+++ Traurig: Die FUKUSHIMA-Lüge – nach 7 Jahren noch hohe Strahlenbelastung +++

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Alles gut mit Fukushima, der Strahlenbelastung und der Gesundheitsgefährdung nach dem AKW-Unfall 2011, wenn es nach den zahlreichen Versuchen geht, die Folgen von damals abzuwiegeln. Watergate.TV hatte mehrfach darüber berichtet, wie weit die Folgen nun noch reichen. Bis zu unseren Küsten. Nun hat Greenpeace nachgelegt.

Bis zu hundertfache Strahlenbelastung

Die Umweltschutzorganisation hat von ihrer Sektion Japan einen Bericht erstellen lassen, der zahlreiche Menschen kalt erschaudern lassen dürfte. Die Untersuchung beinhaltet einen Befund, wonach die Strahlenbelastung zumindest noch mehr als 30 Jahre lang andauern dürfe, teils noch über die Jahrhundertwende hinaus.

Die Belastung durch Radioaktivität geht nach diesem Befund inzwischen teils um den Faktor HUNDERT über das hinaus, was international an Grenzwerten vereinbart wurde.

Eine Rückkehr, wie sie wohl für die Anwohner geplant sei, wird demnach nicht gutgeheißen. Die sogenannte Dekontaminierung der Flächen, die von der Regierung veranlasst worden war, geht bei weitem nicht weit genug.

Hintergrund der damit verbundenen Rückholaktionen sind möglicherweise die Olympischen Spiele 2020. Eine Sportart, Baseball, wird teils in Fukushima durchgeführt. Dies sei eine Chance, der Welt zu demonstrieren, wie gut die Menschen die genannte Katastrophe überwunden hätten. Die Exekutivdirektorin Maki Kobayashi sieht keine Angst vor einer möglichen Strahlung.

Noch unfassbarer. Angeblich ist geplant, das Kühlwasser der Anlage, das mit Tritium verseucht sein soll, in das Meer zu leiten. Es müsse dann nicht gefiltert werden.

Regierung verrate die Opfer…

Die Kritiker gehen deshalb so weit, zusammengefasst davon zu sprechen, dass die Opfer mit den Rückholaktionen verraten würden – und die sonstige Bevölkerung, letztlich auch die Weltbevölkerung, ebenso.

 

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