Union stürzt in Umfragen noch mehr ab – Trotz Merkels Rückzug

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Unbenanntes Design(295)

Auch die Ankündigung von Angela Merkel, nicht mehr für den CDU-Parteivorsitz kandidieren zu wollen, kann den Absturz von Union und SPD, der Bundesregierung, nicht aufhalten. Laut einer aktuellen Umfrage „Insa-Meinungstrend“ im Auftrag der „Bild“ kommt die Union jetzt nur noch auf 24,5 Prozent, die SPD erreicht bundesweit gerade mal noch 13,5 Prozent. Die Grünen erreichen immerhin noch 19 Prozent, die AfD liegt bei 16,5 Prozent, die Linke hält sich bei 11 Prozent, die FDP legt einen halben Prozentpunkt zu und landet bei 10 Prozent.

Union und SPD erreichen damit zusammen nur noch 38 Prozent, nicht genug, um im Falle einer Neuwahl weiter regieren zu können. Da bleibt nur noch die Möglichkeit eines dritten Partners, z. B. die FDP. Mit 48 Prozent gäbe es jedoch nur eine sehr knappe parlamentarische Mehrheit für Union, SPD und FDP. Eine Jamaika-Koalition käme immerhin auf 53,5 Prozent.

Die Ergebnisse der Umfragen dürften kaum verwundern, denn Angela Merkel ist immer noch die Kanzlerin dieser Regierung. Zudem geht es den Wählern nicht nur um Merkel. Die ganze Regierung müsste vollkommen neu besetzt werden, jedoch mit Politikern, die nicht das Erbe Merkels weitertragen wollen. Auch ein Friedrich Merz würde an der Situation Deutschlands nichts verbessern, zumindest nicht für die Bürger dieses Landes.

Denn mit Merz an der Spitze der Regierung könnte es sich die Finanzlobby sparen, mit teurem Lobby-Personal Einfluss auf die Regierung zu nehmen. Merz ist die Lobby selbst und würde dementsprechend die Interessen der Finanzindustrie und von BlackRock eins zu eins umsetzen. BlackRock wird nicht nur von den Medien kritisiert, sondern von Finanzinvestoren selbst. Sie sehen den Konzern als eine „Bedrohung für die globalen Finanzmärkte“ und halten das Unternehmen für „extrem gefährlich“. BlackRock nimmt massiv Einfluss auf die Geschäftsaktivitäten unzähliger Unternehmen. Eine funktionierende Marktwirtschaft braucht jedoch Wettbewerb und Transparenz und keine übermächtigen, alles beherrschenden Kartelle. Friedrich Merz hat zudem seine Tätigkeit im Aufsichtsrat von BlackRock nicht beendet.

Wie es scheint, soll die Politik immer mehr von Leuten aus der Finanzbranche unterwandert werden, siehe Emmanuel Macron (Rothschild), Steven Mnuchin (Goldman Sachs), Alice Weidel (Goldman Sachs), Mario Monti (Goldman Sachs) und eben Friedrich Merz (Goldman Sachs, BlackRock). Herr Merz wird sicherlich nicht in die Politik wechseln, um Gutes für die deutschen Bürger zu tun, sondern um die Interessen der Finanzlobby vertreten. Für die arbeitende Bevölkerung wäre Merz eine Katastrophe: Noch schlimmere Austerität und weitere Kürzungen im Sozialbereich. Es könnte auf Deutschland bald das gleiche zukommen, wie in Griechenland.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

1 Kommentar zu "Union stürzt in Umfragen noch mehr ab – Trotz Merkels Rückzug"

  1. Harald Schröder | 7. November 2018 um 15:10 | Antworten

    Union will sich hinter UN-Migrationspakt stellen

    CDU und CSU verständigten sich darauf, sich anders als etwa Österreich im Bundestag für den umstrittenen Globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen stark zu machen. Einen ablehnenden Antrag der AfD-Bundestagsfraktion will man ablehnen.
    ————————————————–
    SPD-Senator lässt Polizeistatistik fälschen – wer noch?

    Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski befürchtet, dass die Fälschung von unliebsamen Polizeistatistiken weiter um sich greifen könnte bzw. schon um sich gegriffen hat. Hintergrund sind aktuelle Presseberichte, dass die Senatsinnenverwaltung in Berlin bewusst Informationen zurückgehalten hat:

    „Dass jetzt erstmals nachgewiesene absichtliche Auslassen von ganzen Delikten aus der Statistik ist vorsätzliche Desinformation. Im aktuellen Fall wurde Gewalt gegen Polizeibeamte begrifflich umetikettiert und dann komplett unter den Tisch gekehrt. Das ist ein dreister Schlag ins Gesicht aller Polizisten und erinnert an üble Lügenpropaganda längst vergangener Zeiten. …“
    ————————————————–
    Krebsgeschwür Linksextremismus – Bei der Massen-Staatsdemo gegen Einwanderungskritik waren sie selbstverständlich wieder ganz vorne mit dabei:
    ————————————————–
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*