+++ Ulla Schmidt: Ehemalige Gesundheitsministerin (Praxisgebühr) kassiert nebenher tausende Euro von der Pharmaindustrie +++

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Das ist Sozialdemokratie pur, meinen Kritiker. Ulla Schmidt verdiente 2017 mehr als 10.000 Euro monatlich dazu. Evtl. 20.000. Vieles davon aus der Pharmaindustrie. Ulla Schmidt war Gesundheitsministerin in Deutschland.

3.500 bis 7.000 Euro von der Pharmaindustrie

Genauer gesagt: 3.500 bis 7.000 Euro bekommt sie monatlich. Plus mindestens 75.000 Euro jährlich als „Zusatzhonorar“, heißt es. Frau Schmidt ist seit 1990 Bundestagsabgeordnete für die SPD. Dabei verdient sie gut 9.500 Euro monatlich und als „Aufwandspauschale“ steuerfrei mehr als 4.300 Euro monatlich. Frau Schmidt ist jene Abgeordnete, die als Gesundheitsministerin die Praxisgebühr erfand. Die Idee war so schlecht, dass sie wieder abgeschafft wurde.

Nur haben vorher die Menschen bezahlt. Oft genug genau diejenigen, die Frau Schmidt vertritt. Die sozialdemokratischen Wähler. Die hat sie auch mit anderen Vorschriften geärgert. Dank der Ideen ihres Gesundheitsministeriums wurde die Betriebsrente mit vollem Krankenkassenbeitrag geschmälert. Das gab es vorher nicht.

Dafür ging es unter ihrer Ägide mit der Unternehmensbeteiligung bei der Finanzierung der Krankenkassenbeiträge für Arbeitnehmer bergab. Das ändert die GroKo jetzt mühsam.

Mit anderen Worten: Kritiker monieren, dass Ulla Schmidt kassiert und kassiert. Unter anderem und ganz besonders durch die Pharmaindustrie. Vorher hat sie angeblich die Interessen ihrer Klientel vertreten. Ist das ein Grund dafür, weshalb die Genossen so sehr unter Wählerschwund leiden? All die Kassierer aus der Gewerkschaft? Aus der EU wie Martin Schulz? Aus dem Gesundheitsministerium, hier Ulla Schmidt? Ist die SPD überhaupt unabhängig, fragen sich Kritiker schon. Oder sind dort vorne gut bezahlte Genossen, die sich selbst durch miese Umfragen nicht von ihren Posten verdrängen lassen und Neuwahlen verhindern? Schreiben Sie uns gerne.

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