UNGLAUBLICH: Umfrage zur Migrantenfreundlichkeitkeit in Deutschland ERLOGEN

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Dublin Abkommen

Ein sogenannter Sachverständigenrat „deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ hat sich mit einer Umfrage zur Migration in die Schlagzeilen gebracht. Es galt herauszufinden, ob die Bevölkerung hierzulande mit der Integration zufrieden sei und sich als Migrationsgesellschaft verstehe. Die vielzitierte Antwort in den Leitmedien: Dem ist so. Die „Welt“ meint, die „Flüchtlinge“ in Deutschland würden dieses Land – nach Auffassung der Mehrheit – sogar bereichern. Kulturell jedenfalls. Das ist falsch.

Die Umfrage ist ein Trick

Es kann zwar so sein, dass die Mehrheit diese Frage so beantworten würde. Nur wird die Mehrheit hier gar nicht befragt. Jedenfalls ist die Zusammensetzung der Menschengruppe, die befragt wurde, höchst zweifelhaft. Die Umfrage soll von 9.298 Personen beantwortet worden sein. Davon sind nach Angaben von „freiewelt.net“ immerhin 2.720 Menschen migrationsfrei, haben also keine nahen Verwandten, die in Deutschland eingewandert wären. Jeweils 1.500 Menschen sind Spätaussiedler gewesen, EU-Ausländer oder Ausländer aus der Türkei. Zudem sind 1.760 der Menschen aus anderen Ländern gekommen und haben damit auch einen Migrationshintergrund. Schließlich gehören 369 Asylsuchende zu den Befragten.

Das heißt unter dem Strich, dass die Mehrheit derjenigen, die hier befragt worden sind, selber einen Migrationshintergrund haben, Migranten sind oder auch Asyl stellen mussten. Dies jedoch verfälscht das Ergebnis ganz offensichtlich. Denn Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund werden möglicherweise der Migrationsgesellschaft offener gegenüberstehen als andere Befragte. Deren Anteil ist jedoch nicht hinreichend gut berücksichtigt worden. Insofern sind die Umfrageergebnisse wahrscheinlich sogar absichtlich verfälscht. Die „Welt“ bemüht sich um Relativierung. Wer lange hier lebt und dabei mehrere Generationen hervorgebracht hat, gilt demnach als „Herkunftsdeutscher“.

Eine Worterfindung. Offensichtlich auch hier, um einen Sachverhalt zu verschleiern. Denn so wird das Ergebnis verteidigt, das aufgrund einer unzureichenden Befragungszusammensetzung zustande gekommen ist.

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