UNGLAUBLICH: EXTREME Wahlstrafe für „Grün“ im „beschaulichen“ FREIBURG – Zuwanderung und WOHNUNGSMANGEL

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Grüne-Gentechnik

Freiburg galt bis dato als grüne Oase. Das ist vorbei. Die grüne Oase hat nun eine Riesenschramme erhalten. Der grüne Oberbürgermeister Salomon ist bei der ersten Abstimmung zum Bürgermeister nach 16(!) Jahren Amtszeit auf ernüchternde Weise beschädigt worden. Er ist nur auf Platz zwei gelandet. Er glaubt, er habe einen „Schuss vor den Bug“ bekommen. Dabei rechnet er indes fest mit einer Wiederwahl beim zweiten Wahlgang. Sein Konkurrent Horn wiederum kommt gar nicht aus Freiburg, sondern aus Sindelfingen. Der wurde von der SPD wiederum als der richtige Kandidat ausgerufen.

Salomon-Freiburg-Probleme

Die Stadt Freiburg gilt oder galt als Idylle. Zahlreiche interessante Projekte, viele ökologisch orientierte Prozesse vor Ort, viele Studenten – all das löst sich auch in Freiburg in Luft auf. Gravierend scheinen die Probleme der Zuwanderung zu sein, wie auch Stimmen vor Ort berichten. Freiburg war kürzlich in die bundesweiten Schlagzeilen geraten, als bekannt wurde, die Stadt sei inzwischen zur Kriminalitätshochburg im Ländle verkommen.

Zudem gab es einen leider spektakulären Mord an einer Studentin durch einen afghanischen Asylsuchenden, der deutlich machte, wie schwierig es werden würde, ohne korrekte Altersbestimmung zu agieren. Er machte die Angabe, er sei 15 Jahre alt. Zum Tatzeitpunkt jedoch galt er nach den aktuellen Informationen als zumindest 21 Jahre alt. Dies löste sogar in liberalen Kreisen Freiburgs Diskussionen darüber aus, wie die Altersbestimmung gelöst werden könne. Mediziner sprechen sich dafür aus, quasi zwangsweise eine Altersbestimmung durchzuführen.

Der grüne Oberbürgermeister jedoch wiegelt in der Regel ab und lässt auf der anderen Seite die Probleme in der Stadt ausufern. Freiburg hat vor kurzer Zeit einräumen müssen, in der Innenstadt sei es zu einem „Drogenumschlagplatz“ gekommen. In der idyllischen Region ist dies weitgehend neu.

Zudem aber sind auch die Wohnungsprobleme im Breisgau inzwischen schon schlimmer als in den meisten Großmetropolen Deutschlands. Berufstätige mit normalem bis hohem Einkommen finden monatelang keine adäquate Unterkunft. Die Immobilienpreise sind in die Höhe geschossen, Bauland wird kaum noch ausgewiesen und die Stadt expandiert quasi ins direkte Umland.

Weiter entfernte Ortschaften weisen Miethöhen aus, die sonst nur im absoluten Speckgürtel von Metropolen wie Stuttgart, München oder Hamburg bekannt sind.

Auch hier wurden die Effekte unter anderem durch die Zuwanderung deutlich unterschätzt. Die grüne Führung hat sich bislang noch nicht besorgt gezeigt. Der „Schuss vor den Bug“ jedoch könnte zu einem Blattschuss werden, so hoffen es die Gegner der bisherigen Politik. Der Amtsinhaber wird noch von liberal-bürgerlichen Kreisen gestützt, die auf ein Weiter so im ehemals beschaulichen Freiburg setzen. Hier jedoch könnte sich in der heilen baden-württembergischen Grünen-Welt erstmals ein massiver Riss zeigen.

Von Freiburg geht ein massives Signal aus, das bislang in Deutschland unterschätzt wird.

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