+++ Unglaublich: Offizielle Inflationsrate liegt bei 1,6 % – inoffizielle Inflation bei 8,7 % +++ Ärmere betroffen

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Die Europäische Zentralbank  EZB macht mit ihrer Politik viele Menschen arm. Jetzt ist dieser Zusammenhang nachgewiesen worden. Die Zentralbank flutet die Märkte mit ihrem Geld. Allerdings steigen die Preise, die offiziell für die Inflationsrate gewählt werden, aktuell nur um 1,6 % an. Alles in Butter? Wohl kaum.

Vielmehr hat nun die Gesellschaft Flossbach von Storch (FvS) ihren Vermögenspreisindex vorgestellt (vgl. http://bit.ly/2j0gOGO). Danach sind die „Sach- und Finanzvermögen „ der Haushalte in Deutschland auf einen Rekordwert gestiegen. Innerhalb eines Jahres kletterten die Preise für dieses Vermögen um gleich 8,7 %. Dies ist eine Inflationsrate, die Vermögen wie Immobilien und Aktien berücksichtigt. Die Preise für solches Sach- und Finanzvermögen fließt in die offizielle Inflationsrate gar nicht ein.

Was bedeutet dieser Preisanstieg? Er weist nach, dass diejenigen, die bereits Vermögen haben, deutlich von der ansteigenden Geldmenge profitiert haben, während ärmere und oft auch ältere Haushalte nicht dabei sind. Das aber heißt, dass das Vermögen weiter von unten nach oben umverteilt wird, wie Kritiker sagen. Die Kaufkraft der Ärmeren und der Jüngeren fällt im Vergleich zu den Wohlhabenden massiv zurück. In diesem Sinne trifft die „heimliche Inflation“ der EZB-Politik die große Masse in Deutschland.

Watergate.TV Redaktion, 17.11.2017

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