Vatikan will Geheim-Deal mit China beibehalten

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Bundeskanzlerin Merkel ist bekannt dafür, gerne Deals mit der Kommunistischen Partei Chinas zu machen. Merkel war kurz vor Ausbruch des SARS-CoV2-Virus in Wuhan und hatte sich dort dafür eingesetzt, dass das Milliarden-Betrugs-Unternehmen Wirecard am chinesischen Markt Fuß fassen kann. Wir hatten hier berichtet: https://www.watergate.tv/betrugsfall-wirecard-merkel-setzte-sich-fuer-skandal-unternehmen-ein/.

Wie sich vor wenigen Wochen herausstellte, sind sowohl Merkel als auch Olaf Scholz in den Wirecard-Betrugsskandal verwickelt. Merkel setzte sich zudem im vergangenen Jahr dafür ein, dass der chinesischen Tec-Konzern Huawei seine Mobilfunk-Technologie in Deutschland ausbauen kann, trotz der massiven Warnungen Trumps vor chinesischer Spionage. Das Vorgehen der Kanzlerin galt auch in Deutschland höchst umstritten, da Huawei auch in anderen Staaten als Sicherheitsrisiko vom Markt ferngehalten wird.

Zu Beginn der EU-Ratspräsidentschaft, welche Deutschland seit Juli innehat, sagte Merkel, sie sehe im zweiten Halbjahr 2020 eine „ganz neue Bedeutung“ für Deutschland: Sie wünsche sich mehr Zusammenarbeit zwischen der EU und China. China sei das erste Interessenfeld der EU. Das europäische Verhältnis zu China müsse ein außenpolitischer Schwerpunkt werden. Erst im Oktober vergangenen Jahres zahlte Merkel „Entwicklungshilfe“ an China, obwohl das Land auf dem Weg ist, die Wirtschaftsmacht Nummer Eins zu werden. Merkel zahlte 710 Millionen Dollar an das von der Kommunistischen Partei regierte China.

AfD und FDP sehen die Entwicklungshilfe angesichts der wirtschaftlichen Potenz Chinas kritisch. Die Entwicklungszusammenarbeit mit China müsse auf den Prüfstand. Es sei „niemandem zu vermitteln, dass ein wirtschaftlich erfolgreiches Land mit zinsgünstigen Krediten unterstützt werde. Das Geld könne besser eingesetzt werden“, sagte FDP-Sprecher Beek und AfD -Sprecher Frohnmaier. „Die Wirtschaftsmacht China ist für Deutschland ein potenzieller Mitbewerber auf dem Weltmarkt, den wir nicht noch mit Steuergeldern unterstützen sollten“. Es sei zudem überholt, dass China von der OECD als Entwicklungsland eingestuft werde, sagte der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion.

Chinesen kaufen deutsche Wirtschaft auf

Die Chinesen scheinen zudem die deutsche Wirtschaft schlicht aufzukaufen – und Merkel schaut einfach zu. Dieser Umstand ist offenbar schon länger bekannt. Das Unternehmen Geely hat größere Anteile an Daimler erworben. Auch viele Autozulieferer gehören schon den Chinesen. Sie gewinnen langsam die Kontrolle über die deutsche Wirtschaft, warnte der „Focus“.

Die Strategie ist recht übersichtlich. So haben es die Chinesen vor allem auf die sogenannte Schlüsseltechnologie abgesehen. Also auf Bereiche, die einen großen Anteil der Wirtschaftskraft hierzulande ausmachen. China könne uns dabei sogar überrollen, meint ein Experte des Forschungsinstitutes Merics aus Berlin. Sein Beispiel bezieht sich auf die Solarindustrie, bei denen die Chinesen etwa ein Unternehmen wie Solarworld aus dem Markt gedrängt hatten.

Jüngstes Beispiel für die Stärke der Chinesen sei der Umstand, dass sie etwa den Autozulieferer Grammer übernehmen wollen. Es geht auch um andere Branchen, beispielsweise den Maschinen- sowie Anlagenbau, die Biomedizin oder andere technisch hochsensible Bereiche. Jetzt versucht die EU, dies weitgehend zu verhindern. 2017 gaben die Chinesen gut 11 Milliarden Euro für die Übernahme von ganzen Unternehmen oder einzelnen Anteilen in Deutschland aus.

Trump unterstützt amerikanische Unternehmen

Die genannten Beispiele verdeutlichen, wie groß die Macht der Chinesen hier schon geworden ist und unsere Bundeskanzlerin hat – im Gegensatz zu US-Präsident Donald Trump – offenbar kein Interesse, diesen Umstand zu beenden. Trump hat es durch seine Politik geschafft, zahlreiche US-Unternehmen, welche aufgrund der katastrophalen Politik seiner Vorgänger ins billigere Ausland, vor allem nach China abgewandert sind, mit den entsprechenden Anreizen wieder in die USA zurückzuholen. Dadurch hat er nicht nur Millionen Arbeitsplätze geschaffen, sondern die Wirtschaft angekurbelt, was sich (vor dem Lockdown) in den gestiegenen Aktienkursen und den niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit dem Zweiten Weltkrieg widerspiegelte.

