Trump-Bashing der deutschen Medien: Vermeintliche Schulden-Lüge

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Trump Fed

Donald Trump schuldet ausländischen Geldgebern, noch dazu Geldgebern mit großen Einflussmöglichkeiten, viel Geld. So oder ähnlich lautet eine Geschichte, die in den vergangenen Wochen um Trump gesponnen wurde. Vornehmlich texteten sich die NYT und die deutschen Medien in diesen Rausch. Tatsächlich hat nun auch die NYT zurückrudern müssen. Es ist nicht zu beweisen, dass Trump der Deutschen Bank Schulden in Höhe von 421 Millionen Dollar aufgebaut habe. Dass die Deutsche Bank Kredite an Trump vergeben habe, die von Russland gedeckt worden sind, ist wohl gleichsam falsch.

Die vermeintliche Einflussnahme

Die NYT erklärte nun in aller Öffentlichkeit, dass es keine Beweise geben würde, dass Trump Russland Geld schulden würde. „Alles andere sind Verschwörungstheorien“. Allerdings hat die NYT sich mit ihren Artikeln in den vergangenen Wochen praktisch selbst daran beteiligt. Denn sie hat unter anderem auch die „Steuerschulden“ thematisiert, die Trump haben wolle. Die Theorien sind bis dato, so die NYT zum Thema Russland, nichts als Theorie.

Wo bleibt der Aufschrei der deutschen Medien? Schließlich wurde auch hier der Eindruck erweckt, Trump wäre damit nicht nur ein schlechter Kaufmann, ein unredlicher vielleicht sogar, sondern er wäre auch abhängig von dunklen ausländischen Mächten. Gerade im Vorfeld der US-Wahl ist die Veröffentlichung einer solchen Theorie eine Korrektur in den Kommentaren und Eingangsseiten der Zeitungen wert. Offenbar wollen die Redaktionen dies nicht. Ob die öffentlich-rechtlichen Anstalten der Wahrheit noch die Ehre geben? Zu vermuten ist, dass auch dies nicht passieren wird. Wir werden die US-Wahl kritisch begleiten. Wie vor vier Jahren geistern seltsame Räubergeschichten durch die Redaktionen. Dabei haben sich offenbar besonders die deutschen Medien in diese Geschichte(n) verbissen. Hier lesen Sie Hintergründe dazu.

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2 Kommentare zu "Trump-Bashing der deutschen Medien: Vermeintliche Schulden-Lüge"

  1. Telefonkonferenz zwischen einem CNN-Reporter, Ex-US-Notenbank-Chef Alan Greenspan, Donald Trump und Kim Jong-un.

    Reporter : „Wie steht´s um unseren Dollar, Mr. Greenspan?“

    Alan Greenspan : „Genießt die Zeit, die Ihr noch habt.“

    Kim Jong-un : „Bei wieviel Uhr steht eigentlich die Atomkriegsuhr?“

    Donald Trump : „Bei 1 Minute und 40 Sekunden vor Mitternacht! Wieso fragste, Kim?“

    Kim Jong-un : „Ich wollte mir noch rasch die Haare waschen und föhnen.“

    Donald Trump : „So, wie das bei Dir ausschaut, dürfte das noch in Ordnung gehen.“

    Neulich am roten Telefon (1 Foto)
    https://aufgewachter.wordpress.com/2018/03/03/neulich-am-roten-telefon/

  2. FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Bundesbank hat sich kritisch zu der geplanten gemeinsamen Verschuldung der Europäischen Union (EU) geäußert. Die umfangreiche Schuldenfinanzierung sei ein „bedenkliches Novum“, schreiben die Währungshüter in ihrem neuen Monatsbericht vom Montag. https://incamas.blogspot.com/2020/08/bundesbank-kritisiert-gemeinsame-eu.html

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