+++ Trump erhöht Handelsdruck auf China +++

Watergate Redaktion 15.8.2017

US-Präsident Trump hat angekündigt, die chinesischen Handelspraktiken prüfen zu wollen. Er möchte vor allem herausfinden, ob US-amerikanische Firmen durch den Handel mit China Nachteile wie den Verlust ihres geistigen Eigentums oder von Innovationen erleiden. Würde sich herausstellen, dass China unfaire Praktiken anwendet, würde Trump Gegenmaßnahmen ergreifen und den Import chinesischer Waren mit Strafzöllen belegen.

China kündigte schon an, sich gegen Strafmaßnahmen zu wehren und warf Trump Handelskrieg vor. Trump hatte schon eine Reihe von Untersuchungen begonnen, die herausfinden sollen, ob Amerikas Abhängigkeit von ausländischen Importen eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen könne. Aktuelle Untersuchungen konzentrieren sich auf US-Importe von Stahl und Aluminium. Bislang folgten Trumps Ankündigungen bis jetzt aber noch keine Maßnahmen.

Die USA bemängeln schon länger die chinesische Handelspolitik. Sie werfen China vor, US-Firmen zur Weitergabe von geistigem Eigentum zu zwingen, sollten diese mit chinesischen Firmen zusammenarbeiten wollen. China ist allerdings der Ansicht, der Austausch von Informationen und Technologietransfers erfolge freiwillig.

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