+++ USA von chinesischen Agenten unterwandert +++

Watergate Redaktion 18.7.2017

Der chinesische Milliardär Guo Wengui hat vor kurzem in den USA ein Interview gegeben. Wengui ist vor zwei Jahren aus China in die USA emigriert. Wengui behauptet, die USA werde von mehr als 25.000 chinesischen Geheimagenten ausspioniert. Der Milliardär hat Chinas Regierung Bestechlichkeit, Korruption und Spionage vorgeworfen.

Die chinesische Expansion breite sich schleichend und fast unmerklich weltweit aus, so Wengui. Am intensivsten jedoch in den USA. US-Medien glauben dem Milliardär, weil er in China Kontakte zu hochrangigen Vertretern chinesischer Geheimdienste hatte. Die Spionagetätigkeiten Chinas sollen mit dem Amtsantritt von Xi Jinping noch gestiegen sein.

Die USA hätten den chinesischen Geheimdienstattacken nicht viel entgegensetzen, da sie zu wenig über diese wüssten. Die Methoden könnten nicht immer von den USA verstanden werden. Sie seien absolut prinzipien- und gewissenlos. Der chinesische Geheimdienst sei sogar bereits bis ins Verteidigungsministerium eingedrungen. Das Hauptziel sei es, an Informationen über Militärtechnologie zu kommen. Dies würde man mit hohen Bestechungen und der Aussicht auf gewinnbringende Handelsdeals erreichen. Es sei beunruhigend, so Wengui, dass chinesische Spione bereits Kontakte zu Vertretern der US-Waffenlieferanten hätten.

 

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