+++ Trump: Habe nichts von FBI-Ermittler Mueller zu befürchten +++

Trump FBI

Trump geht jetzt zum Gegenangriff gegen den FBI-Sonderermittler Robert Mueller vor. Mueller war gegen Trump und sein Wahlkampfteam eingesetzt worden, um in der Russland-Affäre zu ermitteln. Trump wirft dem ehemaligen FBI-Chef jetzt Rechtsverstöße vor. Mueller sei im Rahmen seiner Ermittlungen gesetzeswidrig in den Besitz zehntausender Emails von Trumps Team gelangt.

Zudem habe Mueller Zugriff auf Emails ohne richterlichen Beschluss erhalten. Trump soll jetzt laut US-Medien angeblich Muellers Entlassung planen. Mueller wies bislang die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe zurück. Trump selbst erklärte vor Weihnachten, er habe nicht vor, Mueller zu entlassen. Zudem haben die Ermittlungen dem Ruf der USA geschadet, so Trump.

Da es keinerlei Zusammenarbeit zwischen Russland und seinem Wahlkampfteam gab, gehe Trump von einer fairen Behandlung durch Mueller aus. Trump habe nichts zu verbergen und daher nichts zu befürchten. Jeder wisse inzwischen, dass Mueller nichts zutage fördern werde. Republikanische Kongressmitglieder waren der Ansicht, Mueller sei voreingenommen und Trump feindlich gesinnt.

Was Trump ärgere, sei die nicht vorhandene Bereitschaft der Demokraten zu überparteilicher Zusammenarbeit. Trotzdem hoffe er, dass es nächstes Jahr zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen Demokraten und Republikanern komme. Denn Trump wolle die Gesundheitsfürsorge reformieren, die amerikanische Infrastruktur verbessern und die Lage von Kindern illegaler Einwanderer klären. Trump schätzt seine Zukunftsaussichte für eine zweite Amtszeit sehr gut ein. Er werde erfolgreich sein und das Land wieder voranbringen, wie versprochen.

Die Entwicklung in den USA zieht auch die Berichterstattung in Deutschland in den Bann. Allerdings in der Regel leicht tendenziös. Watergate.TV liest daher auch in den USA „mit“.

Watergate Redaktion 29.12.2017

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