Von der Leyen will 1000 Milliarden Euro in „Klimaschutz“ investieren

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Unbenanntes Design(36)

Die EU-Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen hat beschlossen, bis 2050 „klimaneutral“ zu werden. Das bedeutet, dass kein zusätzliches CO2 mehr in die Atmosphäre gelangen soll. Es soll eingespart oder gespeichert werden. Damit soll das Klimaschutzabkommen von Paris umgesetzt werden, um die „gefährliche Überhitzung der Erde“ zu stoppen.

Um das zu erreichen, sollen 1.000 Milliarden Euro investiert werden – Geld, das vom europäischen Steuerzahler stammt, versteht sich. Neue Autos, neue Fabriken, neue oder gedämmte Häuser müssen her. Kohle, Öl und Gas sollen verbannt werden. Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und private Energienutzung sollen komplett umgebaut werden.

In ihrem Konzept für ein klimaneutrales Europa ging die EU-Kommission von jährlichen Investitionen von 290 Milliarden Euro aus. Das wären binnen zehn Jahren sogar rund 3 Billionen – also 3.000 Milliarden Euro.

„Hilfsprogramme“ sollen europäischen Regionen, denen die Klima- und Energiewende „besonders schwerfallen wird“, zugute kommen. Dazu zählen die Kohleregionen wie die Lausitz oder das Rheinland. Weitere Gelder sollen durch das geplante Investitionsprogramm reingespült werden, wie durch Pensionsfonds oder Versicherungen. Die Europäische Investitionsbank soll 100 Milliarden Euro durch „günstige Kredite“ beisteuern.

Damit sollen „Umschulungen“ in Unternehmen stattfinden oder neue Unternehmen angesiedelt werdenm so der Plan. Die EU-Kommission hat dabei „108 besonders betroffene Regionen“ mit mehr als 250.000 Beschäftigten ins Visier genommen.

Bislang blockiert Warschau noch die Pläne der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden. Ein neuer, milliardenschwerer Fonds soll die polnische Politik „umstimmen“. Nicht nur deutsche Kohlereviere wären von dem „Green New Deal“ betroffen, sondern stark von der Braunkohleförderung abhängige Regionen in Polen, Tschechien, Bulgarien und Rumänien.

Die Katze ist nun aus dem Sack. Der „Green New Deal“ ist nicht anderes, als ein gigantisches Geldbeschaffungsprojekt, das „Investoren“ und Banken „reich“ machen soll, die vom „Klimaschutzprogramm“ Betroffenen aber arm machen wird. Hier geht es nicht um Klimaschutz, sondern um ein neues Gelddruck-Programm zwischen EU-Kommission und EZB, um Wirtschaft und Bürgern noch mehr Geld zu entziehen. Es wird Zeit, dass dieses verbrecherische EU-Regime zerschlagen wird, so Kritiker angesichts der neuen Geldentwertung, die sich hier anbahnt. Dies könnte Teil eines Enteignungsprogramms sein, von dem Sie hier mehr lesen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

8 Kommentare zu "Von der Leyen will 1000 Milliarden Euro in „Klimaschutz“ investieren"

  1. Wie krank ist das denn! Diese ungeheure Summe macht bestimmt Eindruck in Australien beim Waldbrand oder Vulkanausbrüche auf der Welt oder Tornados. Alles geilt sich jetzt auf und ein Schulmädchen wird zur neuen Johanna von Orleans. Genial!

  2. Da macht sich die Tante vom Acker,Hunderte Millionen für “ Berater “ verpulvert und nun Will das Mädel wieder mal mit einer glanzvollen Inszenierung als Wohltäterin Sorgen, für das beste Klima in Europa? Fenster aufmachen in Brüssel es stinkt gewaltig.

  3. Von der Leyen hat es geschafft, unsere Bundeswehr finanziell zu ruinieren, sie wird auch die EU ruinieren, was nur im Sinne aller klar denkenden Menschen sein kann.

  4. Die Natur kann man nicht kaufen!!! Nur Politiker und angebliche Beamte lassen sich kaufen.

  5. Was sind den schon 1000 Milliarden. Druckerpresse anschmeissen und auf geht`s und den kleinen Mann noch die letzten Kröten aus der Tasche ziehen. Wir sind das schon alle längst gewohnt sonst würden wir etwas unternehmen.

  6. Also 3000 Milliarden benötigt von der Leine mindestens. Davon gehen schon 1/3 an die Berater. Mal anders gefragt, wer würde von der Leine seine Geldkassette anvertrauen?

  7. Der Reichsdeutsche sagt | 16. Januar 2020 um 11:46 | Antworten

    ob wir das deutsche Volk http://www.staatenlos.info noch tagtäglich in die Maloche gehen können diese Feudalherrschaften hausen und brausen wie die Götter.
    Denn es sind ja nur unsere erarbeitenden Steuergelder die diese Geruch und geschmacklose Nichtegierung der Besatzer tagtäglich vernichtet und verschleudert man sag dazu auch veruntreut und raubt.
    Diese Gestalten zweckentfremden unsere erwirtschaften und erschaffene Gelder die durch unseren Schweiß und unser Blut erschaffen wurde.
    Sie sind dann auch noch dumm und frech und hochmässig und Maßen sich an durch ihren Raub noch zu behaupten es wäre ihre Leistung und Können das sie erbrachten.
    Bei so viel Dekadenz und Unvermögen müssen diese Zerstörer unseres Volkseigentums vernichtet werden !!!!!!!!

  8. Walter Gerhartz | 16. Januar 2020 um 12:21 | Antworten

    STELL DIR VOR ES IST KLIMA-KRIEG – UND KEINER GEHT HIN

    So weit bekannt ist, wurde dieser KLIMA-HYPE von den US-FINANZ-ELTITEN (Soros & CO.) ausgelöst und gefördert, damit diese mit Klima-Bonds spekulieren können….Gretas Vater gehört auch zu den Spekulanten !

    Um dem Ganzen einen schönen Anstrich zu geben, haben diese Eliten Friday for Future gegründet und naive Jugendlich engagiert, DIE SICHER IN GUTER ABSICHT, deren Sache glaubhaft nach außen vertreten.

    Da unsere ALTPARTEIEN-POLITIKER allsamt gehorsame Diener dieser FINANZ-ELITEN sind, wurde die Sache auch gleich zum Politikum und floss in die Gesetzgebung ein, DIE JETZT AUF UNSEREM RÜCKEN AUSGETRAGEN WIRD und DER REST DER WELT MACHT NICHT MIT !

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*