Donald Trump ist der Ansicht, dass er die Wirtschaft nach dem Lockdown erneut auf Hochtouren und die Arbeitslosigkeit senken werde. Seitdem es in den USA Lockerungen bei den Eindämmungsmaßnahmen des Corona-Virus gegeben hat, hat Trump es geschafft, über 9 Millionen Jobs zu schaffen. Die US-Wirtschaft erlebt ein fulminantes Comeback und der Präsident sagt immer wieder: „The best is yet to come“ – „Das Beste kommt noch“. Wie wir den amerikanischen Präsidenten nun in den letzten 4 Jahren kennengelernt haben, wird er auch dieses Versprechen einhalten.

Merkel und Vatikan „best friends“ mit KPC

Nicht nur Angela Merkel ist „best friends“ mit der Kommunistischen Partei Chinas. Auch der Vatikan pflegt enge Kontakte zu den Kommunisten und will an seinem Geheimabkommen mit China festhalten. Während viele westliche Staaten auf Konfrontationskurs zu China gehen, will der Vatikan ein Abkommen mit Peking sogar verlängern. Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo kritisierte das Vorhaben des Vatikans scharf: „Der Vatikan setzt seine moralische Autorität aufs Spiel, wenn er den Deal erneuern sollte“, schrieb Pompeo auf Twitter.

Der Deal zwischen Peking und dem Vatikan beschreibt das Verfahren von Bischofsernennungen. Der Text des Abkommens, das am 22. September 2018 von den stellvertretenden Außenministern des Vatikans und Chinas unterzeichnet wurde, ist bis heute geheim. Nur so viel ist bekannt: Das kommunistische Regime Chinas schlägt dem Vatikan Kandidaten vor, und der Papst soll lediglich ein Vetorecht haben. In den kommenden wollen der Vatikan und China das Abkommen, das an diesem Dienstag ausläuft und zunächst auf zwei Jahre begrenzt war, verlängern – voraussichtlich für zwei Jahre.

Die Gefahr, vor der Pompeo warnt, ist real, denn in den vergangenen Jahrzehnten war es wegen vom chinesischen Staat beeinflussten Bischofsernennungen und der Verfolgung der papsttreuen Untergrundkirche immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem kommunistischen Land gekommen. Das Abkommen war wiederholt von Vertretern der Untergrundkirche kritisiert worden. Hongkongs emeritierter Bischof, Kardinal Zen Ze-Kiun, warf dem Vatikan etwa Naivität vor und warnte vor einem „Ausverkauf“ der Kirche in China.

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3 Kommentare zu "Vatikan will Geheim-Deal mit China beibehalten"

  1. Dieses NRO-BRD Politpack gehört einfach weg, die „vorübergehende Verwaltung BRD“ durch die Alliierten abgesetzt und ein neuer Anfang mit einer verfassungsgebenden Versammlung inszeniert. Wenn dies nicht geschieht, dann haben wir dieses Pack bis zum Sanktnimmerleinstag an der Backe.

  2. Es ist doch völlig unerheblich, ob der Vatikan heimliche oder unheimliche Vereinbarungen mit der KPC trifft. Diese Kirche ist mit ihrem Latein schon lang am Ende. Überall in der Welt laufen ihr die Leute davon und suchen ihr Vertrauen woanders.

    Instinktiv fühlen diese Menschen die Lüge – den Widerspruch zwischen dem, was das römisch-heidnische Kirchentum mit seinen absolutistischen Fürstbischöfen im Vatikan und mit seiner gepflegten, schon an Rassismus grenzenden gepflegten Frauenfeindlichkeit praktiziert und der einfachen christlichen Lehre Jesu.

    Diese Kirche wird sich bis zu ihrem völligen Verschwinden aus der Weltgeschichte nicht ändern. So, wie sie vor 1000 Jahren im Inestiturstreit gegenüber den weltlichen Herrschern den Kürzeren gezogen hat, so ist das auch gegenüber China geschehen.

    Im Grunde ist es den Kirchenoberen egal – wie der berühmte Sack Reis, der in China umfällt -, ob die katholische Untergrundkirche verfolgt wird oder nicht. Wenn wegen dieser praktizierten Gleichgültigkeit der Druck durch die Gläubigen für den Vatikan zu groß würde, dann spricht der schnell mal ein oder zwei getötete Chinesen selig oder heilig. Das kostet nicht viel, und raus ist der Druck.

    „So hammer’s immer g’macht, so mach mer’s heit!
    Holodrihü, holodriho!“

    Das Zweifel an dieser Kirche und die massenhafte Abwanderung sind Symptome eines laufenden Veränderungsprozesses. Diese Abwanderung – auch wenn es vorerst hauptsächlich eine innerliche ist – beobachten wir auch mit Blick auf Parteien, Gewerkschaften, Sportorganisationen usw. Der Zug hin zu etwas Neuem, etwas Anderem, ist unübersehbar. Da bleibt kein Stein auf dem anderen.

    „Am Grunde der Moldau wandern die Steine.
    Es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
    Das Große bleibt groß nicht, und klein nicht das Kleine.
    Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag!“

    (Bert Brecht, Die Moldau)

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