Unfruchtbarkeit nach HPV-Impfung

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Gardasil ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8.000 negativen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wird. Der Impfstoff soll Frauen vor Vaginal- und Gebärmutterkrebs und vor dem Humanen Papillomavirus (HPV) schützen. Millionen Kinder und Jugendliche wurden bereits weltweit gegen HPV geimpft. Tausende leiden seitdem an chronischen Krankheiten. Zu den Reaktionen zählen unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Ohnmacht, Schwindelanfälle und Hautreaktionen. Zudem werden zahlreiche Todesfälle mit der HPV-Impfung in Zusammenhang gebracht.

Mediziner gehen davon aus, dass Gebärmutterhalskrebs vom HPV-Virus ausgelöst wird. Diese These ist jedoch nicht gesichert. Mehr als 80 Prozent aller sexuell aktiven Menschen machen mindestens eine HPV-Infektion durch, die zu rund 90 Prozent symptomlos, ohne Therapie und ohne Folgen ausheilt. Doch die Pharmaindustrie hat auch für dieses Virus einen Impfstoff entwickelt. 2006 brachte der Pharmakonzern Sanofi Pasteur den HPV-Impfstoff „Gardasil“ auf den Markt. Weltweit wurde eine massive Werbekampagne gestartet. Im TV wurde regelrecht Angst vor Gebärmutterhalskrebs geschürt. Mit Erfolg, denn bis dahin haben sich Eltern kaum Gedanken darüber gemacht, ob das eigene Kind irgendwann einmal an Gebärmutterhalskrebs erkranken könnte.

Die Werbekampagne war erfolgreich. Millionen Menschen ließen ihre Kinder und Jugendlichen mit „Gardasil“ und „Cervarix“ impfen. Die beiden Impfstoffe sind weltweit in 120 Ländern zugelassen und wurden etwa 144 Millionen Mal verabreicht. Der Impfstoff ist hochumstritten, weil immer wieder heftige „Nebenwirkungen“ auftauchen. Doch diese werden in Kauf genommen und einfach ignoriert. Der Impfstoff Gardasil steht im Zusammenhang mit einer schwerwiegenden frühzeitigen Eierstockinsuffizienz. Es handelt sich um eine Art verfrühte Wechseljahre. Die Eierstöcke stellen ihre Arbeit ein. Es reifen keine Eizellen mehr heran und die betroffene Frau wird unfruchtbar.

Nachdem in den letzten Jahren international zahlreiche Fallberichte über chronische Schmerzsyndrome, anhaltende Kreislaufregulationsstörungen und chronisches Müdigkeitssyndrom bei jungen Frauen in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung beobachtet und veröffentlicht wurden, haben dänische Gesundheitsbehörden die EMA (Europäische Arzneimittelagentur) gebeten, das Sicherheitsprofil von HPV-Impfstoffen neu zu bewerten. Die EMA veröffentlichte ihren Abschlussbericht im November 2015.

Die Art und Weise jedoch, wie die EMA zu ihren eigenen Ergebnissen kam, rief die renommierte „Nordic Cochrane Collaboration (NCC) auf den Plan. In einem offenen Brief wiesen die Forscher der NCC zahllose hochgradig problematische Verfahrensweisen in den Untersuchungen und Ergebnisdarstellungen der EMA nach. Sie reichten offiziell Beschwerde gegen die Behörde ein. Die Wissenschaftler des NCC kritisierten unter anderem, dass die an dem Untersuchungsverfahren beteiligten Wissenschaftler der EMA nicht namentlich veröffentlicht wurden. Die wissenschaftliche Grundlage der Untersuchung bildeten die Datenbanken der Herstellerfirmen der Impfstoffe! Die Kriterien waren dabei so angelegt, dass möglichst wenig „Problemfälle“ auftauchten. Zudem waren die von der EMA abgenickten Zulassungsstudien nicht konsequent gegen Scheinmedikamente durchgeführt worden.

Die NCC-Autoren fassten zusammen: „“Wir finden, dass die Kommentare der EMA unprofessionell, irreführend, unangemessen und abwertend sind und dass der Ansatz der EMA darin besteht, die unwissenschaftliche selektive Auswahl von „gewünschten“ und „unerwünschten“ Ergebnissen zu betreiben“ und raten eine grundlegende Reform der EMA an: „Unsere Gesellschaften sollten nicht länger akzeptieren, dass die Bewertung der Arzneimittelsicherheit Unternehmen mit großen finanziellen Interessen und einer Arzneimittelbehörde überlassen wird, die 80 % ihrer Mittel aus der Arzneimittelindustrie erhält.“

Offenbar sollte im Auftrag der Impfstoffhersteller alles getan werden, um mögliche Risiken und Nebenwirkungen der HPV-Impfstoffe zu vertuschen und Studien zu manipulieren. Weitere Enthüllungen finden Sie hier. 

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2 Kommentare zu "Unfruchtbarkeit nach HPV-Impfung"

  1. Franz Josef Kostinek | 11. November 2019 um 9:53 | Antworten

    Impfen, impfen und die Pharmaindustrie bekommt Geld. Und auch nachher noch wenn die Frauen krank sind.

  2. Es ist längst kein Geheimnis mehr, der Weltbevölkerungszuwachs soll gebremst werden, dazu ist denen jedes Mittel recht! Und das angeblich wegen dem „Klimawandel“ (was schon absolut lachhaft ist), sondern um die Menschheit in eine „Größe“ zu bekommen, die man leichter führen und manipulieren kann, sodass sie zu Sklaven werden. Mit Milliarden von Menschen ist es (noch) schier unmöglich.

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