Vorsicht Verbrauchertäuschung: Das Gift Aspartam heißt jetzt Aminosweet

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Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass der künstliche Süßstoff Aspartam hochgiftig und gesundheitsschädlich ist. In den USA fällt die Substanz Aspartam sogar unter die Kategorie Betäubungsmittel, weil das darin enthaltene Methanol den Dopamin-Level im Gehirn anhebt. Eine wiederkehrende, regelmäßige künstliche Anhebung des Dopamin-Levels führt aber zu einer Abhängigkeit. Zudem wird Methanol, auch Methylalkohol genannt, als ein starkes Stoffwechselgift eingestuft. Aspartam ist also ein gefährliches Toxin.

Aspartam ist zudem kein natürlich vorkommender Stoff, sondern wird synthetisch hergestellt. Die Menschen, die noch täglich Diätgetränke mit dem Süßstoff Aspartam kaufen, wissen vermutlich nicht, wie gefährlich die Substanz ist. Sie werden von der Getränkeindustrie noch zum Kauf ermuntert, weil Diät-Getränke als gesünder beworben werden, als zuckerhaltige Getränke. Nach Ansicht von Wissenschaftlern kann Aspartam eine ganze Reihe von beeinträchtigenden Symptomen hervorrufen, z. B. Kopfschmerzen, Sehbeeinträchtigungen, Depressionen oder Gedächtnisschwund. Jahrelanger Aspartamkonsum kann zu schweren Gesundheitsschäden und Krankheiten führen wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ADHS oder Parkinson.

Ajinomoto, der weltweit größte Hersteller von Lebensmittel-Zusatzstoffen, war wohl verärgert darüber, dass sich das Bewusstsein der Verbraucher im Hinblick auf Aspartam gewandelt hat. Denn sein bestes Produkt, Aspartam, ist nicht mehr so beliebt und verkauft sich deshalb nicht mehr so gut, weil es in Verruf gekommen ist. Deshalb dachte sich der Konzern Ajinomoto, nun muss eine neue Marketingstrategie her. Die Strategie war schlicht, dem Süßstoff Aspartam einen neuen Namen zu verpassen. Ansprechend, einprägsam und harmlos klingend – kurz: AminoSweet. AminoSweet klingt vertrauenserweckend und täuscht bestimmt eine große Zahl von Verbrauchern. Und wer wird schon sofort herausfinden, dass AminoSweet Aspartam ist? Doch Vorsicht, auf Verpackungen steht nicht immer Aspartam oder AminoSweet. In Europa wird der giftige Süßstoff oftmals mit dem Codenamen E951 vertuscht.

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