Terrorismus als Instrument gegen die eigenen Bürger?

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Dass Terrorismus in den europäischen Staaten geduldet wird, um die eigene Bevölkerung zum Schweigen zu bringen, das hält die frühere CDU-Politikerin und Autorin Vera Lengsfeld für absurd. In einem Kommentar greift auch sie das Thema Falschnachrichten auf. Die „gar nicht Frohe Botschaft“ des „Spiegel“ kurz vor Weihnachten, dass der Hausreporter Relotius die Öffentlichkeit mit ganz oder halb erfundenen Reportagen in die Irre geführt habe, sei mitnichten ein Einzelfall, wie das sogenannte Leitmedium diese Enthüllung darstellen wollte. Denn kurz danach wurde bekannt, dass Relotius bereits bei der „Neuen Zürcher Zeitung“ aufgrund von Fake News rausgeworfen wurde.

Berühmtestes Beispiel seiner „Geschichten“, war die Story des syrischen „Samariters“, der tausend Euro gefunden und diese, anstatt das Geld zu behalten, bei den Behörden abgegeben haben soll. Die Story des „guten Syrers“ machte in zahllosen Mainstream-Medien die Runde. Ein willkommenes Fressen für die Mainstream-Propaganda, um die Willkommenskultur in Deutschland am Leben zu erhalten und die „bösen Alternativmedien“ mit den „falschen Enthüllungen“ über die zahllosen Verbrechen der Zuwanderer Lügen zu strafen.

Doch zurück zu den Anschlägen. Kurz vor Weihnachten raste ein Auto in Recklinghausen in eine Menschenmenge. Dabei starben Menschen und einige wurden zum Teil schwer verletzt. Der Fahrer habe Selbstmord begehen wollen, so die Version der Staatsanwaltschaft. Dann gab es gleich auf mehreren deutschen Flughäfen Terrorwarnungen. Dann raste ein Autofahrer auf das Gelände des Flughafens in Hannover. Absicht unklar. In Amberg prügelten Asylbewerber stundenlang auf Passanten ein. Motiv unbekannt, so die Meldungen. Ein bereits als gewalttätig und gefährlich eingestufter und abgeschobener Asylbewerber ist nun wieder zurück in Deutschland. Er erhält staatliche Leistungen und kann einen neuen Asylantrag stellen.

Angesichts der Flut der von den Leitmedien oft vernachlässigten Meldungen stellt Vera Lengsfeld zu Recht fest, dass es sich bei der steigenden Zahl von Terrorangriffen und anderen Gewaltverbrechen nicht um Staats- oder Medienversagen handelt. Vielmehr handle es sich um bewusste politische Entscheidungen der Merkel-Regierung, die Recht und Gesetz aufgrund einer fragwürdigen Moral außer Acht lassen und damit den Zerfall des Rechtsstaates in Kauf nehmen, wenn nicht sogar bewusst herbeiführen wollen.

Man könne sogar fast den Eindruck bekommen, dass Terrorismus in Europa „geduldet“ werde um die eigene Bevölkerung zum Schweigen, oder besser zum „Parieren“ zu bringen. Lengsfeld hält diese Idee zwar für absurd und fragt sich lediglich, weshalb dann die Grenzen trotz der zunehmenden Anschläge nicht wieder bewacht werden. Das Gegenteil zu behaupten, dass Terrorismus von Staaten bewusst gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wird, wird allgemeinhin als Verschwörungstheorie erachtet.

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1 Kommentar zu "Terrorismus als Instrument gegen die eigenen Bürger?"

  1. Warum soll das absurd sein? Wenn man die „Terroranschläge“ nimmt, die Erkenntnis nimmt das Asylanten kostenlose Kreditkarten etc. bekommen, ist die Idee gar nicht so abwegig. Das alles schürt oder soll Unmut schüren, bis ein Bürgerkrieg ausbricht?! Dann kann man das Land besser mit Militär unter Kontrolle bringen und für die ZUkunft unter Kontrolle lassen. Und schon hat die Finanz- und Macht-Elite genau das was sie schon immer wollte: die alleinige Macht. Denn warum haben z.B. die Amerikaner ihre Soldaten in Deutschland personalmäßig aufgerüstet?

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