Unfassbar: WHO definierte Begriff „Pandemie“ um – wer profitiert?

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Der Begriff der „Pandemie“ ist im Jahr 2009 neu definiert worden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO selbst definierte den Begriff neu. Brisant ist die Analyse der Profiteure dieser Vorgehensweise.

Gates und Co. profitieren

Bis 2009 galt, dass eine Pandemie vorläge, wenn es einen „neuartigen Erreger“ gibt, der weltweit a) schwere Krankheitsverläufe auslöst und b) die Todesraten deutlich erhöht. Die Weltgesundheitsorganisation hingegen definierte neu: Seit 2009 reicht es, dass ein solcher Erreger sich massiv weltweit verbreitet. Wie gefährlich das Virus oder der Erreger für die Gesundheit ist, wie sich die Todesraten entwickeln, spielt in dieser Definition keine Rolle. Deshalb stellt sich die Frage: Wer wollte diese Neudefinition haben und wer profitiert davon?

Sehen Sie sich an, wer die Teilhaber sind. Wir haben darüber berichtet:

„Die „Weltgesundheitsorganisation“ steht in diesen Tagen gleichfalls unter Beobachtung. Die WHO könnte die „Zentralregierung“ weltweit sein, die sich um die Gesundheit, die richtigen Verhaltensweisen und die Kostenverteilung in der Corona-Krise kümmert. Darüber dürfte sich insbesondere ein ausgesuchter Kreis der Privatindustrie freuen.

Den seit 20 Jahren ist die WHO maßgeblich an die Ketten der Privatwirtschaft gelegt worden. Deru auf den „Nachdenkseiten“ bekannten Autor Werner Rügemer beschrieb, die WHO würde heute von der Privatwirtschaft abhängig sein. Der „größte Teil“ des Haushaltes der WHO würde von privaten Unternehmen finanziert. Auch die Pharma-Konzerne sind dabei.

Gates-Stiftung finanziert auch

Doch auch die „Melinda-und-Bill-Gates-Foundation“ ist engagiert. Die kümmert sich auf der einen Seite gern um die Etablierung elektronischer Zahlsysteme in Schwellenländern. In Zusammenarbeit mit den großen Playern der Branche, mit Mastercard und Co. Der „Vorteil“ für die Regierungen: Auf diese Weise erhalten Sie (noch) Kredite. Kritiker sprechen von Erpressung. Die Gates-Stiftung finanziert zudem die WHO nicht nur mit, sondern gilt als der größte Finanzier. Sie hilft – oder hilft die WHO der Stiftung -, die Impfungen weltweit populär werden zu lassen.

Doch auch die Bayer AG finanziert die WHO. Die ist gerade aufgefallen, weil Monsanto, Produzent von sogenanntem Pflanzenschutzgut mit Glyphosat-Anteilen, der neuen Mutter Bayer noch zahlreiche Prozesse hinterlassen hat. Wie praktisch, dass Bayer die WHO als Lobbyorganisation noch mitfinanziert.

Auch Nestlé, das wasserverteilende Unternehmen ist ein Finanzier. Novartis ist als Geldgeber und Nutznießer dabei, ebenso das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Just diese WHO also soll ihre Stimme erheben, wenn es um Impfstoffe gegen das Corona-Virus geht, möglicherweise auch um deren Verteilung an die weltweite Bevölkerung. Die hiesigen Medien werden sich bei ihren Kommentaren zum Hintergrund der WHO zurückhalten.“ Hier finden Sie mehr darüber.

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