SCHOCK! Wurde ein weiteres Krebsmedikament verhindert?

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Krebsmafia III

von Volker Hahn

Schon vor längerer Zeit haben wir hier bei Watergate.tv über die Machenschaften der Krebs-Mafia berichtet. Zunächst waren es Ärzte, Apotheker und die Pharma-Industrie, die aus reiner Raffgier und Profitsucht mit dem Leid schwerstkranker Menschen übelsten Missbrauch getrieben haben. Dann haben wir berichtet, dass sich offenbar auch die erste Krankenkasse dem Kartell angeschlossen hat und das kriminelle Vergehen an Schwerkranken fördert.

Wir haben viele Reaktionen auf diese Berichte verzeichnen können und verfolgen aus diesem Grund das Thema kontinuierlich weiter. In diesem Zusammenhang tauchte bei Recherchen eine neue Schlagzeile auf, die nahelegte, dass die Weißkittel-Mafia wieder zugeschlagen hat und Krebsheilung verhindert. Lesen alles dazu hier …

Pharmaindustrie blockiert

Der genaue Wortlaut der Schlagzeile aus einem gerade erschienen Artikel lautete: „Pharmaindustrie blockiert Krebsmedikamente, weil sie keinen Profit bringen“. (1) Genau diese Schlussfolgerung hatten wir auch bereits gezogen, dass die Weißkittel-Mafia nicht nur am Leid Krebs-Kranker verdient, sondern sogar deren Heilung verhindert!  In dem betreffenden Artikel wurde dies durch die Aussagen des Medizin-Nobelpreis-Trägers Richard J. Roberts erneut untermauert, der das Gewinnstreben für solche Fehlentwicklungen verantwortlich macht – schließlich sei die Heilung ja nicht so profitabel wie der ständige Gewinn durch dauerhafte Medikamenteneinnahme.

Wurde ein weiteres #Krebsmedikament von der #Weißkittelmafia verhindert? Klick um zu Tweeten

So weit, so bestürzend, denn das sind exakt die Vorwürfe aus unseren bisherigen Recherchen zu dem Thema. Das Ziel der Weißkittel-Mafia ist vor allem der goldene Schnitt und möglichst große finanzielle Vorteile, es soll möglichst viel Geld mit dem Leid schwerst krebskranker Menschen verdient werden. Das gilt natürlich längst nicht für alle Beteiligten, aber es haben sich bei unseren vergangenen Recherchen leider genügend Vertreter der Weißkittel-Mafia gefunden, die an dem Milliarden-Geschäft Krebs schlicht verdienen wollen – auch mit unlauteren Mitteln.

Neues Wundermittel

Umso erfreuter waren wir, als sich bei der weiteren Durchsicht des oben genannten Artikels der Hinweis auf ein mögliches Wundermittel gegen Krebs fand. Preisgünstig, effektiv: Dichloracetat stand plötzlich wie ein Heilsbringer im Redaktionsraum. Die bange Frage sogleich nachgeschoben: Sollte es der Krebs-Mafia auch gelungen sein, diesen Hoffnungsschimmer für Todkranke zu zerstören?

Denn wenn Dichloracetat (DCA) tatsächlich das neue Wundermittel gegen die Geißel der Menschheit ist, und dann auch noch zu absolut bezahlbarem Preis, dann ist das Geschäftsmodell der Krebs-Mafia unmittelbar bedroht. Die unter anderem durch die Polit-Magazine „Panorama“ und „Stern“ aufgedeckte Geschäftemacherei mit dem Leid (2) hätte endlich ein Ende – so die Hoffnung.

Spiel mit der Angst

In den Vereinigten Staaten ist man erfahrungsgemäß oft weiter, was Innovationen angeht. So schien es auch im Fall des vermeintlichen neuen Wundermittels DCA zu sein, das dort bereits für Schlagzeilen gesorgt hat: Als Wundermittel gegen Krebs, leicht herzustellen und außerdem noch preiswert. Da tauchte schnell die Frage auf, warum dieses Mittel bei uns eher unbekannt und auch nicht als Medikament auf dem Markt zugelassen ist. Sollte die Weißkittel-Mafia dahinter stecken?

Die Antwort kam anders als erwartet, denn unsere Recherchen ergaben, dass viele ernst zu nehmende Experten vor dem angeblichen Wundermittel eindeutig warnen: „Deutsche Wissenschaftler haben dafür nur vernichtende Worte übrig: Das alles sei nur Unfug, Scharlatanerie, Verbrechen.“ (3) Zu diesen ernst zu nehmenden Warnern vor DCA gehören Patientenschützer ebenso wie Arzneimittelexperten oder das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Der Hintergrund ist kompliziert, aber die wichtigsten Fakten sind, dass Dichloracetat schon lange bekannt ist, ohne es bislang zum angesehenen Medikament geschafft zu haben. Zwar lässt sich das Salz der Dichloressigsäure leicht herstellen, aber es wird bisher nur in der Chemieindustrie verwendet und seine krebshemmende Wirkung ist nur in einigen Tierversuchen bestätigt worden – eine Wirksamkeit und Zulassung am Menschen ist daher völlig spekulativ.

Geschäftemacherei mit der Hoffnung

Aber genau diese Hoffnung wird bereits fleißig geschäftlich ausgenutzt. Diesmal ist es nicht die Weißkittel-Mafia, dieses Mal sind es ganz normale Geschäftsleute, die DCA bereits heute im Internet verkaufen. Wohl wissend, dass es sich hier um ein für die Anwendung am Menschen völlig unerforschtes Mittel aus der Tiermedizin handelt.

Sie können das selbst nachvollziehen, wenn Sie im Internet nach DCA recherchieren und dann auf entsprechenden Websites fündig werden, die einerseits DCA als das Wundermittel anpreisen, um es dann zum Verkauf anzubieten – natürlich juristisch so sauber abgesichert, dass dem Verkäufer kein hilfesuchender Patient etwas kann.

Es ist zum Kotzen, wenn man das an dieser Stelle so sagen darf, auf welche Ideen Menschen kommen, wenn es um Profit geht. Denn es gibt in der Krebstherapie immer mehr Fortschritte, die man tatsächlich nutzen könnte. Solche echten Hoffnungsschimmer aber werden von falschen Heilsversprechen ebenso torpediert wie von der Weißkittel-Mafia.

Fazit: Die Krebs-Mafia ist um eine traurige Variante reicher. Um Menschen, die aus reiner Profitgier vermeintliche Wundermittel verkaufen und mit der Angst Todkranker spielen. Ob aus DCA je ein wirksames Medikament wird ist schwer zu sagen, aber nach dem Stand der Dinge eher unwahrscheinlich. Die Krebs-Mafia wird so reicher, die Patienten ärmer – an Geld, Gesundheit und an Vertrauen.

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