Unplanmäßiger Krankenhausbesuch: Sollte Trump vergiftet werden?

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Weil sein Vorkoster an einer Lebensmittelvergiftung erkrankt ist, wurde US-Präsident Donald Trump am Samstag unplanmäßig zur Untersuchung in das Walter Reed Militärhospital gebracht. Dort wurde Trump auf eine mutmaßliche Vergiftung untersucht. Laut „Infowars“ konnte zwar keine akute Vergiftung festgestellt werden, jedoch wurde ein „molekulares Nebenprodukt eines potenziellen Giftes“ diagnostiziert.

Dem Präsidenten ging es Berichten zufolge aber gut und er litt nicht an den gleichen Symptomen wie sein Vorkoster. Präsident Trump unterzieht sich im Walter Reed Militärhospital regelmäßigen Routineuntersuchungen, bei denen das Krankenhauspersonal im Voraus auf das Eintreffen und die Untersuchungen des Präsidenten vorbereitet wird. Es werden umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen im Vorfeld getroffen, so dass der Präsident ohne Störungen zum Krankenhaus gebracht werden kann. Bei Trumps Routine-Untersuchungen werden zudem vorab Scharfschützen des Secret Service postiert, um Trump vor potenziellen Attentätern zu schützen.

Bei dem Besuch des Präsidenten im Militärhospital am Samstag gab es die entsprechenden Vorkehrungen nicht, da der Besuch unplanmäßig erfolgte. Es habe berechtigte Sorge um die Gesundheit des Präsidenten gegeben, denn die Bedrohung des Präsidenten durch eine Vergiftung sei allgegenwärtig. Auch „First Lady“ Melania Trump habe nichts von dem spontanen Hospitalbesuch gewusst. Dementsprechend überrascht sei sie nach Trumps Rückkehr gewesen, hieß es.

Hinzu komme, dass Trump aus Angst vor Vergiftungen häufig und spontan Fast Food in Fast Food Lokalen oder bei McDonalds esse. Alle Präsidenten haben einen Vorkoster – so auch Trump, der das Essen testet, bevor es Trump serviert wird. Offenbar hat es sich bei dem Vorfall nicht um den ersten Anschlag auf den Präsidenten gehandelt. Den Reportern wurde verboten, über die plötzliche Abfahrt Trumps zu berichten, bevor er im Militärhospital angekommen war. Die Pressestelle des Weißen Hauses hatte den Vorfall nicht kommentiert. Eine anonyme Quelle hatte den Vorfall jedoch publik gemacht. Zum aktuellen Verfahren gegen Trump und zu den US-Wahlen lesen Sie hier mehr…

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3 Kommentare zu "Unplanmäßiger Krankenhausbesuch: Sollte Trump vergiftet werden?"

  1. Nicht meine meinung sondern der Pendel hat gesagt das man Trump schon länger heimlich aber langsam vergiften will , aber er wird es ünerleben , Er wird nochmal Präsident werdem ———-

  2. Es kusiert schon lange ein Gerücht, dass man Trump aus den Weg räumen will

  3. Friedrich A. Seim | 25. November 2019 um 14:55 | Antworten

    Guten Tag
    Trump sollte (soll) vergiftet werden. Bei einer Untersuchung fand man ein „„molekulares Nebenprodukt eines potenziellen Giftes“.
    Diese Feststellung läßt einen ähnlichen Fall, wie u. a. bei Wolfgang Amadeus MOZART, denken. Es traten Vergiftungserscheinungen auf, die schleichend, also nicht gleich lebensbedrohend waren, jedoch handelte es sich dabei um ein ganz seltenes Gift, das auch damals wenig bekannt war und einmal eingenommen, eine eben schleichende aber auch absolut tödliche Wirkung entwickelt.
    Damals wie heute kannten dieses Gift nur eingeweihte, bestimmte Kreise, die auch mit der Beschaffung keine Probleme hatte und die der Geheimdienst in kürzester Zeit eruieren könnte.
    Trump sollte, vielmehr MUSS, daher auch bei der Wahl seiner Ärzte äußerste Vorsicht walten lassen und vor allem, sich möglichst den Arzt selbst aussuchen sowie geheim halten.
    Wenn auf den Geheimdienst Verlaß sein sollte, ist das Verwendete Mittel innerhalb kürzester Zeit zu benennen und dann sogar (vielleicht) zu neutralisieren.
    Der Hinterhalt, liegt in der schleichenden, tödlichen Wirkung, die dadurch nicht gleich das Schlimmste ahnen läßt.

    Mit besten nichtsatanischen Grüßen
    Ein Mensch

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