Vom Steuerzahler finanzierte Abgeordnete kassieren nebenbei 25 Millionen Euro

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Nebenverdienst

Die Mitglieder des Bundestages erhalten eine monatliche, sogenannte „Abgeordnetenentschädigung“ in Höhe von rund 10.000 Euro. Dazu kommen Zuschüsse und Beihilfen zur Kranken- und Pflegeversicherung. Der Bundestag besteht aktuell aus 709 Abgeordneten. Was diese FÜR die Bürger dieses Landes tun, weiß eigentlich niemand so genau. Diese 709 Abgeordneten des Bundestags werden jedoch aus Steuergeldern finanziert. Geld, für das die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung dieses Landes schwer und viel arbeiten muss. Hinzu kommen noch rund 20.000 Euro monatlich für Büroleiter, Referenten, Wissenschaftler, Sekretäre, Sachbearbeiter oder Hilfskräfte, die die Abgeordneten in Anspruch nehmen können.

Abgeordnete haben zudem Anspruch auf ein vollständig eingerichtetes Büro im Bundestag. Für Telefone, Laptops, Material und andere Geräte gibt es einmal jährlich eine Zahlung von bis zu 12.000 Euro extra. Die „Volksvertreter“ können zudem Dienstfahrzeuge nutzen, dürfen kostenlos mit der Deutschen Bahn fahren und bekommen Inlandsflüge zur „Ausübung ihres Mandats“ bezahlt. Es lohnt sich also, Abgeordneter zu sein, denn allzu schwer kann die fürstlich entlohnte Arbeit als solcher nicht sein.

Vielen Abgeordneten reicht dieser Verdienst aber nicht aus. Seit ihrer Wahl vor drei Jahren haben nach Angaben der „Bild“-Zeitung die aktuell im Bundestag sitzenden Abgeordneten meldepflichtige Nebeneinkünfte von mindestens 25,1 Millionen Euro erwirtschaftet. 215 von 709 Abgeordneten gaben mindestens eine bezahlte Nebentätigkeit an. Rechnerisch macht das 116.744 Euro für jeden dieser Parlamentarier, die einen Nebenjob angemeldet haben.

Die Hälfte der zusätzlichen Einnahmen stammt aus anonymen Quellen. Die Geldgeber sind nicht bekannt, die Quellen müssen nicht angegeben werden. Dem Lobbyismus ist damit Tür und Tor geöffnet. Möglicherweise gehört dieser Umstand aber genau zu einem korrupten BRD-System. Die Organisation „abgeordnetenwatch.de“ hält diesen Umstand für „skandalös“: „Dass unsere Abgeordneten teils beträchtliche Summen aus anonymen Quellen kassieren, ist skandalös. Alle Nebeneinkünfte müssen endlich vollständig auf den Tisch, mit samt der Geldgeberinnen und Geldgeber.“ Wir werden diese Angelegenheit verfolgen…

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13 Kommentare zu "Vom Steuerzahler finanzierte Abgeordnete kassieren nebenbei 25 Millionen Euro"

  1. Seit meinem 20. Lebensjahr hinterfrage ich die Dinge,angefangen hatte es mit dem Gesundheitssystem(Krankhaltesystem) 2008 Das Finanzsystem und damit das ganze GmbH Staatssystem, sehr schnell war klar das viel von dem Dingen die als Verschwörungstheorie abgetan werden ist absolut die Realität und wir leben seit Jahrzehnten diese Verschwörung gegen die Menschheit

  2. Apropos : Hacker stoppen Diätenzahlungen aller Bundestagsabgeordneten

    Anonyme Hacker hatten in der vergangenen Nacht die Diäten des laufenden Monats aller 709 Bundestagsabgeordneten unter dem Verwendungszweck „Solidaritätsabgabe Flüchtlingskrise“ auf ein unbekanntes Konto der Cayman-Islands umgebucht.

    Diese und weitere Informationen gingen aus einem Forderungsschreiben hervor, welches zeitgleich per E-Mail an alle Politiker verschickt worden sein soll. Momentan würde man noch in einer außerordentlich einberufenen Dringlichkeitssitzung rätseln, wie das nur möglich war.

    Die Hacker sollen sich nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes (GG) legitimiert haben und die sofortige Wiederherstellung der Verfassungsidentität durch folgenden drei Punkte Plan gefordert haben.

    Sofortige Schließung der deutschen Grenzen
    Sofortige Wiederaufnahme des Strafverfolgungszwangs
    Sofortige Ausweisung aller illegalen oder straffälligen Zuwanderer

    Sollte der Forderung nicht unverzüglich durch entsprechende Weisungen nachgekommen werden, würden zusätzlich noch die Rentenanwartschaften aller Mitglieder des Bundestages unwiderruflich gelöscht werden.

    Sollten die Informationen, die mir durch einen Whistleblower zugetragen worden sind, wirklich stimmen entspräche das dem bekannten Prinzip „Fordern und fördern“ der Hartz-IV Gesetzgebung.

