UNFASSBAR: Wie die Regierung 32 Milliarden Euro in der Rentenpolitik verschwendet

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Nahles SPD Mitglieder

Diese 10 Dinge müssen Sie noch heute beachten!

Der nächste Krisenfall steht bereits bevor! Diese 10 Dinge müssen Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern, um nicht mit dem Land unterzugehen. Nur mit unserem Buch sind Sie auf den kommenden Krisenfall vorbereitet.

Sie erhalten zusätzlich KOSTENLOS den Newsletter „WATERGATE.TV-Geheimakten“ dazu.

Geht es nach Angela Merkel, lebt sie gerne in Deutschland. Altersarmut, so haben es einige Forscher wissen lassen, gebe es bei uns nicht. Die SPD ist stolz darauf, dass bis zum Jahr 2025 das Rentenniveau nicht sinken wird. Und dass die Beiträge nicht steigen. Also alles gut bei uns in Deutschland. Oder? Nicht, wenn es nach den Zahlen geht, die jetzt vorliegen. Die Altersarmut grassiert – und die GroKo ist vollkommen hilflos.

Vorsicht vor den Rentenplänen

Die Rentenpläne sehen vor, dass die GroKo bis zum Jahr 2025 – dem Jahr, bis zu dem das Rentenniveau garantiert sein soll – insgesamt 32 Milliarden Euro aufwenden wird. Das bedeutet, die symbolische Politik (Rettung des Rentenniveaus ohne eine Systemänderung) wird lediglich bis 2025 halten und dann auch keine Sicherheit darüber hinaus bieten. Bis zum Jahr 2030 müsste nach einem jetzt vorliegenden Bericht ein weiterer Betrag in Höhe von 30 Milliarden Euro aufgewendet werden, um ein Absinken des Niveaus zu vermeiden.

Die Regierung schafft es nicht, ein in sich schlüssiges und haltbares Modell zu erzeugen. Dies ist die traurige Tatsache.

Denn die staatlich finanzierte Rentenerhöhung verbessert die Situation der Betroffenen nicht oder kaum. Formal wird eine höhere Rente (bis zum heutigen Niveau) ausgezahlt. Tatsächlich wird damit die ohnehin vorhandene Lücke bis zur Grundsicherung geschlossen – in vielen Fällen. Dasselbe gilt nach einem Bericht im „Focus“ in Bezug auf die sogenannte „Mütterrente II“. Auch hier wird allenfalls die Grundsicherung erreicht, womit faktisch wenig gewonnen wird.

Das alles kaschiert lediglich, dass die Grundsicherung ausgehebelt wird und das Rentenniveau bis auf die Höhe der Grundsicherung ansteigt. Unter dem Strich bleibt für die Betroffenen die Grundsicherung als Armutsschicksal.

Das wiederum bedeutet, dass das Rentenmodell in Deutschland derzeit schlicht nicht funktioniert. Das Armutsrisiko steigt und steigt. Die Medien wollen es in aller Regel nicht wissen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

4 Kommentare zu "UNFASSBAR: Wie die Regierung 32 Milliarden Euro in der Rentenpolitik verschwendet"

  1. Sie lügen ja nicht, sie sagen uns nur nicht die ganze Wahrheit.

  2. Och ich wüßte ganz genau wie man die Rente garantieren und auch noch anheben könnte. Man müßte nur die ganzen Politdarsteller in die Wüste schicken, aber ohne Altersbezüge, denn die haben während ihres aktiven Dienstes genug geklaut, daß es für 100 Jahre reicht..

  3. Ich verstehe das Problem nicht. Bekommen denn Merkel oder Klaus Kleber eine Rente unter dem Armutsniveau? Nein? Dann ist doch alles in Ordnung!

  4. Das mit der Rente ist doch alles Quatsch. Es ist genug für jeden da, denn jede Gemeinde erhält für jedes Gemeindemitglied pro Monat etwas über 15.000,-€ Rendite aus den Kollateralkonten, die für jeden Menschen bei der Geburt über die Schaffung der JURISTISCHEN PERSON (Fiktion) generiert werden, die jeweils als Obligation (zum 100-fachen Wert) an der Börse gehandelt wird. Daher könnte auch ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden bezahlt werden! Alles ist bereits vorherbezahlt für alle Kriegsgefangenen (Deutschen) und Forderungen, wie Ek-Steuern, Wasser, Abwasser, Strom, Grundsteuer, GEZ, Gerichtskosten und sonstige „Öffentliche Abgaben“ sind vorausbezahlt – es gibt dafür keinerlei Rechtsgrundlage, außer verbotene Hitler-VER-ordnungen(siehe: SHAEF-Gesetze,SMAD-Beferhle,Tillessen-Urteil). Alle Deutschen sind Kriegsgefangene und müssten wie aktive Soldaten (sie sind tatsächlich Söldner, ohne Schutz der Genfer Konvention!) besoldet werden, monatl. ca. 1.700,- € bis ca. 6.900,-€.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*