Trump: Joe Biden wird „von dunklen Mächten“ gesteuert

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In einem „Fox-News“ Interview mit der US-Moderatorin Laura Ingraham sagte Präsident Donald Trump, dass der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, von „dunklen Mächten“ gesteuert werde. Joe Biden kontrolliere nichts, er habe sogar die Kontrolle über sich selbst verloren. Auf diese Aussage angesprochen, sagte Trump, dass Biden „von Leuten in den dunklen Schatten kontrolliert werde, von denen noch niemand jemals etwas gehört hätte“. Es handele sich um Leute, die „die Straßen kontrollierten“.

Ein Flugzeug, voll mit solchen „Gangstern“, die in schwarzen Rüstungen gekleidet gewesen seien, sei aus einer ganz bestimmten Stadt nach Washington geflogen. Eine der Personen aus dem Flugzeug sei gezielt zum Parteitag der Republikaner gekommen. „Diese Leute“ – insbesondere sieben davon – seien nach Washington zum Parteitag gekommen, um großen Schaden anzurichten. Da dieser Vorfall von den Justiz- und Polizeibehörden untersucht werde, könne er zum jetzigen Zeitpunkt keine genaueren Angaben darüber machen, sagte Trump.

Joe Biden, der aufgrund seines zweifelhaften Zustands in den letzten Wochen immer häufiger für Stirnrunzeln sorgt, soll – so Präsident Trump – nicht derselbe Joe Biden sein, wie noch vor ein paar Monaten. Dieser Joe Biden, den man jetzt überall im Fernsehen und bei Auftritten sehe, sei ein vollkommen anderer Biden. Zuvor mutmaßten sowohl Trump als auch Medien, ob Biden unter Demenz leide, da er sowohl in Fernseh-Interviews, Statements als auch bei öffentlichen Auftritten kaum noch zusammenhängende, logische Sätze zusammenbringt. Biden, so Trump, sei eine „Marionette der radikalen Linken“.

In den wenigen Statements, in denen sich Biden verständlich machen konnte, hatte er sich gegen Gewalt ausgesprochen. „Unruhen seien kein Protest, Plünderungen seien kein Protest und Brände legen sei kein Protest“, so Biden. Das sei schlicht und einfach „Gesetzlosigkeit“. Und jene, die es tun, sollten strafrechtlich verfolgt werden. Dennoch herrschen in vielen von Demokraten geführten Städten noch immer Unruhen. Entweder sind die demokratischen Bürgermeister unfähig, die Unruhen zu beenden, oder sie unterstützen diese bewusst.

Trump kritisiert schon seit Monaten die Gewalt in von Demokraten geführten Städten wie New York City, Portland oder Chicago. Die sogenannten „Unruhen“, die dort stattfinden, werden von der „Black Lives Matter“-Bewegung und der „Antifa“-Organisation, die Trump als Terrororganisation deklarieren ließ, provoziert. Beide Organisationen werden bekanntermaßen von George Soros und der radikalen Linken finanziert. In der deutschen Mainstream-Presse hingegen wird von „Aufständen gegen Polizeigewalt“ und „Protesten gegen Trump“ berichtet. Lesen Sie dazu hier weiter. 

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3 Kommentare zu "Trump: Joe Biden wird „von dunklen Mächten“ gesteuert"

  1. Polemik nützt wenig. Tatsache ist aber, dass er nur als Gallionsfigur vorgeschoben wird, aber die im Hintergrund des deep state haben das Sagen. Dabei ist es völlig egal, wer vorne plaziert wird.

    • Ich denke nicht, daß Trump polemisiert.
      Wir haben mindestens in den letzten Monaten doch selbst erleben können, wie schwierig der Umgang mit Menschen sein kann, die einen als Verschwörungstheoretiker oder sonst etwas abstempeln.
      Trump hat es mit ganz anderen Kohorten der Großen Zerstörung zu tun.
      Und sehr viele Leute hassen Trump wie die Pest obwohl er ihnen nie etwas zuleide getan hat. Ich verstehe die Leute wirklich nicht. Trump hat ihnen gar nichts getan, er hat nichts schlimmes gesagt und doch hassen die Leute ihn.

  2. Mein persönlicher Favorit für das US Präsidentenamt
    heißt eindeutig:

    ROBERT F. KENNEDY !!!!!

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