Tipps an den Gesundheitsminister: So sehen Krebstherapien aus

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natron

Jens Spahn hatte Anfang des Jahres für Aufsehen gesorgt. Der „Rheinischen Post“ gegenüber äußerte der Gesundheitsminister die Vorstellung, dass es „gute Chancen (gibt), dass wir in zehn bis 20 Jahren den Krebs besiegt haben“. Dies liege am „medizinischen Fortschritt“, zudem sei „die Forschung vielversprechend.“ Schon damals widersprach die „Deutsche Stiftung Patientenschutz“ deutlich und warf dem Gesundheitsminister sogleich „Verantwortungslosigkeit vor.“ Seit den 70er Jahren habe sich die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland sogar annähernd verdoppelt. Die Merkel-Regierung ist hier ausgesprochen naiv, so Kritiker.

Daher werden wir von Zeit zu Zeit unsere Berichte zur „alternativen Medizin“ publizieren, die sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben… So ist zum Beispiel bis dato „Natron“ ein verborgenes Mittel im Kampf gegen den Krebs.

Natron: Weithin unterschätzt…

„Was die Schulmedizin bislang außer acht lässt, dem widmet sich die alternative Medizin. Übersäuerung gibt es so laut Schulmedizin nicht. Dennoch existiert sie und ein übersäuerter Körper kann viele Krankheiten verursachen. Vor allem Krebs. Denn Krebszellen können bei den üblichen Krebstherapien überleben, wenn der Körper übersäuert ist. Durch die Einnahme von Natron wird die Übersäuerung jedoch aufgehoben und die Krebszellen können von Medikamenten wieder bekämpft werden. Natron spielt also in der Krebstherapie eine wichtige Rolle.

Patienten, die während ihrer Krebstherapie zu Natron gegriffen haben, berichten von guten Ergebnissen; sei es bei Leukämie oder Prostatakrebs. Natron ist eine basische Substanz und wird üblicherweise beim Backen als Backpulver verwendet. Backpulver hat jedoch nicht die Eigenschaften wie Natron, weshalb es nicht eingenommen werden sollte. Will man Natron einnehmen, sollte das echte Natron (z. B. Kaiser Natron) gekauft werden.

Durch das basische Milieu, das Natron im Körper schafft, wirkt es zudem entzündungshemmend und heilend bei Viruserkrankungen wie z.B. Grippe. Aufkommende Erkältungskrankheiten können mit der rechtzeitigen Einnahme von Natron sogar meist abgewendet werden. Auch bei Autoimmunerkrankungen, die entzündliche Erkrankungen sind, kann Natron therapiebegleitend genommen werden.

Wissenschaftler des Ludwig Institute for Cancer Research in New York konnten beweisen, wie Natron auf Krebszellen wirkt. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Krebszellen in einem sauren und sauerstoffarmen Milieu nicht mehr angreifbar für Medikamente sind. Deshalb finden sich gerade in großen, sauerstoffarmen Tumoren häufig große Ansammlungen von Krebszellen, die von den Medikamenten gar nicht mehr erreicht werden. Sie sind therapieresistent und können neue Tumore bilden.

Schon 2009 wies ein Wissenschaftler des Lee Moffit Cancer Centers in Florida nach, dass Krebs aufgrund des hohen Glucosestoffwechsels in einem stark übersäuerten Umfeld gedeiht und Metastasen ausbildet. Nahm der Patient Natron ein, veränderte sich das Milieu im Körper und im Tumor. Die Ausbildung von Metastasen hörte auf.

Natron wird am besten außerhalb der Mahlzeiten eingenommen, da es die Magensäure neutralisiert, die zu einer effektiven Verdauung benötigt wird. Ideal ist die Einnahme mindestens eine Stunde vor oder zwei Stunden nach den Mahlzeiten. Am besten ist die Natron-Einnahme vor dem Zubettgehen. Wer Natron therapeutisch einnehmen möchte, nimmt mindestens dreimal täglich einen halben Teelöffel in einem Glas Wasser aufgelöst ein. Bei sehr schweren Erkrankungen sollte jedoch vorher ein Arzt konsultiert werden, bevor Natron eingenommen wird.“ Wir werden Jens Spahn und der Merkel-Regierung weitere Ratschläge erteilen – klicken Sie einfach hier….

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