigkeit ist immens, der Mindestlohnsektor wächst, die Pflegeversorgung wird immer schlechter, die Mittelschicht erodiert und die Infrastruktur gleicht bald der eines Schwellenlandes. Was macht die Regierung mit den Milliarden, die sie jährlich einnimmt?

Auch bei der steuerlichen Belastung der Einkommen liegt Deutschland international ganz weit vorne, wie eine Statistik der OECD zeigt. Das liegt an den hohen Sozialabgaben von knapp 40 Prozent, die jeder Angestellte bezahlen muss. Bei der Erbschaftssteuer langt der Staat nochmals zu und Rentner werden quasi doppelt besteuert. Sie müssen als Erwerbstätige ihre Einkommen versteuern und ein immer größer werdender Anteil von Rentnern muss nun auch noch seine sauer verdiente knappe Rente versteuern. Wofür zahlen die Deutschen so horrende Sozialabgaben, wenn diese nicht beim Bürger ankommen?

Die durchschnittliche Steuerquote der größten Industrie- und Schwellenländer liegt bei 34,2 Prozent. Deutschland liegt mit seiner hohen Steuerquote im internationalen Vergleich auf Platz 14, so die OECD. Die höchsten Steuern zahlen die Franzosen mit 46,2 Prozent. Kein Wunder, dass die Bevölkerung seit Wochen auf die Barrikaden geht. In Europa zahlen die Iren mit 22,8 Prozent die geringsten Steuern. Die Amerikaner zahlen nur 27,1 Prozent und die Schweizer 28,5 Prozent. Laut Statistik der OECD steigern die Steuerquoten jedoch nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die USA und Großbritannien haben jedoch hohe Steuerentlastungen für die Bürger angekündigt. Die Daten dafür stehen noch aus.

Die GroKo kündigte zwar an, den Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent bis zum Ende 2021 teilweise abzuschaffen. Nur noch die oberen zehn Prozent der Steuerzahler auf Einkommen sollen den Soli weiterbezahlen. Doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Sozialabgaben werden nicht gesenkt. Es zeigt sich, dass sowohl die Deutschen als auch die Franzosen innerhalb Europas die höchste Steuerlast tragen. Dennoch geht es den Bürgern der beiden Länder merklich schlechter.

Dieser Zustand ist rein auf die Inkompetenz der französischen und deutschen Politik zurückzuführen. Für die europäischen Staatspleiten, verursacht durch die Eurokrise, zahlten und zahlen maßgeblich die deutschen Steuerzahler. Dass Frankreich de facto pleite ist, wird von der Politik wohlweislich unter den Teppich gekehrt. Es verwundert daher wenig, dass die Steuerlast in Deutschland und Frankreich am höchsten ist. Dieser Misswirtschaft und gegen das Wohl des Volk gerichteten Politik muss endlich Einhalt geboten werden.

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