Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Seenotrettung durch NGO-Schiffe

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Offensichtlich beginnen die Menschen immer mehr zu hinterfragen. Ist alles tatsächlich so, wie es uns von den Medien präsentiert wird? Sind die Menschen, die von privaten NGO-Schiffen im Mittelmeer an Bord geholt werden, tatsächlich Flüchtlinge, die „gerettet“ und nach Europa gebracht werden müssen? Die Mehrheit der Deutschen scheint dies nicht mehr zu glauben. Der Fall der „Lifeline“ hatte es ans Tageslicht des Mainstreams gebracht, was viele Informierte schon längst wussten:

Migranten bezahlen Schleusern und Schleppern in Nordafrika viel Geld, um von ihnen per Boot aufs Mittelmeer gebracht zu werden. Dort werden sie von privaten NGO Schiffen aufgenommen und in europäische Häfen gebracht. Die NGO Schiffe fungieren dabei als Schlepper-Komplizen oder arbeiten im Auftrag von bestimmten Drahtziehern (z. B. die Open Society Foundations von George Soros), die viel Geld für die „Rettung“ der Flüchtlinge bezahlen. Die Migrantenboote befinden sich meist noch in nordafrikanischen Hoheitsgewässern. Entsprechend der Genfer Flüchtlingskonvention müssten die „Flüchtlinge“ in den nächstgelegenen Hafen gebracht werden – also nicht nach Europa.

Dennoch bringen die NGO Schiffe die Migranten nach Europa. Der Fall der „Lifeline“ polarisiert inzwischen, da immer mehr Menschen erkennen, was hinter den Kulissen abläuft. Fälle wie die „Lifeline“ wird es jetzt häufiger geben. Denn die neue italienische Regierung weigert sich immer häufiger, NGO Schiffe mit Migranten in italienische Häfen einfahren zu lassen. Das wahre Ausmaß der Migrationskrise wird immer sichtbarer.

Seit dem Fall der „Lifeline“ ist eine Diskussion um Recht und Gerechtigkeit entbrannt: Welche Rolle spielen private Organisationen überhaupt bei der Seenotrettung? Und sollten sie überhaupt auf dem Mittelmeer eingreifen? Ist das nicht Sache der Küstenwachen? Das Meinungsumfrageinstitut Civey hat eine Umfrage zu diesem Thema gemacht. Das Ergebnis ergibt ein klares Bild: 54,3 Prozent der Deutschen sehen die „Arbeit“ privater Organisationen auf dem Mittelmeer als negativ. Nur 31,7 Prozent sehen das Engagement der NGOs positiv. 14 Prozent antworteten unentschieden.

Beim Thema Seenotrettung geht es nicht generell um die Frage, ob Menschen in Not gerettet werden sollen oder nicht. Das steht außer Frage. Die aktuelle Diskussion soll darauf aufmerksam machen, dass hier Organisationen am Werk sind, die mit dem organisierten Verbrechen des Menschenhandels und der Migration als Waffe gegen Europa zusammenarbeiten.

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1 Kommentar zu "Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Seenotrettung durch NGO-Schiffe"

  1. Doris Schäfer | 28. Juli 2018 um 18:33 | Antworten

    Mir drängt sich dabei die frage auf, ob die politiker, die diese geschichte so bedingungslos befürworten, nicht auch gekauft wurden. Kein mensch, dem etwas an europa und der hiesigen kulter liegt, kann das noch gut heißen, was hier mit uns passiert.

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