    • Andreas Koenig | 11. August 2020 um 0:07 | Antworten

      Hört sich gut an. Kneifen wo es am meisten schmerzt.

      • Bitte, Bitte ihr Lieben Hacker nehmt diesen Korrupten Schweinen alles weg, es wäre schön wenn dieses Gesindel auf Hartz IV gesetzt würden damit sie Merkeln was sie ihren Bürgern antun aber leider ist das ein ganz frommer Wunsch von mir

  3. Solage es Wähler gibt, die dieses Politpack des Wirtschaftskonstuktes BRD durch ihren Urnengang wieder bestätigen, wir sich hier überhaupt nichts mehr ändern. Ob es Teile der Bevölkerung gut oder schlecht geht ist denen völlig egal. Hauptsache ist, Ihre Pfründe sind gesichert. Haben dies die medial Verblödeten immer noch nicht begriffen? Die Zeit des Michels ist bereits abgelaufen und ist nicht mehr rückgängi zu machen. Obwohl Deutschland immer noch bestätigt nicht untergegangen ist, wird dieses Politpack nichts unversucht lassen, das Aufleben mit allen Mitteln zu verhindern. Einzig und alleine die Alliierten könnten sie zum Teufel jagen, aber auch hier sind Hürden gesteckt, die nicht einfach überwindet werden können.

  4. Rechtslage: Die Kleiderschränke und Keller bersten über. Sei es der Pelzmantel von der Oma, eine edle Handtasche oder altes Kinderspielzeug. Was nicht mehr gebraucht wird, landet häufig auf Online-Marktplätzen wie Ebay, Momox oder Rebuy. Dort bekommen Verkäufer, je nach Zustand, noch viel Geld für Ihre Ware und bessern so ihre Haushaltskasse auf.

    Da ist nichts dabei, denken sie? Das stimmt nur teilweise. Was viele Verkäufer übersehen: Wer durch solche Aktivitäten regelmäßig und gezielt Gewinne erwirtschaftet, muss darauf Steuern abführen. Deshalb beobachtet das Finanzamt die Aktivitäten von Verkäufern auf Online-Portalen wie Ebay – und bittet sie im Zweifel zur Kasse.

    • Andreas Koenig | 11. August 2020 um 0:12 | Antworten

      Nee du. so einfach geht das nicht. Anstatt ge- bzw. verbrauchte Güter NOCHMALS zu besteuern, sollte eigentlich NIEMAND besteuert werden. Das wäre die Gerechtigkeit. Es geht doch darum den Fokus darauf zu lenken, den Politkern das Wasser abzugraben und nicht dem kleinen Mann Geld für alte Güter aus der Tasche zu ziehen um es den wahren Schmarotzern dann zukommen zu lassen. Darin liegt der Hase im Pfeffer. Dein Gedankengang geht falsch herum.

  5. Thomas Hoffmann | 10. August 2020 um 15:29 | Antworten

    15. AUGUST: BERLINER REICHSTAG!!!!!!!

  6. Andreas Koenig | 10. August 2020 um 20:34 | Antworten

    Generalstreik ist die einzige friedliche Lösung

  7. Alles legal, alles dem Gesetz entsprechend – nur, das begünstigende Gesetz basteln sich die Begünstigten selber zurecht!

    Nun ist es jedoch nicht ihr eigens Geld, über das sie derart selbstherrlich verfügen; es ist fremdes, treuhänderisch anvertrautes Geld!

    Wie waren doch „die alten Preußen“ mit ihrer auf den Zweck ausgerichteten Sichtweise so effizient! Das Gehalt der Abgeordneten richtete sich in seiner Höhe nach dem Verdienst des Abgeordneten in seinem ausgeübten Beruf. Abgeordneter sein zu dürfen, war im Deutschen Reich eine Ehre. Heute ist das ein Geschäft für Raffkes aller Couleur und ein Schlaraffenland für alle, die keinen Beruf ausgeübt haben und die ihre Berufung allein darin gesehen haben, in abendlichen Runden örtlicher Parteiversammlungen auswendig gelernte Parteiparolen vorzulabern. Man versteht, warum ein bestimmter Typ von Abgeordneten mit „Preußen“ und „preußischen Werten“ nichts anfangen können und wollen. Diese Typen verdienen keine Selbstbedienungsdiäten sondern den Knotenstock des „Alten Fritz“ auf ihrem Buckel.

    • Andreas Koenig | 11. August 2020 um 0:14 | Antworten

      Jo. GENAUSO

    • Die Amts-anmaßenden Schein-Politiker dürfen gar keine Gesetze/Verordnungen erlassen und oder ändern.

      Bundesverfassungsgerichtsurteil 1956 Wahlen sind ungültig !!!

      Bis heute hat sich nichts geändert und illegale Schein-Politiker können sich nicht legalisieren.

      Das einzige was legal ist um eine Regierung aufzustellen ,ist die

      Verfassungsgebende-Versammlung.com

      Artikel 146 Grundgesetz

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