UNGLAUBLICH: Akten in Kölner Behörde bleiben liegen – TERRORHINWEISE verschimmeln

Seehofer Rücktritt

Unglaubliche Zustände in Deutschland. In einer Kölner Behörde, die eigens zur Bekämpfung gegen die „Geldwäsche“ gegründet wurde, bleiben zahlreiche Aktien offenbar einfach liegen. Dabei sollen auch solche Akten vernachlässigt werden, die Terrorhinweise enthalten. Unfassbare Zustände, die sich nun auch in einem Alarmsignal der Landeskriminalämter niederschlagen. Davon berichtet nun auch das „Handelsblatt“. Bundesinnenminister ist übrigens noch immer Horst Seehofer…

Unglaublich: Mehr als 20.000 Fälle…

Erst vor etwa einem Jahr war die „neu strukturierte FIU“ zum Leben erwacht. Dies ist eine Behörde, die auf Drängen der EU so umgebaut wurde, dass die Bekämpfung der Geldwäsche fortan effizienter sein solle. Diese Behörde allerdings funktioniert nicht richtig. Mehr als 20.000 „Fälle“ sollen nach Auskunft des Bundesfinanzministeriums dort derzeit „vor sich hergeschoben“ werden. Die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft sind zudem zu der Erkenntnis gelangt, dass weitere „Meldungen“ zu spät weitergereicht würden. Oder dass diese zu „schlecht bearbeitet“ würden. Einige der Verdachtsmeldungen würden demnach sogar einfach aussortiert. Bearbeitet von Mitarbeitern, die offenbar nicht über die hinreichende kriminalistische Erfahrung verfügen oder bei denen diese Kompetenz zumindest angezweifelt wird.

Die Landeskriminalämter gehen in ihrer Kritik noch weiter. Demnach würden auch Meldungen mit „Staatsschutz-Relevanz“ in einigen Fällen von der FIU mit „mehrmonatiger Verzögerung“ an die nächsten zuständigen Stellen geleitet.

Der zuständige Fachminister, Olaf Scholz, hat reagiert. Der Chef der FIU wurde seines Postens enthoben. Das aber reicht der Opposition noch nicht. So fordern sowohl die Grünen wie auch die Linke, dass dieses Thema nun richtig bearbeitet würde. Nach Angaben des Handelsblatts schließen sich dieser Forderung auch „Teile der SPD“ an.

Die Frage aller Fragen aber lautet: Wer soll diese jetzt schon aufgelaufenen Aktenberge realistischerweise eigentlich bearbeiten? Die Erfahrung lehrt, dass die Aktenberge, wenn überhaupt, dann doch wiederum zu schnell „bearbeitet“ würden. Alarm in Deutschlands Amtsstuben, Alarm in den Sicherheitskreisen.

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2 Kommentare zu "UNGLAUBLICH: Akten in Kölner Behörde bleiben liegen – TERRORHINWEISE verschimmeln"

  1. Traugott Joachim Mall Dipl. Des FH | 16. Juli 2018 um 18:37 | Antworten

    Es ist schockierend immer mehr sehen zu müssen, wie sehr diese Land an den Abgrund gefahren wird. Von gottlosen Narren an der Macht, die meinen dass im POP UP in Richtung EU die Dinge zu lösen wären. Jedoch lehrt uns die Menschheitsgeschichte: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“! Das gilt umso mehr für DEN MICHEL, dem Mutti Mutti Merkel die Mütze nochmal tiefer ins Gesicht gezogen hat! Zum heulen! Es bewahrheitet sich einmal mehr was am Synagogengedenkplatz in Pforzheim zu lesen ist. Aus den Sprüchen des klugen Salome: DURCH DEN SEGEN DER FROMMEN GEDEIHT EIN GEMEINWESEN, DOCH DER MUND DER GOTTLOSEN REIST ES NIEDER. Ja, es stimmt, es stinkt der Fisch vom Kopfe her und besser wird’s hierzulande nimmermehr!

  2. Ich habe letzte Woche meiner Tochter Geld überwiesen, einen lächerlichen Betrag. Was da aber los war bei der Bank, das ist nurmehr lächerlich. Auf meine Frage, warum, hieß es wegen Geldwäsche. Diese ganze Republik ist mittlerweile nicht mehr tragbar, die ganze Welt lacht über uns, dabei gehen wir der Fähigkeit verlustig unsere Bürokratie auf einen vernünftigen Nenner zu stellen, sie ist ganz einfach nicht mehr beherrschbar. Mit Rücktritten einzelner ist es nicht getan, diese ganze linksgrünversiffte Mischpoke in Berlin sollten wir schleunigst in die Wüste schicken, bevor sie uns geschafft haben.

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