Stuttgart dreht durch: Bürgerkrieg – OB Kuhn (Grüne): Auch Internet trägt Schuld

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Seehofer Spionage

In Stuttgart ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag die größte Randale der Nachkriegsgeschichte inszeniert worden. Hauptangriffsgegner nach Meinungen von Beobachtern: Die Polizei. Stuttgarts Oberbürgermeister Kuhn äußerte sich zum einen Teil traurig, zum anderen gab er auch dem Internet die Schuld: Die Geltungssucht sei hier maßgeblich. Ohne auf das Internet einzudreschen geht es offenbar nicht mehr.

Kein politischer Hintergrund

Die Polizei äußerte sich mittlerweile zum Vorfall: Einen politischen Hintergrund sieht sie nicht. Dennoch gab es Hinweise auf eine erstaunliche Aggression: „Kill all Cops“, hieß es auf einem Graffito an einem Brauhaus. Die jüngste Demonstration „Black lives matter“ vor zwei Wochen führte zu Angriffen auf die Polizei, nachdem ein Demonstrant verhaftet worden war.

Eines der Indizien dafür, dass es keine (!) politische Gewalt war – die in diesem Fall dem linken Spektrum zuzuschreiben wäre -, sei, dass nur ein Graffito gefunden wurde. Typisch für politische Gruppierungen sei es vielmehr, dass mehrere Botschaften verkündet werden. Eine dürre Beweislage, so die Meinung verschiedener Beobachter.

Anlass für die Ausbrüche war die Kontrolle eines jüngeren Mannes auf Drogen. Kurz vor Mitternacht sollen die Beamten sofort von hunderten von Menschen umringt worden sein und die Situation zunächst nicht unter Kontrolle bekommen haben. Einheiten aus dem gesamten Bundesgebiet sowie Polizeihubschrauber mussten eingesetzt werden, um die Situation letztlich zu beruhigen. Die Polizei bemühte sich zu erläutern, dass die Kontrolle sich auf einen Deutschen mit Migrationshintergrund beziehen würde. Dennoch gäbe es keine Rassimusvorwürfe, die hier wiederum die Gewalt erzeugt haben könnte.

Die Erläuterungen sind erstaunlich. Dass mehrere hundert Menschen randalierend durch die Innenstadt ziehen, Schaufenster einschlagen und auf Polizisten eintreten, ist zumindest im Süden Deutschlands neu. Die Erklärung des Oberbürgermeisters Kuhn (Grüne) deutet darauf, dass sich der Staat offenbar mit seinen Verschärfungen bezogen auf Äußerungen und Darstellungen im Netz auf dem richtigen Weg wähnt. Es geht formal gegen den „Hass“, sofern er irgendwie auf „rechts“ geschoben werden kann. Hier werden wir den Fall für Sie verfolgen. 

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5 Kommentare zu "Stuttgart dreht durch: Bürgerkrieg – OB Kuhn (Grüne): Auch Internet trägt Schuld"

  1. reiner tiroch | 22. Juni 2020 um 10:23 | Antworten

    Ne ne Herr Kuhn, ihr versifften Politiker sind es alleine die für den Bürgerkrieg verantwortlich seid, gell? oder seid ihr so unschuldig weil gar keine afrikanischen Migranten mehr kommen? lol.

  2. 1. Verbrecher dürfen im grün-schwarz-regierten Stuttgart die Polizei zusammentreten.
    2. Als Ausgleich werden anständige Bürger, die für ihre Freiheit demonstrieren, wegen
    Ordnungswidrikeiten (zu geringer Abstand,etc.)mit brachialer Polizeigewalt zu Boden
    gebracht, gefesselt (meistens mit Kabelbinder)und weggeschleppt.

    Erkenntnis: Auch Polizisten sind Menschen! Bedingt durch die Raserei des Mobs, erlei-
    den diese Beamte Verletzungen, Schmerzen und psychiche Traumen (siehe P 1)
    Nach C.G. Jung werden diese Negativerfahrungen im kollektiven Unterbewußt-
    sein gespeichert. Irgendwann ist dieser Speicher voll.

    Es kommt zu Entladungen (siehe P2)!

    Beruhigend: Alles Gute kommt ja bekanntlich von oben!

  3. Asylanten reinholen und Antifa unterstützen,
    und zum Schluss muss der Deutsche wieder herhalten,
    ist klar Merkel, du bist mit Absicht in dieses System
    hinein installiert worden , um Deutschland zu vernichten,
    das dürfte mit diesem Vorfall in Stuttgart dem letzten
    Michel klar geworden sein!!!!!

  4. So, so “ es kommt zu Entladungen“ ? Also ist den “ Herrn Beamten“ nicht bekannt, wer der Mob ist? Sie sollten schon wissen, wer der anständige Bürger ist, der für seine Freiheit demonstriert und wer die Schaufensterscheiben einschlägt und auf die Polizei auch. Mit diesem Wissen, eigentlich Grundwissen, könnten sie die Kabelbinder auch dem Mob anlegen und sich im Gegenzug den anständigen Bürgern anschließen. Natürlich ist es leichter gewaltfreie Demonstranten auseinander zu jagen, als gewaltbereiten marodierenden Polizeihassern entgegenzutreten. Aber dann müsste man sich ja wieder Black Matter Vorwürfe gefallen lassen und so bekommt man noch ein Schulterklopfen von „Mutti“ und Versallen. Kann man verstehen, muss man nicht. Auch Polizisten sind „nur“ Befehlsempfänger. Nur…..es gibt Befehle, die man verweigern darf, wenn man es nur will oder sich traut.

  5. Danke Frau Merkel, deep State und Co.

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