UNFASSBAR: So scheffeln die EU-Kommissare Millionen-Gehälter!

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Die EU-Kommission bietet an sich bereits großartige Stellen und Gehälter. Doch bekanntlich ist die EU-Kommission erst das Sprungbrett für oft wesentlich größere Einkommen an anderer Stelle. Dies ist die berühmte Brüsseler Drehtür, die sich wieder einmal stark gezeigt hat. Ein EU-Finanzkommissar hat es geschafft – und soll jetzt für die Schweizer UBS-Bank arbeiten, wie „Euractiv“ berichtete.

Brexit-Beratung

Der Mann hat bis Sommer 2016 als EU-Kommissar gearbeitet und war für die Kapitalmarktunion verantwortlich. Dies wird mit Blick auf den Fortgang seiner Geschichte bedeutend. Denn in dieser Funktion war er dafür verantwortlich, die europäischen Finanzmärkte stärker zu integrieren. Dazu zählt auch und vor allem Großbritannien mit seiner „City of London“.

Als Großbritannien sich schließlich dafür entschied, aus der EU austreten zu wollen – dies ist knapp zwei Jahre her – trat er von seinem Amt zurück. Er übernahm einen Posten bei der „Prosperity UK“, die vor allem einflussreiche Größen aus der Wirtschaft, wie es heißt, „zusammenbringen“ möchte – jene, die für den Brexit gewesen seien und jene, die dagegen waren.

Nun hat er offenbar genügend Erfahrung auf allen Seiten zusammengetragen. Der Mann wird bei der Schweizer UBS Bank nun für die Beratung von Firmenkunden zuständig sein, die sich zu den „Auswirkungen“ des Brexit informieren wollen. So jedenfalls stellt es die Bank dar.

Lobbyist Barroso im Fokus

Diese Verbindungen sind typisch für die EU. Der frühere Kommissionspräsident Barroso war sogar „direkt“ zu einer Investmentbank gewechselt, der Goldman Sachs. Er hatte zugesichert, sich nicht mehr bei der EU-Kommission für die Belange seines neuen Arbeitgebers einzusetzen und seinen Einfluss geltend zu machen.

Tatsächlich aber hat er sich vor Monaten mit einem EU-Kommissar getroffen, der für „Beschäftigung und Wachstum“ zuständig ist. Eilig meinten die beiden, das Treffen habe privaten Charakter gehabt.

Fazit: Die EU-Kommission ist offenbar durchsetzt von Lobby-Gruppen bzw. Einflüssen von außen. Ganz ohne Verschwörungstheorie.

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