Von der Leyen akzeptiert Verträge, wonach die Bundeswehr noch nicht einmal selbst reparieren darf

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Die Bundeswehr hat auf unser aller Kosten Waffensysteme gekauft. Wenn diese Gerätschaften nicht mehr funktionieren, so dürfen wir annehmen, kann die Bundeswehr mit all ihren Technikern und den Hilfskräften die Instrumente – zumindest teils – schon reparieren. Das sollte im Feldkrieg ja auch funktionieren. Allein: Die Bundeswehr darf nicht, wie eine kleine Anfrage der „Linken“ offenbart, wie „heise.de“ nun veröffentlicht.

„Selbstreparaturverzichtserklärungen“

Das können wir uns glücklicherweise alle selbst vorstellen, um die kaufmännische Relevanz zu prüfen: die Verträge sind verheerend. Wenn Sie ein Auto kaufen und dies nicht mehr funktionsfähig ist, können Sie es typischerweise – auch – selbst zu reparieren versuchen. Oder jemand, der sich damit auskennt.

Die Hersteller aber würden hier versuchen, es Ihnen zu verbieten. Wir sprechen nicht von geleasten Fahrzeugen, die Sie in einem bestimmten Zustand wieder abgeben müssen. Wir sprechen von „Ihrem“ Fahrzeug. Die Bundeswehr darf auch nicht selbst reparieren. Das Verbot betrifft Waffensysteme wie der Eurofighter oder die Fregatte F125. Noch viel schöner: In 13 von 20 Fällen verboten es die Hersteller sogar, dass die Mechaniker aus der Bundeswehr bei der Reparatur zuschauen. Sie könnten es ja selbst lernen.

Auf Anfrage von „Heise“ bzw. „Telepolis“, wie weit die Reparaturverbote reichen, gab es von Seiten der Behörden noch keine Antwort. Das ist bezeichnend. Möglicherweise müssen wir uns noch weiter grämen. Denn dem Bericht nach sind andere Armeen in der Lage gewesen, die je eigenen Verträge mit den Lieferanten besser zu verhandeln. Die dürfen prüfen und reparieren.

Ungünstig, dass „unsere“ Geräte ohnehin nicht einsatzfähig sind – jedenfalls nicht alle. Für sogenannte Korvetten etwa ging es bislang nicht an den Start, weil Teile der Ausrüstung fehlten. Dennoch hatte Ursula von der Leyen beim Kauf von fünf dieser Korvetten (Typ 130) gleich 2,5 Milliarden zu viel Steuergelder eingesetzt.

Was diese Bundeswehr unter dieser Verteidigungsministerin bereits verbockt hat, geht auf keine der berühmten Kuhhäute mehr.

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8 Kommentare zu "Von der Leyen akzeptiert Verträge, wonach die Bundeswehr noch nicht einmal selbst reparieren darf"

  1. Wolfgang Stoeth | 27. Februar 2019 um 6:04 | Antworten

    Eine Ärztin maßt sich an, einen Laden wie die Bundeswehr managen zu können. Man kann sehen, was dabei herausgekommen ist. Diese Regierung unter Fr.Merkel besteht zum Teil aus Dilettanten.

  2. Ich war 12 Jahre bei der BW, als GeräteFW und VersorgungsdienstFW. Wir haben immer die Panzer selbst repariert. Im Feld müssen die Besatzungen fähig sein das Gerät selbst zu reparieren. Da kommt keine Vertragsfirma raus und macht das. Sieht bestimmt gut aus, wenn im Gefecht dann Privatfirmen mit dabei sind. Horrido.

  3. Sie managt nicht die Bundeswehr sondern die Rüstungskonzerne und die Interessen von Pseudo-„Beratern“ und letzlich ihre persönlichen Familieninteressen. Vielleicht managt sie sogar den Verfall der Bundeswehr, die sicherlich einigen nützlich wäre.

  4. Man könnte wirklich annehmen, daß diese Art Verhandlungen zu führen dilletantisch ist.
    Anderer seits erinnert mich dies an den Hooton Plan.
    Das heißt, nicht nur den Deutschen durch negrine Männer zu ersetzen um den Status Deutsch zu zerstören.
    Sondern auch seine sogenannte kriegerische, dem Selbsterhalt zugwandte Haltung zu zerstören.
    Und dafür steht die, nach dem 2. Wk vorbildlich, in kleinen Schritten, durchgeführte Umerziehung des Deutschen.
    Sowie die Platzierung der Parteien und deren Führungskräfte in die Regierung.
    Bestes Beispiel sind nun mal Merkel( in Ami Land geboren), sowie von der Leyen, Schwesig, Roth, undandere , vor allem weibliche Kader.
    Was der Ami schon immer konnte und kann, sind Infiltrierungen, offene und heimliche Kriege und lügen, daß sich die Balken biegen.
    Auf jeden Fall macht das von der Leyen sehr gut die eigene Armee, welche zu unserem Schtuz stehen sollte, menschlich zu minimieren und das entsprechende „Werkzeug“dem Verfall Preis zu geben.
    Und der Vertrag nichts reparieren zu dürfen entspricht der völligen Entwaffnung Deutschlands.
    Und somit des ausgeliefert sein gegen jeglichen Angriff auf Deutschland.
    Man hört in diesem Land, Volksverräter gehören an die W—–.

  5. Aus meiner Sicht ist dass Schlimme nur, dass keiner (Justizia lässt Grüßen) in der Lage ist, diese elitären Leute für ihr tun oder nicht tun in Regress nimmt!!
    Sie werden in ihrer oder einer neuen Funktion weiter gereicht und geloben erneut auf das GG dem Land und Menschen kein Schaden zuzufügen.
    Das Ganze ist an Borniertheit nicht zu überbieten!!

  6. Bei Auslandseinsätzen der Flöintenuschitrtuppe werden wohl dann auch jedesmal „Spezialisten“ aus den Herstellerwerken eingeflogen, wenn wein Gerät durch Waffeneinwirkung oder andere Fakten beschädigt wurde? Wie ist dass, vielleicht sollte eiunmal jemand der Ministerin erklären, daß Fahrzeuge ständig gewartet werden müssen und Teile ausgewechselt werden müssen. Jetzt erscheint auch in einem anderen Licht, daß Regierungsflugzeuge nicht mehr einsetzbar sind bzw. ausfalllen, weil eben die entsprechendden Warungskräfte nich mehr vor Ort sind. Man sollte auch einmal untersuchen, ob es nicht auch Verträge gibt, die die Benutzung der Geräte und Waffen im Eionsatzfall verbieten, denn sie könnten dort beschädigt werden.

  7. Wolfgang Prasser | 27. Februar 2019 um 20:04 | Antworten

    In welchem der zahlreichen Ministerposten hat diese gelobte Politikerin wohl ordentliche Arbeit abgeliefert. Jedenfalls hat sie und ihre Familie ne Menge Geld an Deutschland verdient, wie sie das wohl mal zurückzahlen will!!!!

  8. Wahrscheinlich ist das alles mit der NATO und den Amerikanern so gewollt: Die Bundeswehr verkommt zu einer nicht mehr funktionierenden militärischen Splittertruppe – im Gegenzug wollen uns die Amerikaner dann vor der drohenden „Kriegsgefahr“ von Russland, Nordkorea, Iran und den Boko-Haram-Rebellen schützen. In Deutschland haben sich die Amerikaner schon seit Jahren häuslich eingerichtet, damit sie auf unbestimmte Zeit weiter ihren Besatzungsauftrag in ihrem Interesse vollziehen können…

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