Überraschender Weihnachtsbesuch – Trump: USA wollen nicht länger „Weltpolizei“ sein

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Kurz nach seiner Ankündigung, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen und die Truppen in Afghanistan drastisch zu reduzieren, überraschte US-Präsident Trump mit First Lady Melania die US-Truppen im Irak mit einem Weihnachtsbesuch am Mittwoch. In den Medien hieß es noch, Trump sei der erste Präsident, der seine Truppen an Weihnachten nicht besuche. Nur wenige Stunden später stellten sich diese Nachrichten als Falschmeldungen heraus. Aus Sicherheitsgründen wurden Trumps Besuche vorher nicht öffentlich angekündigt. Details zum genauen Zeitpunkt seiner Ankunft im Irak und in Ramstein waren nicht bekannt.

Trump und Melanie dankten den US-Soldaten im Irak für ihren Einsatz und wünschten frohe Weihnachten, schrieb die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders. Trump habe jedoch keine Pläne, die Truppen aus dem Irak abzuziehen. Er wolle den Irak weiter als Stützpunkt verwenden, falls ein Eingreifen der USA in Syrien doch wieder notwendig werden sollte. Den Abzug der Truppen aus Syrien begründete Trump damit, dass die Terrororganisation IS dort besiegt sei. „Die Vereinigten Staaten können nicht weiter der Weltpolizist sein“, sagte Trump. Es sei nicht mehr angebracht, dass sich andere Länder durch das US-Militär beschützen lassen. US-Verteidigungsminister Mattis trat kurz nach Trumps Syrien-Entscheidung von seinem Amt zurück.

Auf dem Rückflug überraschte US-Präsident Trump mit einem Zwischenstopp in Ramstein. Die Air Force One landete am frühen Donnerstagmorgen auf dem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Rheinland-Pfalz. Dort gab es einen weiteren PR-Termin mit US-Soldaten in einem Hangar, sowie ein Treffen mit den örtlichen Kommandeuren an Bord der Air Force One. Der Präsident und seine Frau posierten anschließend für Fotos und Selfies mit den US-Soldaten. Was Trumps Äußerung, „die USA wollen nicht mehr der Weltpolizist sein“, wirklich zu bedeuten hat, wird sich sicherlich bald herausstellen.

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1 Kommentar zu "Überraschender Weihnachtsbesuch – Trump: USA wollen nicht länger „Weltpolizei“ sein"

  1. Trump in Ramstein: „USA wollen nicht länger die Rolle der Weltpolizei einnehmen“

    Trumps anfangs angekündigter Kampf gegen den DEEP STATE (Rothschild, Soros & CO) ist sehr fraglich.

    LEIDER HELFEN DIE USA IMMER NOCH DEM VON OBAMA INSTALLIERTEN NAZI-REGIME IN DER UKRAINE !!!

    Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein um von einem wirklichen Sieg über den DEEP STATE (die Kriegstreiber) zu sprechen:

    1) Die USA müssen mit Russland und China, sowie anderen Staaten einen wirklichen Frieden schließen.

    2) Die diktatorischen Vorherrschaft der USA muss sich in eine echte Partnerschaft wandeln.

    3) Die NATO muß endgültig und ersatzlos aufgelöst werden

    4) Die Besatzung Deutschlands durch die USA muß beendet werden.

    5) Alle dies führenden Köpfe und deren weltweite Helfer in Politik und Presse müssen aufgespürt und unschädlich gemacht werden….und das sind auch viele Politiker in Europa.

    ES IST SICHER DER WUNSCH VON TRUMP, ABER OB MAN IHN WIRKLICH GEWÄHREN LÄSST IST SEHR FRAGLICH !

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