UNFASSBAR: Corona-Eindämmung als Vorbild für den Ökosozialimus

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Geht es nach zwei Autoren des „Neuen Deutschland“, dann dürfte es demnächst eine Wiederholung dessen geben, was wir jetzt erleben. „Die Krise als Aufbruch“ lautet die Überschrift zu einem Beitrag, der sich nicht nur mit der Krise des Kapitalismus insgesamt beschäftigt, sondern auch mit der „Corona-Pandemie“. Diese könne ein „Startschuss in eine neue Klimapolitik“ sein, lassen uns die Autoren wissen. Ein Rätsel?

Einfach mal in die Diktatur…

Die Vorschriften, die der Staat angesichts der jüngsten Krise erlässt, scheinen der Autorenschaft gut zu gefallen. „Wir schrieben das Jahr 2030. Vor zehn Jahren lernte die Gesellschaft, dass sie im Kampf gegen den Coronavirus tagtäglich neue drastische Einschnitte und „Zwangsmaßnahmen“ akzeptieren muss.

Die Bewegungsfreiheit und der Gestaltungsspielraum der Menschen werden extrem eingeschränkt, der Alltag musste umorganisiert werden. Flüge wurden eingestellt, Grenzen geschlossen. Statt zu shoppen, befassten sich die Menschen mit anderen Dingen. Die Arbeitslosigkeit stieg stark an. All das passierte in einer funktionierenden Demokratie und wurde von gewählten Regierungen verfügt.“

Die beiden Autoren vergessen nicht zu erwähnen, wie massiv diese Einschnitte in unser Leben sind. Es könnte passieren, dass der autoritäre Maßnahmenstaat sein Regime fortsetzen möchte und wie schwierig es wäre, die „Einschränkungen der Freiheitsrechte wieder zu revidieren. Zudem weisen sie auf den Umstand hin, diese Maßnahmen seien – Achtung – nationalstaatlich nicht europäisch geprägt – ohne darauf zu verweisen, wie die europäische Prägung denn so aussehen könne.

Die EU ist sicher keine „moralische Schicksalsgemeinschaft“, so Kritiker, sondern ein Zweckbündnis. Hier wird deutlich, wie schnell die jeweiligen Interessen in die nationalstaatliche Richtung wechseln. Aber immerhin.

Endlich wieder Sozialismus – das will die Linke

Dennoch: Es brauche „transnationale Bewegungen“, um der Krise Herr zu werden. Die Überleitung ist gelungen: Zur Klimakrise. Wir dokumentieren, um zu zeigen, in welche Richtung die Klimapolitik eigentlich führen soll:

„Mit Corona wurde denkbar, dass auch eine ernstzunehmende Klimapolitik durchaus streng sein kann und angesichts der Krise Restriktionen aussprechen muss. Produktion und Konsum wurden klimaschutzkonform, bestimmte Produkte und Branchen deutlich reduziert. Die damals selbst von Regierungen forcierte Vergesellschaftung von Schlüsselindustrien war klimapolitisch von großer Bedeutung, weil damit langfristige und auf gesellschaftliche Bedürfnisse abgestimmte Planung möglich wurde und der Profitdruck auf die Unternehmen zurückging.“

Wir reden von Sozialismus in Reinkultur. Was uns erwartet, sprechen wir hier aus: Einfach klicken bitte.

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2 Kommentare zu "UNFASSBAR: Corona-Eindämmung als Vorbild für den Ökosozialimus"

  1. Der Schwedische Primat, hat eine „Fresse“,wie ein Telefonbuch…. Zuschlagen & Reintreten…

  2. WEG mit diesem BASTARD.
    WWG1WGA

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