Unglaubliche Zustände jetzt auch bei Ausländerbehörde in Berlin: FÄLSCHUNGEN

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Ausländerbehörde

MERKEL-Deutschland verkommt. Jetzt wurde bekannt, dass es auch in der Ausländerbehörde von Berlin einen neuen Skandal geben soll. Dies berichtet nun unter anderen der „Focus“ und verweist auf die Recherchen des RBB. Ein Skandal, der fast nahtlos anknüpft an die Erlebnisse mit dem Bamf.

Urkundenfälschung, Betrug…

Dabei geht es um Urkundenfälschung und auch Betrug im Zusammenhang mit EU-Aufenthaltskarten für Bürger, die aus Nigeria stammen. Es gibt dafür eine, wie der „Focus“ es nennt, sogenannte EU-Aufenthaltskarte. Diese ermöglicht Nigerianern, in Deutschland sowohl einzureisen wie auch sich hier aufzuhalten.

Einige Mitarbeiter der Ausländerbehörde haben offenbar ihre jeweilige Leitung sogar noch darauf verwiesen, dass es sowohl im Fall der Anträge als auch bei der tatsächlichen Vergabe des Aufenthaltsrechtes nicht mit rechten Dingen zugegangen sei. Dies aber ist offensichtlich innerhalb der Ausländerbehörde untergegangen. Ein Skandal, wie Kritiker meinen.

Dabei hat offenbar eine „Bande“ sich des Tricks bedient und diesen angewandt: Bei der Behörde stellte sich ein scheinbares Ehepaar vor, bei dem ein Partner aus Portugal stamme und ein Partner aus Nigeria. In dieser Konstellation wurde die „EU-Aufenthaltskarte“ beantragt, die tatsächlich eine „Aufenthaltskarte für Familienangehörige von Bürgern der EU“ sei. Damit habe auch der Bürger, in diesem Fall der Partner aus Nigeria, ein Einreiserecht und sogar ein Aufenthaltsrecht bekommen.

Grundlage der Genehmigungen allerdings waren Dokumente und Urkunden, die schlicht gefälscht waren. Dabei hat eine vormalige Bordellbesitzerin in Berlin offenkundig der hier vorgestellten „Ehefrau“ aus Portugal eine „Lohnbescheinigung“ sowie Arbeitsverträge ausgestellt.

Bizarr ist, dass dieselbe Frau mehrmals vor den Behörden auftauchte. Dies sollte nach Ansicht der Kritiker in der Regel auffallen. Zumindest den Mitarbeitern ist dies wohl bewusst gewesen: „Intern gab es Hinweise. Der Verdacht, dass bei diesen Anträgen etwas nicht stimmen kann, wurde mehrmals geäußert und auch an Vorgesetzte weitergeleitet. Passiert ist aber nichts.“ So das Zitat aus den Beiträgen des BRR.

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