Stuttgart: „Randalierer mit Sturmhauben sind neu“

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Obwohl die Gründe für die heftigen Krawalle und Randale in Stuttgart am vergangenen Wochenende auf der Hand liegen, wollen Polizei und Politik jetzt „die Zusammensetzung und die Ursachen des Mobs und die Gründe für die Eskalation der Gewalt untersuchen“. Reporter des „Focus“ haben sich in der Stuttgarter Innenstadt umgehört und mit Betreibern von Restaurants über die Vorfälle gesprochen.

Auf der Nacht zum Sonntag ist ein Mob von Randalierern und Plünderern „wie aus dem Nichts“ durch die Stuttgarter Innenstadt gezogen und hat zahlreiche Geschäfte zerstört und herbeigeeilte Polizisten angegriffen. Den Mob, der mit einer in Stuttgart nicht gekannten Zerstörungswut plündernd, prügelnd und mit „Allahu-Akbar“-Rufen durch die Innenstadt zog, bezeichneten die Mainstream-Medien zunächst als „Eventszene“, „Partyszene“ oder „Erlebnisstrukturen“. Dass diese Bezeichnung nicht der Realität entspricht, liegt auf der Hand – ebenso die Tatsache, dass die Gründe für die Randale offensichtlich sind.

Dennoch gibt man sich in Stuttgart und Berlin erstaunt über die Heftigkeit der Krawalle. Die Randale sollen begonnen haben, nachdem ein Polizist nahe des Schlossplatzes einen Jugendlichen wegen Drogen kontrollierte. Der Mob bestand aus einigen Deutschen, Deutschen mit Migrationshintergrund, Ausländern und ganz offensichtlich Anhängern der Antifa. Der Inhaber eines Restaurants am Schlossplatz konnte die Krawalle beobachten. Offenbar wurde nicht nur randaliert und geplündert, sondern auch auf mindestens eine am Boden liegende Person so schwer eingetreten, dass die Staatsanwaltschaft nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.

Die Restaurantbesitzer in der Stuttgarter Innenstadt sind frustriert. Corona habe es ihnen bereits schwer gemacht, Gäste zu haben. Seit den Krawallen würde fast gar kein Gast mehr kommen. Die Personen, die an den Krawallen teilgenommen hätten, so der Restaurant-Inhaber, hätten mit Sturmhauben ihre Gesichter vermummt. Das sei neu und in Stuttgart so noch nie gesehen worden. Offenbar habe es sich dabei um Angehörige der linksextremen Szene gehandelt. Und der hohe Ausländeranteil bei den Krawallen spiegle den Bevölkerungsdurchschnitt wider, welcher inzwischen in Stuttgart herrsche. Lesen Sie mehr dazu hier. 

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4 Kommentare zu "Stuttgart: „Randalierer mit Sturmhauben sind neu“"

  1. Also ich habe auch immer eine Sturmmaske dabei, wenn ich auf Party gehe und warte dann auf eine zufällige Polizeikontrolle, damit ich mich darüber entrüsten kann, indem ich auf Polizisten einprügle, Schaufenster demoliere und mich an fremdem Eigentum bereichern. Ich finde, das klingt plausibel und nicht organisiert, damit die Bürgerrechte weiterhin und noch mehr kastriert werden.

  2. Apropos : Schlimmer als ANTIFA

    Geo-Engineering / 2 Milliarden Tote in 50 Jahren
    https://bit.ly/3eyCyF7

    P.S.: Und noch nie gab es dagegen eine Strafanzeige!

  3. Auf welcher Seite steht WATERGATE.TV eigentlich?

  4. reiner tiroch | 25. Juni 2020 um 19:10 | Antworten

    Die Merkel gab ja den Leuten 1 Million damit die sich vermummen können, und im Auftrag der verlogenen Politik suggeriern dass nur deutsche Randale machen obwohl es über 500 bestellte Migranten waren, gell ihr Pfeifen?

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