Studie: ARD und ZDF wenden sich an linke Zuschauer

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Eine Studie des Reuters Institute der Universität Oxford hat den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland nun bescheinigt, dass sie ein „Ausgewogenheitsproblem“ mit ihrem Programmangebot haben. ARD und ZDF würden mehrheitlich Menschen bedienen, die sich links der politischen Mitte befinden. Die Kernfrage der Studie lautete, gelingt es öffentlich-rechtlichen Sendern, die gesamte Bevölkerung ihrer jeweiligen Länder zu erreichen, oder verfehlen sie ihren Auftrag, im Dienst der gesamten Öffentlichkeit zu berichten?

Mit dem Studienergebnis wurde diese Frage verneint. Die politische Mitte werde bei ARD und ZDF nur „minimal gestreift“. Ein Gegentest habe ergeben, dass private Sender wie RTL oder n-tv indes ein Publikum bedienen, das sich eher als rechts der Mitte einstuft. Das Vertrauen in die Öffentlich-Rechtlichen sei demnach bei Zuschauern, die sich politisch rechts der Mitte befinden, weit weniger ausgeprägt als bei Zuschauern, die sich links von der Mitte oder in der Mitte verorten.

Auch öffentlich-rechtliche Sender anderer Länder wurden hinsichtlich der Frage untersucht, ob diese ihren Auftrag, im Dienst der gesamten Öffentlichkeit zu berichten, verfehlen. Das Ergebnis: In Griechenland, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Spanien, Italien und Frankreich vertrauen Linke eher dem öffentlich-rechtlichen Sender. Nur in Tschechien vertrauen mehr Rechte dem öffentlichen Sender als Linke.

Die Bewertung, welche Zuschauer zu Rechten oder Linken zählen, wurde die Zustimmung zu zwei Aussagen abgefragt: „Das Volk sollte bei allen wichtigen Entscheidungen gefragt werden“ und „Die meisten gewählten Offiziellen kümmert es nicht, was Leute wie ich denken“. Die Methode werde, so die Studienmacher, in der wissenschaftlichen Forschung eingesetzt, um „populistische“ Einstellung zu messen. Wer beide Fragen bejahe, werde von den Forschen für die Untersuchung als „Populist“ definiert. Das Ergebnis: Die Programmangebote von ARD und ZDF haben mehrheitlich Zuschauer, die „populistischen“ Argumenten gegenüber nicht empfänglich sind. Im Umkehrschluss bedeutet das für die Studienmacher, dass Zuschauer, die dafür empfänglich sind, den Öffentlich-Rechtlichen skeptisch gegenüberstehen. Zur Mediendebatte und zum „Populismusvorwurf“ sehen Sie hier mehr…

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3 Kommentare zu "Studie: ARD und ZDF wenden sich an linke Zuschauer"

  1. Hört Euch die linksideoligische Indoktriation einfach nicht an und kämpft um die Aufhebung der durch Zwang stehenden Rundfunk- und Fernsehgebühren. Wenn denen das Geld ausgeht fangen sie sicher an an alle Menschen zu denken denn das Hemd ist allen näher als der Kittel.

  2. ARD und ZDF (Zu Dumm zum Fälschen)? Da wendet sich ein intelligenter Mensch ab mit Grausen.

  3. Die Medien sind der verlängerte Arm einer skupellosen Verbrecherbande, die ihre einzige Legitimation zum Lügen und Betrügen aus ihrem vom malochenden Staatsvolk abgepressten zig-Milliarden-Vermögen ziehen. Leider hat der Westen Deutschlands, wegen seiner andersartigen jüngeren Vergangenheit und seines (noch) höheren Wohlstands, es irgendwie noch nicht so richtig kapiert, dass die politischen und medialen Spinnereien für 90%, also ca. 74 Millionen BRD-Personalausweisträger im Armenstatus enden wird. Wobei: Personalausweis? Wessen Personal sind wir?

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