Verfassungsschutz warnt vor „linksextremer Unterwanderung“

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Der Hamburger Verfassungsschutzchef Torten Voß hat jetzt in einem Interview mit der „Welt“ vor einer „Unterwanderung des bürgerlichen Milieus durch Linksextreme gewarnt“. Linksextreme würden „gesellschaftlich breit akzeptiere oder breit diskutierte Themen missbrauchen, um in Kontakt zu bürgerlichen Initiativen zu kommen und um ihre verfassungsfeindlichen Positionen zu etablieren“.

Gewaltorientierte Gruppen wie die Interventionistische Linke würde auf Themen wie Umweltschutz und den Kampf gegen hohe Mieten setzen. So könnten sie über „populäre Themen wie ein schleichendes Gift in die demokratische Gesellschaft eindringen“, so Voß. Diese Gefahr sei nicht zu unterschätzen. Über 70 Prozent der Linksextremen in Hamburg seien als gewaltorientiert eingestuft.

Vor allem Themen wie die „Seenotrettung“ von Migranten werde von Linksextremen instrumentalisiert. Es habe bereits die Erkenntnis gegeben, dass „Fridays-for-Future“ von Linksextremen unterwandert worden sei, sagte Voß. Der Hamburger Verfassungsschutz warf den Hamburger Linksextremen bereits vor Monaten vor, dass es ihnen nicht um den Klimaschutz gehe, sondern um die Verbreitung von deren Botschaften. Damals wurde ausdrücklich die Interventionistische Linke (IL) genannt und das Bündnis „Ende Gelände“.

Deren Sprecherin Laquer habe sich schon im März an dem Schülerstreik beteiligt, zu dem auch Greta Thunberg erschienen war. Laquer forderte dazu auf, den Energieversorger Vattenfall zu enteignen. Schon im März befasste sich der Verfassungsschutz mit den Versuchen der IL, in den „Fridays-for-Future“ Bewegungen Fuß zu fassen.

Der Bundesverfassungsschutz warnte bereits im Oktober 2018. Das Thema „Klimaschutz“ seit Ende 2014 aufgrund der politischen Diskussion über die Energiewende und die damit geplante Stilllegung von Kohlekraftwerken in den Fokus der Linksextremen gerückt. Vor allem junge Menschen sollten über das Thema „Klimaschutz“ und mit „Protestaktionen gegen die Profimaximierung der Großkonzerne“ angesprochen und an die linkextreme Szene gebunden werden, erläuterte Voß.

Die als gewaltbereit geltende IL soll bereits seit Jahren versuchen, durch „gezielte taktisch-strategische Bündnisarbeit mit Nicht-Extremisten“ linksextremistische Aktionen über die eigene Szene hinauszutragen. Darüber wird weitgehend geschwiegen – hier nicht.

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4 Kommentare zu "Verfassungsschutz warnt vor „linksextremer Unterwanderung“"

  1. Reichsdeutscher sagt | 22. Oktober 2019 um 10:27 | Antworten

    Der Witz ist gut haltet den Kaufhausdieb typisch Bananenrepublik BRVD die selber den Dieb und den Terror in Kraft setzen und planen und planten.
    Gerade der Verfassungsschmutz ebenso BND und BKA arbeiten doch alle Hand in Hand für ihre Auftraggeber der Treugeber und Verwalter der Treugeber der Alliierten.
    Da die BRVD Geheimdienste ihre Aufträge und Order von ihren Vorgesetzten CIA , NSA Ci5 und CI6 und Mossad erhalten.
    Da bis heute doch noch die ehemalige Stasi – Spitzel mit der heutigen GESTAPO Hand in Hand arbeiten so wie in der damaligen DDR wurde doch die NEO BRD/DDR4.0 gegründet und zwar schon 1990 bei dem wirtschaftlichen Zusammenschluss der sogenannten 2 und 4 Verträge.
    Jeden Tag hören und sehen wir in den Bedürfnisanstalten ARD/ZDF der NEO – Propaganda von Goebels Menschenrechtsverletzungen von China , Honkong , Syrien , Nordkorea usw. und sofort.
    Aber was ist denn anders in der BRVD wo Meinungsfreiheit verfolgt und unterdrückt werden und wo ca. 10000 politische Gefangene die nur ihre persönliche Meinung kund gaben im Knast. Wie der verstorbene Ernst Zündel . Horst Mahler , Rechtsanwältin Sylvia Stolz sehr viele wegen dem verfluchten StGB § 130
    Wenn diese BRVD ein Staat oder ein Rechtsstaat sei oder wäre dann bin ich der Weihnachtsmann !

  2. Mein Gott unser gesteuerter Verfassungsschutz!Das hat aber gedauert bis ihr was gemerkt habt.
    Ja ja,die Alte Stasi leistet immer noch gute Arbeit.
    Gott schütze uns vor den Grünen und den Kommunisten.

  3. Als ich die Überschrift las, viel mir glatt der Schreiber aus der Hand.
    Ausgerechnet der Verfassungsschutz warnt vor Unterwanderung durch Linksextremismus?
    Ja sind wir jetzt beim Puppentheater oder in der Lobby eines Bahnhofsklos.
    Im Verfassungsschutz sind 70% der Mitarbeiter selbst Linke, teils verdeckt.
    Und die „Außendienstler“ sind täglich(!) damit beschäftigt, AfD-Leute, deren Sympathisanten oder Mitglieder zu observieren, Menschen mit kritischer Meinung in allen Ebenen zu durchforsten und zu beobachten. Aber wenn es um Salafisten, Islamisten oder Koran-Prediger geht, dafür sind die nicht zuständig. Auch nicht für den Satz: „Napalm auf Dresden“. Der Verfassungsschutz ist selbst mit den ekelhaftesten Kommunisten unterwandert und unterstützen sogar die Antifa mit Beratern und Informanten.
    Unser Verfassungsschutz ist ein Mischung aus Gestapo und Stasi.
    Schon seit Jahren wurden „Sozialverträglich“ die Leute ausgeschasst, die sich am GG orientierten. Das geht aber nicht, dann müsste Merkel für 1000 Jahre in den Knast.

  4. Der Hamburger Verfassungsschutzchef Torten Voß ist ein lustiger Kerl, wenn er von Linksextremisten in der Mitte der Gesellschaft warnt.
    Diese stellen doch bereits die Regierung in diesem Land. Oder ist die illegale Grenzöffnung mit organisierter islamischer Invasion ohne Obergrenze keine linksextremistische Politik?

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