Trump schafft Impfpflicht in den USA ab

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Schon lange, bevor Trump Präsidentschaftskandidat wurde, machte er auf die Risiken von Impfungen bei Kleinkindern aufmerksam. Trump verfolgte schon 2014 mit Besorgnis die steigenden Zahlen von Autismus-Neuerkrankungen in den USA. Er selbst habe miterlebt, wie das gesunde Baby eines Mitarbeiters eine Woche, nach dem es mehrere Impfungen erhalten hatte, sehr hohes Fieber bekam und wenig später an Autismus erkrankte.

Bereits Anfang 2017 legte Trump deshalb den Grundstein für die Abschaffung der Impfplicht in den USA. Er gründete die Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit. Diese Abteilung soll verschiedenen Gruppen die gesetzliche Grundlage geben, für ihre verfassungsmäßigen Rechte zu kämpfen. Menschen aller Glaubensrichtungen haben dann die Möglichkeit, sich gegen die Pharmaindustrie zu wehren.

Die neue Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit erlaubt es bestimmten Glaubensgemeinschaften, Impfungen aus religiösen oder philosophischen Gründen abzulehnen. Denn der Schutz von Religions- und Glaubensfreiheit sei nur leere Worte auf Papier, wenn dieser nicht durchgesetzt werde. Niemand sollte gezwungen werden, gegen seine Überzeugungen und Glaubensrichtung zu handeln, so Trump.

Die „Conscience and Religious Freedom Division“ ist seit Januar 2018 aktiv. Sie bedeutet für viele Amerikaner einen Paradigmenwechsel, denn die Impfpflicht wurde von vielen Amerikanern als Bevormundung angesehen. Sie können nun selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder impfen lassen wollen oder nicht. Damit hat Trump auch eines seiner Wahlversprechen eingelöst: Mehr Freiheit und Selbstbestimmung für US-Bürger.

Die Debatte darüber, ob Impfstoffe Autismus verursache oder nicht, wäre sicherlich anders verlaufen, wenn entscheidende Informationen, die der Öffentlichkeit vorenthalten wurden, früher ans Licht gekommen wären. Dokumente, die über 20 Jahre unter Verschluss gehalten wurden, gaben 2017 Aufschluss darüber, dass der MMR-Impfstoff gegen Masern, Röteln und Mumps Autismus verursacht. Behörden und Chefs von Pharmakonzernen ist dieser Umstand schon seit langer Zeit bekannt. Ein Whistleblower der US-Gesundheits- und Seuchenbehörde CDC war damit an die Öffentlichkeit gegangen.

Die Zahl der Prominenten in den USA, die öffentlich gegen das staatliche Impfprogramm protestiert und Untersuchungen verlangt hatten, nahm mit Donald Trump, Robert de Niro und Robert Kennedy stetig zu. Präsident Trump hat die Impfpflicht schließlich abgeschafft.

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2 Kommentare zu "Trump schafft Impfpflicht in den USA ab"

  1. Braucht er gesunde Krieger?

  2. Mit Verlaub, gegen die Killer der Menschheit sollte man geimpft sein, das wurden wir im Osten!

    Diphterie, Keuchhusten und Wundstarrkrampf, Pocken, Masern, es gibt noch einige.
    Den größten Killer übersehen einige: die Virus-Grippe!

    OK, dieses Gesundheitssystem ist auch nicht auf das Wohl der Menschen bedacht!

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